Erklärungen und Übersetzungen - easy im Überblick

In unserem Glossar finden Sie Beschreibungen zu wichtigen Begriffen

Abrechnungssaldo

Der Abrechnungssaldo zeigt Ihnen die Differenz zwischen Kontoein- und -auszahlungen.

Abschöpfungsauftrag

Der Abschöpfungsauftrag ist eine in regelmäßigen Abständen zu einem fixen Termin stattfindende Überweisung von einem Girokonto auf ein anderes. Sie legen fest, ob das gesamte Kontoguthaben überwiesen wird oder ein definiertes Restguthaben am Konto verbleibt. Die Verlinkung zum Eröffnen eines neuen Abschöpfungsauftrages finden Sie im easy eBanking unter den Daueraufträgen im Menüpunkt "Zahlungsaufträge". Wenn Sie einen bestehenden Abschöpfungsauftrag ändern oder stornieren wollen, so wählen Sie bitte die entsprechende Funktion neben Ihrem Abschöpfungsauftrag unter dem Menüpunkt 'Übersicht Daueraufträge'.

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)

Die allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln grundlegende rechtliche Fragestellungen, die auf eine Vielzahl von Geschäftsfällen zutreffen. Unsere AGB's finden Sie hier.

Aktie

Aktien sind Wertpapiere, welche ihrem Inhaber einen Anteil am Grundkapital einer Aktiengesellschaft sowie bestimmte Mitgliedschaftsrechte am Unternehmen sichern. Der Inhaber einer Aktie (Aktionär) ist Teilhaber bzw. Miteigentümer am Vermögen der AG. Die wesentlichsten Rechte des Aktionärs sind die Beteiligung am Gewinn des Unternehmens bzw. das Recht auf Dividende und das Stimmrecht in der Hauptversammlung. Ausnahme: Vorzugsaktien.

Aktienhandel

Aktien werden über eine Börse, fallweise außerbörslich, gehandelt. Bei einem Handel über eine Börse müssen die jeweiligen Börsenusancen (Schlusseinheiten, Orderarten, Valutaregelungen etc.) beachtet werden. Notiert eine Aktie an verschiedenen Börsen in unterschiedlicher Währung (z.B. eine US-Aktie notiert an der Frankfurter Börse in Euro) beinhaltet das Kursrisiko auch ein Währungsrisiko. Beim Kauf einer Aktie an einer ausländischen Börse ist bei uns zu beachten, dass von ausländischen Börsen immer "fremde Spesen" verrechnet werden, die zusätzlich zu den jeweils banküblichen Spesen anfallen. Die Konditionen und Spesen finden Sie hier.

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen ist der Teil der Vermögensgegenstände bei dem Gebrauchsgüter ausgewiesen werden, die längerfristig (in Bezug auf die Häufigkeit des Nutzens) zur Verfügung stehen.

Anleihen

Die Anleihe (Bond) ist ein handelbares Forderungspapier, die auch Schuldverschreibung oder Obligation genannt wird. Sie ist ein Wertpapier, das der Kreditfinanzierung dient und Forderungsrechte verbrieft. Verzinsung, Laufzeit und Rückzahlungsverpflichtungen sind genau definiert. Dadurch wird die Finanzierung handelbar gemacht. In der Regel nehmen Großschuldner wie die öffentliche Hand (Bund, Länder und Gemeinden) langfristige Darlehen damit auf. Aber auch Großunternehmen mit bester Bonität ebenso wie Banken zählen zu den Emittenten. Eine Anleihe lautet auf den Gesamtbetrag und ist gestückelt in Teilbeträge (Teilschuldverschreibungen) von mindestens 100 Euro oder einem Vielfachen davon. Es handelt sich hierbei um eine klassische Form der Fremdfinanzierung. (Siehe auch Definition Kredit

Austrian Traded Index (ATX)

Der Austrian Traded Index (ATX) ist ein von der Wiener Börse AG entwickelter und in Echtzeit berechneter Preisindex, in dem große Unternehmen mit hoher Bonität repräsentiert sind. Der ATX enthält die 20 liquidesten Aktien der Wiener Börse, gewichtet gemäß ihrer Marktkapitalisierung. Ausgangspunkt für die Berechnung des ATX ist der 2. Jänner 1991 mit 1.000 Punkten. Der Austrian Traded Index ist außerdem Basiswert für derivative Finanzinstrumente, wie Futures, Optionen und Zertifikate.

Auftragsmappe

Der Menüpunkt Auftragsmappe im easy eBanking bietet Ihnen die Möglichkeit, Ihre noch nicht (vollständig) gezeichneten Aufträge zwischen zu speichern und zu verwalten (ändern, löschen, zeichnen). Aufträge können (bis auf ein paar wenige Ausnahmen) grundsätzlich nur aus der Auftragsmappe gezeichnet werden. Dort lässt sich auch der aktuelle Status aller (vollständig) gezeichneten und beauftragten Transaktionen überprüfen und kontrollieren. Gezeichnete Aufträge können Sie in der Kontrollmappe überprüfen.

Auslandsüberweisung

Die Auslandsüberweisung ist eine Zahlung in ein Land außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraumes, wenn der Überweisungsbetrag 50.000 Euro übersteigt und BIC und IBAN nicht bekannt sind sowie nicht in der Währung EUR überwiesen wird. Dabei sind die anfallenden Spesen zu beachten. Im easy eBanking finden Sie die Auslandsüberweisung bei den Zahlungsaufträgen. Alle unsere Konditionen finden Sie hier.

Ausschüttung

Durch eine Ausschüttung werden Aktionäre als Miteigentümer an den Gewinnen ihres Unternehmens und Besitzer von Fondsanteilen an den Erträgen des ausschüttenden Investmentfonds beteiligt. Viele Aktiengesellschaften und Investmentfonds schütten ihre Gewinne bzw. Erträge einmal jährlich aus. Bestimmt wird die Höhe der Dividende von der Hauptversammlung der Aktiengesellschaft oder durch die Fondsbedingungen des Investmentfonds.

Auslandszahlungsverkehr-Transferentgelt (AZV)

Auslandszahlungsverkehr-Transferentgelt (AZV) bezeichnet alle bei der Überweisung ins Ausland anfallenden in- und ausländischen Entgelte. Hier finden Sie nähere Informationen.

Bankomat

Ein Bankomat ist ein Geldautomat (GA), bei dem Sie als Zahlungskarteninhaber (Debit Mastercard, Kreditkarte) auch außerhalb der Banköffnungszeiten Bargeld beheben können (siehe auch Definition Debit Mastercard, Kreditkarte und GA). Alle diesbezüglichen Geräte in Österreich sind online mit Zentralrechnern verbunden und Tag und Nacht in Betrieb. Lediglich so genannte Foyergeräte – meist im Eingangsbereich oder Selbstbedienungsbereich von Bankfilialen, Handelsbetrieben oder Einkaufszentren aufgestellte Geldausgabeautomaten – sind nur zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten zugänglich. (Siehe auch Definition Foyergeräte)

Barauszahlung

Die Barauszahlung ist ein Zahlungsvorgang, bei dem ein Geldbetrag über einen Geldautomat oder über Kassa in bar ausgehändigt wird.

Basiszinssatz

Der Basiszinssatz ist der gesetzlich definierte Nachfolgezinssatz für den bis Ende 1998 von der OeNB verlautbarten Diskontsatz, soweit dieser als Bezugsgröße in Bundesgesetzen, Verordnungen oder in Vereinbarungen Verwendung findet. Die weiteren Änderungen des Basiszinssatzes erfolgen dann, wenn sich der von der EZB auf ihre Hauptrefinanzierungsgeschäfte angewendete Zinssatz seit der letzten Änderung des Basiszinssatzes mindestens um 0,5 Prozentpunkte erhöht oder vermindert hat. Der Basiszinssatz spielt in der Rechtspraxis eine wichtige Rolle und wird auch als Anknüpfungspunkt für gesetzliche Verzugszinsen im geschäftlichen Verkehr, also zwischen Unternehmern, herangezogen.

Besondere Bedingungen (BB)

Besondere Bedingungen (BB) sind vertragliche produktspezifische Geschäftsbedingungen, die neben den Allgemeinen Geschäftsbedingungen "AGB" gelten (siehe auch Definition Allgemeine Geschäftsbedingungen). Sie finden diese für jedes Produkt hier.

Bearbeitungsentgelt

Das Bearbeitungsentgelt ist die zu erbringende Gebühr für eine erbrachte Leistung.

Bank Identifier Code (BIC)

Der Bank Identifier Code (BIC) (auch SWIFT-Code oder SWIFT-Adresse) stellt die internationale Identifikation einer Bank dar. Der BIC gilt weltweit, umfasst 8 oder 11 Stellen und ist speziell für grenzüberschreitende Zahlungen von Bedeutung. (Siehe auch Definition SEPA)

Blankoanweisung

Eine Blankoanweisung ist die Prüfung des verfügbaren Betrags auf einer Kreditkarte.

Blankokredit

Der Blankokredit ist ein Kredit ohne dingliche Sicherheiten. Er ist im Privatkreditgeschäft üblich. (Siehe auch Definition Kredit)

Bonität

Die Bonität setzt sich zusammen aus Kreditwürdigkeit und Kreditfähigkeit. Sie bezeichnet die Fähigkeit einer Person oder Firma, die einen Kredit aufnehmen möchte, die eingegangenen Zins- und Tilgungsverpflichtungen zu erfüllen.

Bonitätsrisiko

Unter Bonitätsrisiko versteht man die Gefahr der Zahlungsunfähigkeit des Partners, d.h. eine mögliche Unfähigkeit zur termingerechten oder endgültigen Erfüllung seiner Verpflichtungen wie Dividendenzahlung, Zinszahlung, Tilgung etc. Alternative Begriffe für das Bonitätsrisiko sind das Schuldner- oder Emittentenrisiko.

Bonusstufe

Die Bonusstufe ist eine Stufeneinteilung eines Prämiensystems. Beim easy zinsbonus erhalten Sie mit jeder Bonusstufe einen Zinsbonus.

Browser

Der Browser ist ein Computerprogramm (Software) für die optische (und akustische) Darstellung von Internet-Seiten (z.B. Microsoft Edge, Firefox, Safari, Chrome...).

Buchungsbelegkopie

Die Buchungsbelegkopie ist eine Bestätigungskopie über die Durchführung einer Buchung. Im easy eBanking finden Sie Ihren Buchungsbeleg in Ihren Umsätzen im Menüpunkt Finanzübersicht. Unsere Konditionen für Buchungsbelegkopien finden Sie unter Konditionen. Die Konditionen für easy gratis Gehalt finden Sie bspw. hier.

Buchungsbetrag

Der Buchungsbetrag ist die Höhe einer Transaktion in EUR und Cent.

Buchungsdatum

Das Buchungsdatum ist jener Termin, an dem eine Transaktion durchgeführt bzw. gebucht wird.

Buchungsposten

Die Buchungsposten sind sämtliche Bewegungen auf einem Bankkonto. Jede Bewegung entspricht einem Buchungsposten.

Buchungstext

Der Buchungstext ist eine inhaltliche Kurzbeschreibung des Geschäftsvorgangs.

Bürgschaft

Die Bürgschaft ist eine Verpflichtungserklärung, wo sich der Bürge (=ein Dritter) gegenüber einer Bank (=dem Gläubiger) zur Begleichung der Schuld verpflichtet, wenn der eigentliche Kreditnehmer (=ursprüngliche Schuldner ) seine Verpflichtung nicht erfüllt.

Button

Button bedeutet übersetzt "Knopf" und ist in der Informationstechnologie meistens eine Schaltfläche zum Auslösen einer Aktion nachdem diese mit dem "Mauszeiger" angeklickt wurde.

Bundes-Wertpapieraufsicht (BWA)

Die Bundes-Wertpapieraufsicht (BWA) war im Zeitraum vom 1. Jänner 1997 bis 31. März 2002 für die Überwachung der Ordnungsmäßigkeit des Börsehandels in Österreich zuständig. Ihre Aufgaben nimmt seit 1. April 2002 die Finanzmarktaufsicht (FMA) wahr. (Siehe auch Definition Finanzmarktaufsicht)

Bundesgesetz über das Bankwesen (BWG)

Das Bundesgesetz über das Bankwesen (BWG) ist eine gesetzliche Grundlage, auf der österreichische Kredit- und Finanzinstitute ihre Bankgeschäfte betreiben. Es enthält wichtige Begriffsbestimmungen, regelt Konzession, Niederlassung und auf sichtliche Agenden, beinhaltet die Ordnungsnormen des Bankgeschäfts, Verbraucherbestimmungen, das Bankgeheimnis, Regelungen zu Einlagensicherung etc.

Cobranded Karte

Eine Cobranded Karte wird in Kooperation mit einer anderer Organisation herausgegeben. Mehr Informationen zu unseren Kreditkarten finden Sie hier.

Conflicts of interest policy

Conflicts of interest policy enthalten die Grundsätze zum angemessenen Umgang mit Interessenkonflikten. Die Grundsätze für den Umgang mit Interessenskonflikten finden sie hier.

Comma Separated Value (CSV)

Im easy eBanking ist Comma Separated Value (CSV) ein Dateiformat für die gesamte Umsatzliste bzw. eine Ergebnisliste einer Umsatzsuche. Hier werden sämtliche Umsatzwerte in eine Zeile geschrieben und mit dem Zeichen ";" (Strichpunkt) voneinander getrennt. Einem Zeilenumbruch folgt der jeweils nächste Umsatz. Jede Umsatzzeile hat in dieser Datei folgendes Format:
[Kontonummer];[Buchungstext];[Buchungsdatum];[Valutadatum];[Betrag mit Vorzeichen];[Kontowährung]

Darlehen

Ein Darlehen wird auch Ausleihung genannt und ist ein Vertrag, durch den ein Darlehensnehmer, der Geld oder andere vertretbare Sachen zur freien Verfügung empfangen hat, verpflichtet wird, dem Darlehensgeber das Empfangene zu einem späteren Zeitpunkt in gleicher Art, Menge und Güte zurückzuerstatten.

Dauerauftrag

Der Dauerauftrag ist ein Auftrag zur Durchführung von wiederkehrenden Zahlungen, bei denen Betrag, Durchführungstermin, Zahlungsempfänger und Verwendungszweck gleich bleiben. Im easy eBanking finden Sie die Daueraufträge im Menüpunkt "Zahlungsaufträge".

Debit Mastercard

Die Debit Mastercard ist eine mit einem PIN-Code gesicherte Debitkarte, die zum Geldbezug bei Geldautomaten und zum bargeldlosen Bezahlen bei Kassen weltweit berechtigt. Die Karte ist mit dem Maestro Logo (siehe auch Definition Maestro) versehen. Die easy karte ist eine Debit Mastercard mit der Funktion Kontaklos Zahlen (NFC). 

Debit Mastercard Limit

Das Debit Mastercard Limit ist ein individuell festgelegter Rahmen für die Behebungen und Zahlungen mittels Debit Mastercard. Im easy eBanking können Sie Ihr Debit Mastercard Limit unter dem Menüpunkt "Service" festlegen oder jederzeit ändern.

Deutsche Aktienindex (DAX)

Der Deutsche Aktienindex (DAX) ist der Leitindex der Deutschen Börse. Der DAX bildet die 30 hinsichtlich Marktkapitalisierung und Börsenumsatz größten deutschen Unternehmen ab und spiegelt deren Wertentwicklung wider. Er gilt daher auch als Indikator für die Entwicklung des gesamten deutschen Aktienmarktes.

Depot

Ein Depot dient der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren durch eine Bank.

Depotgebühr

Die Depotgebühr ist ein für das Führen eines Depots (Überwachung der Zinstermine, Überweisung der Zinsen usw.) eingehobene Gebühr seitens der Bank vom Kunden. Die Depotgebühr zu easy broker finden Sie in den Konditionen.

Derivate

Bei Derivaten handelt es sich um keine eigenständigen Anlageinstrumente, sondern um Rechte, deren Bewertung vornehmlich aus dem Preis und den Preisschwankungen bzw. Erwartungen eines zu Grunde liegenden Basisinstrumentes (Aktien, Anleihen, Devisen) abgeleitet ist.

Devisen

Devisen sind auf ausländische Währung lautende und im Ausland zahlbare Geldforderungen (z.B. Zahlungsanweisungen, Wechsel und Schecks).

Devisenprovision

Die Devisenprovision ist ein Entgelt an die Bank für die Abwicklung von Fremdwährungsgeschäften. Unsere Konditionen für Fremdwährungsgeschäfte finden Sie hier.

Direktbank

Eine Direktbank wickelt ihre Geschäfte nicht über ein Filialnetz, sondern über Direktkanäle wie Internet, Telefon, Fax oder per Post ab. Direktbanken unterliegen in Österreich genauso wie alle anderen Banken dem BWG und der Bankenaufsicht durch die FMA. (Siehe auch Definition BWG und FMA). Wir sind Österreichs erste Direktbank mit dem Leistungsangebot einer Vollbank. Mehr Informationen zu uns finden Sie hier.

Dispositionskredit

Der Dispositionskredit (Dispokredit) wird auch als geduldete Überziehung bezeichnet, beinhaltet jedoch keinen Kreditanspruch an die Bank. Die Vorteile für den Kontoinhaber liegen darin, dass in Zeiträumen, in denen kein Kontoguthaben vorhanden ist, dennoch Überweisungen und Abhebungen getätigt werden können. Der Nachteil liegt in höheren Zinsen (Dispozinsen).

Dividende

Die Dividende ist der Teil des Gewinns einer Aktiengesellschaft (AG), der an die Aktionäre ausgeschüttet wird.

Download

Download ist der englische Begriff für das "Herunterladen" von Daten (Bildern, Texten, Software-Programmen etc.) über das Internet direkt auf den Computer.

Durchführungsbestätigung

Die Durchführungsbestätigung gilt als Nachweis für die Durchführung eines Auftrags. Im easy eBanking können Sie im Menüpunkt "Auftragsmappe"-"Kontrollmappe" Ihre Aufträge samt Status der Durchführung einsehen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Durchführungsdatum

Das Durchführungsdatum ist die Angabe von Tag, Monat und Jahr der gewünschten Durchführung des Auftrags. Im easy eBanking haben Sie im Eingabefeld die Kalenderfunktion eingebaut mit der Sie ganz einfach Ihr Datum aussuchen können.

Durchschnittssaldo

Das Durchschnittsaldo ist die durchschnittliche Differenz aus Lastschriften und Gutschriften unter Berücksichtigung des vorherigen Kontostandes.

Electronic banking (eBanking)

Electronic banking (eBanking) ist das elektronische Abwickeln von Bankgeschäften. Electronic banking erfolgt unabhängig von einer Bankfiliale und beleglos. Die Begriffe Online-, PC-, Home-, Internet- und Tele-Banking werden oft als Synonym für den Begriff eBanking benützt. Unsere eBanking Plattform ist easy eBanking. Seit 2011 bieten wir im Bereich eBanking zusätzlich auch eine kostenlose APP (easy app) für Smartphones und Tablets (iOS und Android) an. Mehr Informationen finden Sie hier.

easy eBanking

easy eBanking ist unsere eBanking-Plattform (siehe auch Definition eBanking).

easy karte

easy karte ist die Produktbezeichnung für unsere Bankomatkarte mit Geldbörsenfunktion. Hier finden Sie genaue Informationen über unsere verschiedenen Kontoarten. 

easy kreditkarte

easy kreditkarte ist die Produktbezeichnung für unsere Kreditkarte. Mehr über unser Kreditkartenangebot finden Sie hier.

easycharts

Unter easycharts.at finden Sie alles, was Sie über das aktuelle Börsen-Geschehen wissen müssen: Aktuelle Kurse (Internationale Aktien, Devisen, Indizes, Investmentfonds, Optionsscheine, Zinsen und Zertifikate); Unternehmensprofile (Aktuelle Firmenportraits, Bilanzen sowie Gewinn- und Verlust-Rechnungen); Musterdepot (Simulation von Kauf- und Verkaufsentscheidungen, Performanceübersicht); Watchlist (Beobachtung von einzelnen Wertpapieren); Alarmlimits (Benachrichtigung über Kursschwankungen per SMS oder E-Mail); Fonds-Suche (Auswahl aus zahlreichen in- und ausländischen Investmentfonds); Chart-Analyse (Durchführung von detaillierten technischen Analysen u.v.m.).

easy smartcash

Mit der Funktion easy smartcash haben Kunden die Möglichkeit, an Geldausgabeautomaten (GAA) im Foyer einer der BAWAG P.S.K. Filialen bzw. an allen mit BAWAG P.S.K. gekennzeichneten Automaten in ganz Österreich mittels eines Codes für easy smartcash gratis Geld zu beheben. Pro Code, der über das System vollautomatisch generiert wird und vier Stunden gültig ist, können Beträge zwischen 10 und 500 Euro behoben werden. Wird kurzfristig ein höherer Betrag benötigt, dann sind mit dem Code für easy smartcash auch höhere Bargeldbeträge möglich – in diesem Fall allerdings in Kombination mit der Debit Mastercard, welche vor der Eingabe des Codes hineingesteckt werden muss.

Die easy smartcash-Funktion wird auf den Bildschirmen der Geldautomaten in den BAWAG P.S.K.-Selbstbedienungszonen mittels Touchscreen aktiviert, danach der per SMS übersandte Code eingetippt und der gewünschte Betrag ausgegeben. 

Effektivzins

Der Effektivzins ist eine Summe aller Kosten, die dem Kreditnehmer auferlegt werden, wenn er einen Kredit in Anspruch nimmt. Damit ist gemeint, dass nicht alleine der Zinssatz des Kredites, sondern zusätzlich Bearbeitungsgebühren und weitere Kreditkosten hinzugerechnet werden. Das Ergebnis ist ein Prozentsatz bezogen auf die Netto-Kreditsumme.

Eigenerlag

Der Eigenerlag ist eine Bareinzahlung auf das eigene Konto.

Eigenübertrag

Die Eigenüberträge können Sie dazu verwenden, um Überweisungen innerhalb der zu Ihrem Verfüger berechtigten Konten zu beauftragen. Im easy eBanking finden Sie den Punkt "Eigenübertrag" unter "Zahlungsaufträge". Bitte beachten Sie, dass diese Funktion für Fremdwährungskonten nicht zur Verfügung steht, verwenden Sie dazu bitte die Auslandsüberweisung.

Eilüberweisung

Eilüberweisungen sind Kontotransaktion bei dem der Geldbetrag gleichtägig zur Verfügung gestellt wird. Die Entgelte für Eilüberweisungen finden Sie am allgemeinen Preisblatt.

Einkaufsreserve

Die Einkaufsreserve ist ein festgelegter Ausgabenrahmen, sowohl für Girokonten als auch für Kreditkarten. Für Kreditkarten gilt, dass die Einkaufsreserve ein mit dem Karteninhaber vereinbarter Höchstbetrag je Abrechnungsperiode ist. Bis zu diesem Höchstbetrag ist der Karteninhaber berechtigt, die Einkaufsreserve seiner Kreditkarte zu nutzen.

Einlagensicherung

Aufgrund von EU-Richtlinien, in Österreich im Bankwesengesetz (BWG) umgesetzt, ist jedes Kreditinstitut, das sicherungspflichtige Einlagen entgegennimmt bzw. sicherungspflichtige Wertpapierdienstleistungen erbringt, gesetzlich verpflichtet, einer Sicherungseinrichtung anzugehören. Die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft unterliegt als österreichische Bank uneingeschränkt den österreichischen Bestimmungen zur Einlagensicherung und Anlegerentschädigung (§§ 93 ff BWG). Die BAWAG P.S.K. Bank für Arbeit und Wirtschaft und Österreichische Postsparkasse Aktiengesellschaft ist Mitglied bei der gesetzlichen Sicherungseinrichtung Einlagensicherung AUSTRIA GesmbH. Die Einlagen natürlicher Personen sind pro Einleger mit einem Höchstbetrag von 100.000 Euro gesichert. Einlagen nicht natürlicher Personen sind bis zu einem Betrag von 100.000 Euro gesichert. Nähere Informationen finden Sie hier.

Entgelt für Zahlschein

Das Entgelt eines Zahlscheins ist ein eingehobener Betrag für die Zahlung mittels Zahlschein.

eps-Überweisung

Die eps-Überweisung ermöglicht das schnelle und sichere Bezahlen im Internet. Mehr als 1.000 Händler aus verschiedenen Branchen haben bisher die einheitliche Schnittstelle, den e-payment standard (eps), zu Österreichs Banken implementiert. Sie können mit Ihren persönlichen electronic banking Berechtigungen ohne zusätzlichen Aufwand bzw. Kosten die eps-Überweisung nutzen. Die Bezahlung kann sowohl mittels TAN als auch mit digitaler Signatur getätigt werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

European Interbank Offered Rate (EURIBOR)

European Interbank Offered Rate (EURIBOR) ist ein Geldmarktsatz für Interbankverkehr in der EU. Er wird seit dem 4.1.1999 von der EZB an jedem Börsentag festgestellt und hat die bis dahin gültigen nationalen Referenzzinssätze (z.B. VIBOR) abgelöst. Der EURIBOR stellt den Geldmarktzinssatz für Banken innerhalb der EU dar und wird von derzeit 57 Referenzbanken aus der EWU gebildet. Er wird jeden Börsentag für die Laufzeiten 1 Woche und 1 bis 12 Monate ermittelt. Der EURIBOR ist mittlerweile der wichtigste Referenzzinssatz für z.B. Swaps oder variabel verzinste Anleihen geworden.

Europäische Zentralbank (EZB)

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist eine Zentralbank für das Euro-Währungsgebiet. Ihre Hauptaufgabe ist es, die Kaufkraft des Euro und somit Preisstabilität im Euroraum zu gewährleisten. Seit dem 1. Januar 1999 ist die EZB für die Durchführung der Geldpolitik im Euro-Währungsgebiet – dem zweitgrößten Wirtschaftsraum der Welt nach den Vereinigten Staaten – verantwortlich. Dabei kooperiert sie eng mit den nationalen Zentralbanken des Eurosystems. Die EZB wird vom Direktorium, bestehend aus Präsidenten, Vizepräsidenten und vier weiteren Direktoren, geleitet. Die Beschlussorgane der EZB sind der EZB-Rat, das Direktorium und der Erweiterte Rat.

Frequently Asked Questions (FAQ)

Frequently Asked Questions (FAQ) sind häufig gestellte Fragen.

Fern-Finanzdienstleistungs Gesetz (FernFinG)

Das Fern-Finanzdienstleistungsgesetz (FernFinG, BGBl. 62/2004) wird angewendet bei Fernabsatzverträgen über Finanzdienstleistungen zwischen Unternehmern und Verbrauchern im Sinn des KSchG. Mehr dazu erfahren Sie hier.

Festzins

Der Festzins ist ein Zinssatz, der für die gesamte Laufzeit eines Geschäfts (z.B. eines Kredits) fest vereinbart ist.

Finanzübersicht

Die Finanzübersicht im easy eBanking bietet Ihnen einen Überblick über alle Ihre zum easy eBanking berechtigten Girokonten, Fremdwährungskonten, Kreditkonten, Kreditkartenkonten und Wertpapierdepots, übersichtlich gruppiert nach Kontotyp. Hier sehen Sie auf einen Blick alle wesentlichen Informationen wie z.B. Kontotyp / Kontonummer, Kontobezeichnung und Kontostand. Den Reiter Finanzübersicht finden sie im easy eBanking oben links.

Finanzmarktaufsicht (FMA)

Die Finanzmarktaufsicht (FMA) ist eine integrierte und unabhängige Allfinanzaufsichtsbehörde, die mit der Durchführung der Banken-, Versicherungs-, Wertpapier- und Pensionskassenaufsicht in Österreich betraut ist. Sie ist der Rechtsform nach eine "Anstalt öffentlichen Rechts“ und besitzt eigene Rechtspersönlichkeit.

Fondssparen

Fondssparen ist eine Form des Sparens bei dem regelmäßige Einzahlungen in einen Investmentfonds erfolgen.

Foyergerät

Ein Foyergerät ist ein Geldautomat innerhalb einer Bankfiliale. Anders als Geldautomaten sind sie nur zu bestimmten Tages- und Nachtzeiten zugänglich. (Siehe auch Definition Geldautomat)

Fremdwährungskredit

Der Fremdwährungskredit ist ein Kredit bei dem ausbezahlter Kreditbetrag, Kreditzinsen und Kapitalrückzahlung auf Fremdwährung lauten.

Future

Future ist ein standardisierter Terminkontrakt, der an der Börse gehandelt wird. Futures auf Aktien, Anleihen, Devisen oder Indizes nennt man Financial Futures, Futures auf Rohstoffe werden als Commodity Futures bezeichnet. Bei einem Future wird der Kauf bzw. Verkauf einer definierten Menge eines Basisinstruments zu einem bestimmten zukünftigen Zeitpunkt zum dann aktuellen Börsenkurs vereinbart. Um zu verhindern, dass man den Basiswert liefern bzw. die Lieferung annehmen muss, kann man die Position während der Laufzeit glattstellen (auch schließen genannt) d.h., den Future wieder verkaufen bzw. rückkaufen. Häufig wird anstelle der körperlichen Übergabe des Basiswerts die Leistung einer Ausgleichszahlung vereinbart.

Geldautomat (GA)

GA ist die Abkürzung für Geldausgabeautomat. (Siehe auch Defintion Debit Mastercard)

Geldbörsefunktion

Die Gelbörsefunktion ("elektronische Geldbörse") berechtigt den Karteninhaber die auf der Bankkarte angeführte Chip-Karte (in Österreich Quick-Service) zu verwenden. Der Ladevorgang (mit max. 400 Euro) kann bei Geldautomaten durchgeführt werden. Der Betrag wird auf den Quick Chip der Debit Mastercard geladen. Das auf dem Quick Chip geladene Geld kann bei allen Quick-fähigen Geldautomat-Kassen, Quick Automatenmodulen und Quick-Only-Terminals in ganz Österreich für Zahlungen verwendet werden. Das Unterschreiben eines Beleges oder die Eingabe eines PIN Codes ist bei Zahlvorgängen mit der Elektronischen Geldbörse nicht erforderlich.

Geldkurs (Bid)

Geldkurs (Bid) ist ein Preis, zu dem ein Wertpapier/Instrument zum Erwerb angeboten wird. Gegenteil: Ask (siehe auch Definiton Wertpapier). Die Differenz zwischen Geld- und Briefkurs bildet die Spanne (Spread), welche den Ertrag für den Händler darstellt.

Geldmarkt

Der Geldmarkt (Money Market) ist ein Markt zur Beschaffung kurzfristiger Finanzierungsmittel. Der Geldmarkt ist jener Markt, wo sich Zentralbanken sowie nationale und internationale Banken kurzfristig Finanzierungsmittel beschaffen bzw. ihre Veranlagungen tätigen. Am Geldmarkt werden Laufzeiten zwischen 1 Tag und 12 Monaten gehandelt. Gegenteil: Kapitalmarkt (siehe auch Definition Kapitalmarkt).

Girokonto

Das Girokonto ist ein Konto, welches im Kundenverkehr der Bank zur Abwicklung des täglichen Zahlungsverkehrs verwendet wird. Es dient zur Erfassung und Verrechnung von Forderungen und Verbindlichkeiten (auch Bankkonto bzw. Kontokorrent-Konto genannt). Eine Übersicht unserer Kontoprodukte finden Sie hier.

Guthabenzinsen

Guthabenzinsen werden bei uns Zinsen bei Guthaben (Habenzinsen) genannt. Sie stellen die Zinsen dar, welche eine Bank einem Kunden dafür zahlt, dass er ihr Bargeld zur Verfügung stellt. Das Gegenteil sind Sollzinsen (Zinsen bei Überziehung) (Siehe auch Definition Sollzinsen oder Überziehungszinsen).

Hausbank

Die Hausbank ist jene Bank, mit der ein Kunde den Großteil seiner finanziellen Geschäfte abwickelt.

Habenzinsen

Habenzinsen werden bei uns Zinsen bei Guthaben (Guthabenzinsen) genannt. Sie stellen die Zinsen dar, welche eine Bank einem Kunden dafür zahlt, dass er ihr Bargeld zur Verfügung stellt. Das Gegenteil sind Sollzinsen (Zinsen bei Überziehung) (siehe auch Definition Sollzinsen oder Überziehungszinsen).

International Bank Account Number (IBAN)

International Bank Account Number (IBAN) ist eine internationale Darstellung der Kontonummer und der Bankverbindung. Sie setzt sich aus einem Ländercode, Prüfziffern, Bankleitzahl und Kontonummer zusammen und ist maximal 34 alphanumerische Zeichen lang, jedoch je Land von einheitlicher Stellenanzahl. (Siehe auch Definition SEPA)

Index

Der Index ist ein Messwert über eines oder mehrere Merkmale. Er informiert über die Veränderung von bestimmten Indikatoren über die Zeit.

Inflation

Inflation bezeichnet eine allgemeine und anhaltende Erhöhung des Preisniveaus von Gütern und Dienstleistungen, gleichbedeutend mit einer Minderung der Kaufkraft des Geldes.

Inlandsüberweisung

Eine Inlandsüberweisung ist ein Überweisung auf ein inländisches Konto.

Insiderhandel

Der Insiderhandel oder das Insidergeschäft meint im Finanzwesen die Nutzung von Insiderinformationen für entsprechende Geschäfte an der Börse. Rechtlich geregelt wird dies im Wertpapierhandelsgesetz (WpHG).

Insolvenz

Die Insolvenz ist eine dauerhafte Zahlungsunfähigkeit des Schuldners.

Investmentfonds

Bei einem Investmentfond handelt es sich um ein Vermögen, das aus Wertpapieren besteht. Mit dem Kauf von Investmentfondsanteilen wird der Anleger Miteigentümer am Fondsvermögen und hat einen Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe zum jeweils gültigen Rücknahmepreis. In Österreich werden Investmentfonds von Kapitalanlagegesellschaften verwaltet, welche über eine Bankenkonzession verfügen müssen und somit dem Bankwesengesetz und der Bankenaufsicht unterliegen. (Siehe auch Definition Inländische Investmentfonds)

Inländische Investmentfonds

Inländische Investmentfonds (Investmentzertifikate) sind Anteilsscheine an österreichischen Investmentfonds, d.s. Wertpapiere, die Miteigentum an einem Investmentfonds verbriefen. Investmentfonds investieren die Gelder der Anteilinhaber nach dem Prinzip der Risikostreuung. Die drei Haupttypen sind Anleihefonds, Aktienfonds sowie gemischte Fonds, die sowohl in Anleihen als auch in Aktien investieren. Fonds können in inländische und/oder ausländische Werte investieren. Das Anlagespektrum inländischer Investmentfonds beinhaltet neben Wertpapieren auch Geldmarktinstrumente, liquide Finanzanlagen, derivative Produkte und Investmentfondsanteile. Investmentfonds können in in- und ausländische Werte investieren. Weiters wird zwischen ausschüttenden Fonds, thesaurierenden Fonds und Dachfonds unterschieden. Im Unterschied zu einem ausschüttenden Fonds erfolgt bei einem thesaurierenden Fonds keine Ausschüttung der Erträge, stattdessen werden diese im Fonds wieder veranlagt. Dachfonds hingegen veranlagen in andere inländische und/oder ausländische Fonds. Garantiefonds sind mit einer die Ausschüttungen während einer bestimmten Laufzeit, die Rückzahlung des Kapitals oder die Wertentwicklung betreffenden verbindliche Zusage eines von der Fondsgesellschaft bestellten Garantiegebers verbunden.

International Securities Identification Number (ISIN)

International Securities Identification Number (ISIN) dient als zwölfstellige Nummer der Identifizierung von Wertpapieren.

Kapitalmarkt

Der Kapitalmarkt ist jener Markt, auf dem sich Unternehmen und institutionelle Anleger langfristig Finanzierungsmittel für Investitionen beschaffen. Dies kann entweder in Form von Krediten über Anleihen oder durch den Verkauf von Beteiligungen in Form von Aktien erfolgen. Am Kapitalmarkt werden langfristige Veranlagungen mit Laufzeiten von mehr als 12 Monaten gehandelt. Gegenteil: Geldmarkt (siehe auch Definition Geldmarkt).

Karteninhaber

Der Karteninhaber kann die Ausstellung einer Bezugskarte für sich selbst und für weitere verfügungsberechtigte Personen beantragen.

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU)

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ist die Sammelbezeichnung für Unternehmen, die definierte Grenzen hinsichtlich Beschäftigtenzahl, Umsatzerlös oder Bilanzsumme nicht überschreiten. Die Europäische Kommission legte folgende Definition fest: bis 249 Beschäftigte, bis 50 Mio Euro Umsatz, bis 43 Mio Euro Bilanzsumme. Weiters muss ein KMU ein "eigenständiges" Unternehmen sein.

Kollektivzeichnung

Bei einer Kollektivzeichnung ist zusätzlich zur eigenen Unterschrift (Zeichnung) die Gegenzeichnung eines kollektivzeichnungsberechtigten Verfügers erforderlich.

Kontaktlos Zahlen

Kontaktlos Zahlen ermöglicht Kleinbetragszahlungen bis zu 50 Euro meistens ohne Eingabe der persönlichen PIN an Zahlungsterminals, die mit der Funktion kontaktlos Zahlen ausgestattet sind. Die Zahlung ist ohne Einstecken der Karte (easy karte, easy kreditkarte gold, easy kreditkarte, ÖAMTC Kreditkarte, younion Mastercard oder easybank Mastercard) – sofern die Karte das Wellensymbol für kontaktlos Zahlen aufweist - in das Zahlungsterminal durch bloßes Hinhalten an das Lesegerät möglich.
Mehr Informationen finden Sie hier.

Kontoauszug

Der Kontoauszug listet alle Umsätze eines Bankkontos einschließlich eines sich hieraus ergebenden Saldos auf. Der elektronische Kontoauszug ersetzt gänzlich die auf Papier gedruckte Version, ist umweltschonend und sicher. Bei uns werden die Kontoauszüge der letzten 7 Jahre im easy eBanking (unter "Kontoauszugsliste") als PDF-Datei bereitgestellt und können - falls erforderlich - jederzeit ausgedruckt werden..

Kontoauszugsliste

Die Kontoauszugsliste finden Sie im easy eBanking unter dem Menüpunkt Finanzübersicht. Hier finden Sie einen Überblick über Ihre Kontoauszüge der letzten 7 Jahre. Wenn Sie mehrere Konten im easy eBanking berechtigt haben, können Sie in der Auswahlliste auswählen zu welchem Konto Sie die Auszüge sehen möchten.

Kontoauszugsmedium

Das Kontoauszugsmedium gibt an, wie man die Kontoauszüge erhält (elektronisch oder in Papierform).

Kontodetails

Die Kontodetails sind wesentliche Informationen zum jeweiligen Konto. Im easy eBanking finden Sie diese unter dem Menüpunkt "Finanzübersicht". In den Detailinformationen werden u.a. der BIC und die IBAN für das ausgewählte Konto angezeigt, sowie der aktuelle Kontostand, der verfügbare Betrag (Betrag, über den Sie auf diesem Konto disponieren können) (siehe auch Definition verfügbarer Betrag) und die aktuelle Verzinsung.

Kontoführung

Kontoführung bedeutet das Führen eines Kontos bei einer Bank. Dazu gehört beispielsweise das Durchführen von Überweisungen, Daueraufträgen und Zahlungen mit der Debit Mastercard. Bei vielen Banken fällt dafür ein Kontoführungsentgelt an – eine Bankgebühr, welche die Kosten für die Kontoführung decken soll. Bei easy gratis – dem kostenlosen Gehalts- und Pensionskonto – entfallen die Kosten für die Kontoführung. Mehr über unsere Kontoangebote erfahren Sie hier.

Kontoinhaber 2

Der Kontoinhaber 2 ist einzeln verfügungsberechtigt und gilt als Gesamtgläubiger des Guthabens bzw. als Gesamtschuldner bei Kontoüberziehung.

Kontosaldo

Das Kontosaldo ist eine Differenz aus Lastschriften und Gutschriften unter Berücksichtigung des vorherigen Kontostandes.

Kontoumsätze

Die Kontoumsätze umfassen alle Transaktionen, die auf einem Konto gebucht werden.

Kontrollmappe

In der Kontrollmappe im easy eBanking finden Sie sämtliche von Ihnen in Auftrag gegebenen Transaktionen mit allen Auftragsdaten und dem aktuellen Status der Durchführung. Sofern Sie mehrere Konten zum easy eBanking berechtigt haben, können Sie im Drop-Down-Menü "Kontonummer" das gewünschte Konto auswählen, zu dem Sie die gezeichneten und gesendeten Aufträge sehen möchten. Schränken Sie mit der Auswahlliste 'Status' die Anzeige der beauftragten Transaktionen nach dem Status der Durchführung ein oder lassen sich alle Transaktionen anzeigen. Im easy eBanking finden Sie diese Funktion im Menüpunkt Auftragsmappe.

Kredit

Jedem Kreditgeschäft liegt die vertragliche Verpflichtung des Darlehensnehmers zugrunde, die entliehenen Gelder oder sonstigen Mittel dem Darlehensgeber zu einem späteren Zeitpunkt in gleicher Art, Menge und Güte zurückzuerstatten.

Kreditbetrag

Der Kreditbetrag ist eine Geldsumme, die von der Bank in Form eines Kredits vergeben wird.

Kreditkarte

Die Kreditkarte ist eine Zahlungskarte, die zur Bargeldbeschaffung an Geldausgabeautomaten und zur bargeldlosen Zahlung eingesetzt wird. Der Schwerpunkt der Nutzung liegt im bargeldlosen Zahlungsverkehr. Das die Kreditkarte akzeptierende Vertragsunternehmen erhält den Betrag vom Kreditkartenunternehmen unter Abzug eines Disagios. Das Kreditkartenunternehmen belastet den Karteninhaber mit dem Betrag. Somit gibt es eine Vorfinanzierung seitens der Kreditkartenorganisation bzw. der kartenausgebenden Bank. Einige Kreditkarten erhalten Zusatzleistungen wie Reiseversicherung. Bei unserem easy gratis konto erhalten Sie eine easy kreditkarte kostenlos. Mit der easy kreditkarte gold um nur 2,99 Euro/Monat im 1. Jahr liegen Sie goldrichtig! Zu einem unschlagbaren Preis bietet die easy kreditkarte gold den besten und umfassendsten Reiseschutz

Mehr über unser Kreditkartenangebot erfahren Sie hier.

Kreditwürdigkeit

Die Kreditwürdigkeit wird auch als Bonität bezeichnet und für die Vergabe von Krediten herangezogen.

Kündigungsfrist

Die Kündigungsfrist ist ein vertraglich festgelegter Zeitrahmen für den Kunden das Konto zu kündigen bzw. für die Bank die Kündigung unter Einhaltung dieser Frist abzuwickeln.

Kupon

Der Kupon ist jener Teil des Wertpapiers, der das Recht des Inhabers auf den Bezug einer Zinszahlung, Dividendenzahlung oder eines sonstigen Rechts (z.B. Bezugsrechts) verbrieft.

Kursrisiko

Unter Kursrisiko versteht man die möglichen Wertschwankungen einzelner lnvestments. Das Kursrisiko kann bei Verpflichtungsgeschäften (z.B. Devisentermingeschäften, Futures, Schreiben von Optionen) eine Besicherung (Margin) notwendig machen bzw. deren Betrag erhöhen, d.h. Liquidität binden.

Lagerstellenwechsel

Lagerstellenwechsel sind sonstige Spesen, die beim Wechsel des Handelsplatzes für Wertpapiergeschäfte anfallen. Die sonstigen Spesen der Wertpapiergeschäfte finden Sie hier.

Länderrisiko

Das Länderrisiko ist ein Bonitätsrisiko eines Staates. Stellt der betreffende Staat ein politisches oder wirtschaftliches Risiko dar, so kann dies negative Auswirkungen auf alle in diesem Staat ansässigen Partner haben.

Laufzeit

Die Laufzeit definiert eine Zeitspanne.

Legitimation

Eine Legitimation ist eine Prüfung, wo die Identität einer bestimmten Person festgestellt wird. Banken sind verpflichtet bei der Eröffnung eines Kontos die Identität der Person anhand eines amtlichen Lichtbildausweises und der Unterschrift zu überprüfen. Diese Prüfung hat den Zweck, festzustellen, dass die die Einrichtung des Kontos beantragende Person tatsächlich auch die Person ist, in deren Namen das Konto eingerichtet und geführt werden soll. Es wird verhindert, dass jemand ein Konto einrichtet, das auf den Namen einer anderen Person lautet.

Leitzins

Der Leitzins ist ein von der Europäischen Zentralbank (EZB) festgelegter Zinssatz, zu dem sie Kredite an Banken im Euro-Raum ausgibt.

Link

Ein Link ist ein Verweis auf eine andere Internetadresse. Links können an fast jeder Stelle einer Internetadresse liegen, sind aber meist deutlich gekennzeichnet (in Texten sind sie oft durch Unterstreichung oder farblicher Markierung hervorgehoben).

Liquidität

Die Liquidität (Handelbarkeit) bezeichnet die Fähigkeit eines Unternehmens oder einer Bank, den Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen und das Investment jederzeit zu marktgerechten Preisen zu kaufen, verkaufen bzw. glattzustellen.

Logbuch

Das Logbuch im easy eBanking hilft Ihnen, den Überblick über die letzten Aktivitäten in Ihrem easy eBanking Account zu behalten. Hier werden Ihre letzten 30 sicherheitsrelevanten Aktionen absteigend nach Datum angezeigt. Sie können so genau kontrollieren zu welcher Uhrzeit z.B. der letzte Login erfolgte, welche Zeichnung fehlschlug oder an welche Nummer eine mobileTAN verschickt wurde. Das Logbuch finden Sie unter dem Punkt Sicherheitsverwaltung.

Login

Als Login im easy eBanking bezeichnet man das Anmelden und das Authentisieren eines Verfügers ins easy eBanking. Für ein erfolgreiches Login geben Sie in den Eingabefeldern Ihre Verfügernummer und PIN (Persönliche Identifikations Nummer) ein. Klicken Sie anschließend auf "Login" unterhalb der Eingabefelder. Sie können sich auch mit Ihrer Signaturkarte einloggen. Nähere Informationen zur digitalen Signatur finden Sie hier.

Logout

Logout ist der Ausstieg aus dem easy eBanking (Gegenteil von Login). Um sich vom easy eBanking abzumelden, klicken Sie rechts neben der oberen horizontalen Menüleiste auf die Schaltfläche "Logout". Dies stellt sicher, dass Sie nicht mehr mit Ihren Verfügerdaten angemeldet sind.

London Interbank Offered Rate (LIBOR)

Der LIBOR ist ein in London festgestellter Geldmarktzinssatz für die Aufnahme von Geldern. Er ist jener Zinssatz, der jeden Börsentag in London ermittelt wird und zu dem Banken kurzfristig Gelder an andere Banken ausleihen. Der LIBOR wird für eine große Zahl von Währungen festgestellt und dient häufig als Referenzzinssatz z.B. für Swaps oder variabel verzinste Anleihen. (Siehe auch Definition Anleihen)

Maestrokarte

Maestrokarte ist eine Bankomatkarte von MasterCard International. Die Karte ist mit dem Maestro Logo ausgestattet. Die easy karte ist eine Maestrokarte mit PayPass Funktion und Geldbörsefunktion (siehe Definition Quick-Service).

Maestro-Service

Das Maestro-Service ist ein internationaler Dienst von MasterCard International. Maestro bedeutet, dass mit der Maestrokarte (siehe Definition Bankomatkarte) und dem persönlichen PIN-Code Bargeld an Bankomaten behoben und an Bankomat-Kassen bezahlt werden kann. Bargeldbezüge und/oder bargeldlose Zahlungen sind weltweit an allen Akzeptanzstellen mit Maestro Logo möglich.

Manipulationsentgelt

Das Manipulationsentgelt ist eine Gebühr für die Bezahlung oder Behebung außerhalb der Eurozone. Für unsere Konten finden Sie beim gewählten Produkt unter Konditionen die Höhe des Manipulationsentgeltes. Für die Bearbeitung von grenzüberschreitenden Kreditkartentransaktionen außerhalb der Europäischen Union und für grenzüberschreitenden Kreditkartentransaktionen innerhalb der Europäischen Union, die nicht in Euro erfolgen, wird ein Manipulationsentgelt in Rechnung gestellt.

Mark-to-market

Mark-to-market ist die börsentägliche Bewertung von offenen Finanzpositionen zum aktuellen Marktpreis. Daraus ergeben sich rechnerische Gewinne bzw. Verluste.

MasterCard

MasterCard ist eine Kreditkartenorganisation. Wir sind Lizenznehmer von MasterCard und bietet Ihren Kunden Kreditkarten der Firma MasterCard an. Mehr über unsere Kreditkarten-Konditionen erfahren Sie hier.

MasterCard SecureCode (MCSC)

Der MasterCard SecureCode (MCSC) ist ein Verfahren für sichere Zahlung im Internet basierend auf der 3D Secure Technologie, in dem ein persönliches Passwort für die sichere Zahlung mit MasterCard im Internet durch den Karteninhaber erstellt wird. Das Passwort ist nur dem Karteninhaber bekannt und wird der Unterschrift auf dem Leistungsbeleg gleichgestellt. Als easybanker können Sie sich hier für Ihren MasterCard SecureCode registrieren.

mobileTransaktionsnummer (mobileTAN)

Die mobile Transaktionsnummer (mobileTAN) ermöglicht es unseren Kunden im eBanking Aufträge sicher und flexibel zu zeichnen. Sie erhalten auf Ihr Mobiltelefon eine SMS mit der für die Auftragszeichnung erforderlichen mobileTAN inklusive Auftragsinformation. Bei einer Zahlung finden Sie z.B. den Hinweis "Überweisung an" und die letzten sieben Stellen der Empfänger-IBAN (wir empfehlen Ihnen, diese vor Auftrags-Zeichnung zu prüfen). Im eBanking können Sie unter dem Menüpunkt Service im Punkt "Sicherheitsverwaltung" Ihre Mobiltelefonnummer für mobileTAN an- oder abmelden. Sie möchten Ihre Mobilnummer aktualisieren? Mehr Informationen

Near Field Communication (NFC)

Near Field Communication (NFC) ist eine standardisierte Funk-Technologie zur Datenübertragung. Die Daten werden dabei kontaktlos übertragen.

Nennwert

Der Nennwert (Nominale) ist ein Betrag, auf den ein Wertpapier lautet.

Nominale

Die Nominale (Nominalwert oder Nennwert) ist ein auf einer Aktie oder Anleihe angegebener Geldbetrag. Darunter versteht man jenen Betrag, auf den ein Wertpapier lautet. Bei einer Aktie gibt das Nominale die Beteiligung am Grundkapital an. Die Gesamtemission einer Anleihe wird ebenfalls in Nennwerte aufgeteilt. Bei Derivaten versteht man unter Nominale jenen Betrag, der als Grundlage für die Zinsenberechnung herangezogen wird.

Option

Die Option ist ein Finanztermingeschäft, bei dem der Käufer das Recht erwirbt (Long-Position) unter Zahlung einer entsprechenden Optionsprämie eine bestimmte Menge eines Basiswertes (auch Underlying genannt) zu einem vorher vereinbarten Preis (Basispreis) zu einem festgelegten Fälligkeitstermin (Europäische Option) oder innerhalb einer festgesetzten Optionsfrist (Amerikanische Option) zu kaufen (Call) oder zu verkaufen (Put).

Order

Eine Order ist ein Kauf- oder Verkaufsauftrag, insbesondere für Wertpapiere.

Ordererteilung

Die Ordererteilung ist ein Kauf- oder Verkaufsauftrag an die Bank (Ordererteilung), die zumindest beinhalten müssen, welches Investment in welcher Stückzahl/Nominale zu welchem Preis über welchen Zeitraum zu kaufen/verkaufen ist.

Orderspesen

Die Orderspesen sind Gebühren bzw. Bearbeitungsentgelte für die Abwicklung von Wertpapieraufträgen. Unsere Orderspesen für Wertpapiergeschäfte finden Sie für unser Produkt easy broker hier.

Orderstatus

Im Orderstatus im easy eBanking finden Sie alle von Ihnen gezeichneten Wertpapieraufträge, die noch nicht (vollständig) ausgeführt wurden, mit den wesentlichen Auftragsdaten und dem aktuellen Status der Orderausführung. Vollständig ausgeführte Orders scheinen nicht hier, sondern in den Depotumsätzen auf. Zur besseren Orientierung können Sie die Ordersuche nutzen. Im easy eBanking finden Sie diese Funktion im Menüpunkt Wertpapier.

Orderweiterleitung

Die Orderweiterleitung ist ein Auftrag für die Weiterleitung eines Wertpapierauftrags unter der Voraussetzung einer entsprechenden Kontodeckung am Depot-Verrechnungskonto. Die taggleiche Weiterleitung einer Order / eines Stornos kann nur dann sichergestellt werden, wenn die Order / das Storno mindestens eine halbe Stunde vor Handelsschluss der jeweiligen Börse und mindestens eine halbe Stunde vor Ende der Öffnungszeiten unserer Handelsstellen einlangt.

Personal Identification Number (PIN)

Personal Identification Number (PIN) ist der persönliche 4-stellige Code zu Ihrer Maestro Bankomatkarte oder Kreditkarte, womit Sie am Bankomat Geld abheben oder am POS, Selbstbedienungsautomaten oder Tankstellenautomaten zahlen können.

Phishing

Unter Phishing versteht man eine Methode, bei der ein krimineller Angreifer die E-Mail Adresse oder die Internetseite einer Bank vortäuscht. An Stelle der Startseite der Banken-Homepage erscheint ein täuschend echter Nachbau. Im easy eBanking können Sie dieser Gefahr mit einer personalisierten Profilseite entgegenwirken. Sie können im Bereich Service unter dem Menüpunkt "Mein Profil" individuelle Einstellungen für Ihr easy eBanking treffen. Sie haben die Möglichkeit Ihre Startseite, Ihre Produkte und Ihre Favoriten hier zu verwalten. Im easy eBanking fordern wir Sie niemals zur Übermittlung von persönlichen Daten oder Passwörtern (z.B. PIN oder TAN) per E-Mail auf oder kontaktieren Sie diesbezüglich aktiv telefonisch. Weitere wichtige Informationen hinsichtlich Phishing finden Sie hier.

Preislimit

Mit dem Orderzusatz "bestens” (ohne Preislimit) akzeptieren Sie jeden möglichen Kurs; dadurch bleibt ein erforderlicher Kapitaleinsatz/Verkaufserlös ungewiss. Mit einem Kauflimit können Sie den Kaufpreis einer Börsenorder und damit den Kapitaleinsatz begrenzen; Käufe über dem Preislimit werden nicht durchgeführt. Mit einem Verkaufslimit legen Sie den geringsten für Sie akzeptablen Verkaufspreis fest; Verkäufe unter dem Preislimit werden nicht durchgeführt.

Put

Put ist ein Verkauf von Optionen. (Siehe auch Definiton Option)

Quick-Service

Das Quick-Service ist ein österreichweit verbreitetes elektronisches Geldbörsensystem. Der Ladevorgang (mit max. 400 Euro) kann bei Geldautomaten durchgeführt werden. Der Betrag wird auf den Quick Chip der Debit Mastercard geladen. Das auf dem Quick Chip geladene Geld kann bei allen Quick-fähigen Geldautomat-Kassen, Quick Automatenmodulen und Quick-Only-Terminals in ganz Österreich für Zahlungen verwendet werden. Das Unterschreiben eines Beleges oder die Eingabe eines PIN Codes ist bei Zahlvorgängen mit der Elektronischen Geldbörse nicht erforderlich. (Siehe auch Definiton Geldbörsefunktion und NFC)

Rating

Rating ist eine Einschätzung der Bonität eines Schuldners, in der Regel ausgedrückt durch eine standardisierte Ratingnote. Ziel ist die möglichst genaue Schätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit eines Kreditnehmers binnen Jahresfrist. Ratings werden sowohl bankintern als auch extern durchgeführt (Rating Agenturen). (Siehe auch Definition Bonität)

Referenzkonto (Verrechnungskonto)

Das Referenzkonto (Verrechnungskonto) ist ein Konto über dem alle Transaktionen (Ein- und Auszahlungen) abgewickelt werden können.

Referenzzinssatz (REF)

Referenzzinssatz (REF) ist eine Messgröße für Geld- oder Kapitalmarktgeschäft. Sie dient zur Messung des Zinsergebnisses einer Veranlagung bzw. zur Aufnahme von Geldern am Geld- oder Kapitalmarkt. Die Auswahl des Referenzzinssatzes ist immer laufzeitkonform der entsprechenden Zinsbindung des Geschäfts. Weiters dient der Referenzzinssatz auch als Bezeichnung für einen definierten Zinssatz, der bei periodischer Anpassung z.B. eines Kredits als Grundlage herangezogen wird. Steigt also der Referenzzinsatz, werden auch die Zinsen des Kredits nach oben angepasst, sinkt der Referenzzinssatz, verringern sich auch die Zinszahlungen des Kredits. Typische Referenzzinssätze sind LIBOR und EURIBOR. (Siehe auch Definition EURIBOR).

Rendite

Die Rendite (Yield) ist ein jährlicher Gesamtertrag einer Veranlagung am Geld- oder Kapitalmarkt ausgedrückt in Prozent des eingesetzten Kapitals. Bei Aktien setzt man die Dividende in Relation zum Kurs und spricht von Dividendenrendite. Bei Anleihen wird die Effektivverzinsung oft als Rendite bezeichnet.

Risikoklasse

Die Risikoklasse bezeichnet eine Klassifizierung eines Risikosystems.

Scheck-Vordrucke

Scheck-Vordrucke sind Vorlagen zum Ausfüllen von Zahlungsanweisungen, die entgeltlich vom Bankinstitut zur Verfügung gestellt werden. Die aktuellen Entgelte für Scheck-Vordrucke für z.B. easy gratis gehalt finden Sie hier.

Scoring

Scoring ist ein Rating, das auf einer eingeschränkten Datengrundlage basiert. Der Begriff Scoring wird häufig eher im Zusammenhang mit Privatkunden verwendet, während man vom Rating häufiger im Firmenkundenbereich spricht.

secTAN

Mit dem secTAN Verfahren steht unseren Kunden im easy eBanking ein neues und innovatives Zeichnungsverfahren zur Verfügung, das durch Bereitstellung der TANs in einer separaten App - der easybank Security App - eine erhöhte Sicherheit bietet. Sie erhalten die einzelnen secTANs in die mit Ihrem Passwort, Ihrer Sicherheitsgeste oder Ihrem Fingerprint geschützte easybank Security App und können diese direkt in Ihren Zahlungsauftrag übermitteln.

Mehr Informationen zu secTAN sowie zur Anmeldung und den zusätzlichen Sicherheitsfunktionen finden Sie unter Zeichnungsverfahren.

SEPA Überweisung

SEPA Überweisungen sind Zahlungsaufträge in ein Land der Europäischen Union oder in die Schweiz, Monaco, San Marino, Norwegen, Island oder Lichtenstein. Im easy eBanking können Sie SEPA Überweisungen tätigen mit einem Überweisungsbetrag nicht höher als 50.000 Euro und mit der Bedingung, dass Ihnen die Angaben zur Bankverbindung des Empfängers mit IBAN bekannt sind und Sie in der Währung EUR überweisen möchten.

Single Euro Payments Area (SEPA)

Single Euro Payments Area (SEPA) ist im deutschen Sprachraum eine gebräuchliche Abkürzung für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum, in dem nicht mehr zwischen nationalen und grenzüberschreitenden Zahlungen unterschieden wird.

Sicherheiten

Die Sicherheiten sind Rechte, die der Bank vom Kreditnehmer eingeräumt werden, um ihr bei eventuellen Ausfällen die Möglichkeit zu geben, leichter ihre Forderungen einzutreiben. Kreditsicherheiten werden unterschieden in Personensicherheiten (z.B. Bürgschaft) und Sachsicherheiten (z.B. Immobilien).

Sollzinsen

Sollzinsen werden bei uns Zinsen bei Überziehung (Überziehungszinsen) genannt. Sie stellen die Zinsen dar, welche ein Kunde einer Bank dafür zahlt, dass sie ihm Bargeld zur Verfügung stellt. Das Gegenteil sind Habenzinsen (Zinsen bei Guthaben) (Siehe auch Definition Habenzinsen oder Guthabenzinsen).

Spesen Rücklastschrift

Rücklastschrift Spesen fallen an, wenn die Bank eine Buchung nicht einziehen kann aus diversen Gründen (z.B. Nichtdurchführung mangels Kontodeckung). Die Höhe der Rücklastschrift Spesen finden Sie unter Konditionen beim gewählten Konto. Bsp.: Spesen für die Nichtdurchführung mangels Deckung bei easy gratis Gehalt finden Sie hier.

Stammaktie

Die Stammaktie ist eine Aktie, die nach dem österreichischen Aktienrecht verschiedene Rechte verbriefen kann, insbesondere im Hinblick auf Gewinnansprüche und die Aufteilung des Gesellschaftsvermögens im Konkursfall. Daher wird zwischen Stammaktien und Vorzugsaktien unterschieden.

Stop-Buy-Order

Stop-Buy-Order ist ein Kaufauftrag bei dem ein Wertpapier gekauft wird, sobald der Kurs eine bestimmte Grenze überschritten hat. Gegenteil: Stop-Loss-Order (Siehe Definition Stop-Loss-Order). 

Stop-Loss-Order

Stop-Loss-Order ist ein Verkaufsauftrag, der von der Bank ausgeführt wird, nachdem eine bestimmte Preisgrenze unterschritten ist. Gegenteil: Stop-Buy-Order (Siehe Definition Stop-Buy-Order). 

Tageskurs

Der Tageskurs ist der jeweils offiziell gültige Kurs für den Abrechnungs- oder Ausführungstag.

Teilzahlung

Teilzahlung bietet die Möglichkeit, eine Kreditkartenabrechnung in Raten zu bezahlen. Das bedeutet, dass nicht der gesamte Abrechungsbetrag vom Girokonto eingezogen wird, sondern nur ein gewählter Teilbetrag.

Termingeschäft

Termingeschäft sind Börsengeschäfte, bei denen die Erfüllung des Vertrages, d. h. die Abnahme und Lieferung der Ware oder des Wertpapiers, erst zu einem späteren Termin, aber zu einem am Abschlusstag festgelegten Kurs erfolgt.

Tilgung

Die Tilgung ist eine Rückzahlung von aufgenomenen (ausgeborgten) Kapital. Tilgungen setzen sich aus planmäßigen und außerplanmäßigen Tilgungen (insbesondere auf Grund vorzeitiger Kündigung) zusammen.

Transaktionsnummer (TAN)

Eine Transaktionsnummer (TAN), die bei einem Auftrag im easy eBanking elektronisch erfolgt und somit Ihre händische Unterschrift ersetzt. Es handelt sich dabei um eine siebenstellige Ziffernkombination, bei welcher die ersten beiden Stellen eine fortlaufende Nummer (00 - 95) darstellen. Für Auftragszeichnungen im easy eBanking per Internet muss zuerst die laufende Nummer der zu verwendenden TAN vom easy eBanking System angefordert werden und anschließend die fehlenden fünf Stellen dieser TAN ergänzt werden. Eine TAN kann nur einmalig verwendet werden und verliert danach an Gültigkeit. Jeder Verfüger erhält eine Liste mit 48 TANs. Sobald 24 TANs auf einer Liste verbraucht wurden, wird Ihnen die nächste TAN-Liste automatisch zugesandt.

Übersicht Daueraufträge

Die "Übersicht Daueraufträge" ist ein Menüpunkt im easy eBanking. Hier finden Sie alle aktiven, inländischen Dauer- und Abschöpfungsaufträge übersichtlich dargestellt. Sie können sich in dieser Ansicht alle Auftragsdaten im Detail anzeigen lassen bzw. die Aufträge online ändern oder stornieren.

Überweisungslimit

Überweisungslimite sind individuell festgelegte Betragsgrenzen für Überweisungen und Abhebungen. Die Funktion dient der Sicherheit und gilt jeweils pro Auftragsart und Konto. Für easy eBanking beträgt jedes Limit standardmäßig 1.000 Euro für easy app standardmäßig 0,00 Euro. Im easy eBanking können Sie unter Auftragsmappe im Punkt Überweisungslimit jeden Limit durch klicken auf das Bleistiftsymbol (in der Spalte Aktion) ändern. Wichtig! Das Überweisungslimit gilt pro Zeichnung (alle Aufträge welche Sie gleichzeitig zeichnen) und gesondert für Inlandsüberweisungen, Finanzamtszahlungen, SEPA Überweisungen, Auslandsüberweisungen und easy app-Überweisungen.

Überziehungszinsen

Überziehungszinsen werden bei uns Zinsen bei Überziehung (Sollzinsen) genannt. Sie stellen die Zinsen dar, welche ein Kunde einer Bank dafür zahlt, dass sie ihm Bargeld zur Verfügung stellt. Das Gegenteil sind Habenzinsen (Zinsen bei Guthaben) (siehe auch Definition Habenzinsen oder Guthabenzinsen).

Ultimo

Ultimo ist der letzte Tag eines Monats.

Umlaufvermögen

Das Umlaufvermögen ist jener Teil der Vermögensgegenstände bei dem Gegenstände mit einer kurzfristigen Nutzung angeführt werden.

Umsätze

Die Umsätze zeigen im easy eBanking alle Kontobewegungen (Buchungen) des laufenden und des letzten Quartals. Sofern Sie mehrere Konten zum easy eBanking berechtigt haben, können Sie das gewünschte Konto im Drop-Down-Menü "Kontonummer" auswählen. Die Umsätze finden sie im easy eBanking unter dem Menüpunkt Finanzübersicht.

Umsatzreklamation

Die Umsatzreklamation bietet eine Möglichkeit, Umsätze des ausgewählten Kontos zu reklamieren.

Umsatztyp

Der Umsatztyp ist die Art der Kontobewegungen, welche sich im easy eBanking bei der Umsatzsuche in Gut- oder Lastschriften unterscheidet.

Uniform Ressource Locator (URL)

Uniform Resource Locator (URL) ist eine Adresse im Internet, die genau bestimmt, welche Internet-Seite angezeigt werden soll (z.B. http://www.easybank.at).

Valuta

Valuta ist einerseits die Bezeichnung für Gelder in fremder Währung und anderseits der Wertstellungstag mit dem die Verzinsung für eine Gutschrift oder Belastung auf einem Konto beginnt.

Valutadatum

Das Valutadatum ist ein Termin, an dem der Betrag vom Konto auch wertmäßig (Valuta) gut- bzw. lastgeschrieben wurde.

Verfügbarer Betrag

Der verfügbare Betrag wird Ihnen im easy eBanking angezeigt und ist der insgesamt zur Verfügung stehende Saldo, also der Kontostand zuzüglich einer etwaigen Einkaufsreserve und abzüglich etwaiger vordisponierter Zahlungen. Der angezeigte Kontostand kann auch Buchungen beinhalten, deren Wertstellungsdatum in der Zukunft liegt.

Verfügernummer

Die Verfügernummer identifiziert Sie, wenn Sie sich beim easy eBanking anmelden. Das easy eBanking System erkennt aufgrund dieser Nummer, auf welche Konten Sie Zugriff haben.

Verified by Visa (VbV)

Verified by Visa (VbV) ist ein Verfahren für sichere Zahlung im Internet basierend auf der 3-D Secure Technologie, in dem ein persönlich Passwort für die sichere Zahlung mit MasterCard im Internet durch den Karteninhaber erstellt wird. Das Passwort ist nur dem Karteninhaber bekannt und wird der Unterschrift auf dem Leistungsbeleg gleichgestellt. Als easybanker können Sie sich hier für Ihr Verified by Visa registrieren.

Verrechnungskonto (Referenzkonto)

Das Verrechnungskonto (Referenzkonto) ist ein Konto über das alle Transaktionen (Ein- und Auszahlungen) abgewickelt werden können.

Versandentgelt Zahlscheine

Das Versandentgelt für Zahlscheine sind Kosten für die Versendung der Zahlscheine, die dem Kunden in Rechnung gestellt werden.

Verzugszinsen

Die Verzugszinsen sind festgelegte Zinsen, die entstehen, wenn eine Einziehung vom Konto mangels Deckung etc. nicht möglich war und eine verspätete Rückzahlung anfällt. Die Höhe der Verzugszinsen finden Sie am allgemeinen Preisblatt.

Visa

Visa ist eine Kreditkartenorganisation. Wir sind Lizenznehmer von Visa und bietet Ihren Kunden Kreditkarten der Firma Visa an. Mehr über unser Kreditkartenangebot erfahren Sie hier.

Volatilität

Die Volatilität ist ein Maß für die Bandbreite von Kursschwankungen und stellt die durchschnittliche Schwankungsbreite von Wertpapierkursen, Zinssätzen, aber auch Rohstoffpreisen dar. Sie entspricht der statistischen Standardabweichung. Je größer diese Schwankungsbreite ist, um so volatiler und damit risikoreicher ist ein Wert. In der Berechnung unterscheidet man die historische und implizite Volatilität.

Währungsrisiko

Das Währungsrisiko ist ein Risiko aus Wechselkursänderungen. Wird ein Fremdwährungsgeschäft gewählt, so hängt der Ertrag bzw. die Wertentwicklung dieses Geschäfts nicht nur von der lokalen Rendite des Wertpapiers im ausländischen Markt, sondern auch stark von der Entwicklung des Wechselkurses der Fremdwährung im Bezug zur Basiswährung des Investors (z.B. Euro) ab. Die Änderung des Wechselkurses kann den Ertrag und den Wert des Investments daher vergrößern oder vermindern.

Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG)

Das Wertpapieraufsichtsgesetz (WAG) ist ein Bundesgesetz aus dem Jahr 1996, das zum Schutz der Kunden Vorschriften beinhalten, die bei der gewerbsmäßigen Ausübung von Wertpapier-Dienstleistungen zu beachten sind. Mehr Informationen finden Sie hier.

Wechselkurs

Der Wechselkurs bezeichnet ein Umtauschverhältnis zweier Währungen.

Wertpapier

Das Wertpapier ist eine Urkunde, die ein Privatrecht in der Weise verbrieft, dass zur Ausübung des darin verbrieften Rechts die Innenhabung der Urkunde erforderlich ist. Beispiele für Wertpapiere sind Aktien und Anleihen. (Siehe auch Definition Aktien und Anleihen)

Wertpapierkauf

Der Wertpapierkauf ist ein Erwerb von Urkunden über Vermögensrechten.

Wertpapierverkauf

Beim Wertpapierverkauf veräußert der Inhaber von Wertpapieren seine Rechte auf Grund der Urkunde auf andere.

Zahlungsaufträge

Die Zahlungsaufträge sind alle möglichen Transaktionen, die von Ihrem easy konto in Auftrag gegeben werden können. Diese finden sich im easy eBanking nach dem Punkt Auftragsmappe.

Zeichnungsberechtigte

Zeichnungsberechtigte können zur Verfügung über ein Girokonto nominiert werden. Sie dürfen aber nur Kontodispositionen in beschränktem Umfang durchführen.

Zeitlimit

Die Gültigkeit von Order kann mit einem zeitlichen Limit begrenzt werden. Die Gültigkeit von Orders ohne Zeitlimit richtet sich nach den Gepflogenheiten des jeweiligen Börseplatzes.

Zertifikate

Die Zertifikate sind Bescheinigungen über die Hinterlegung und den Besitz von Wertpapieren bei Investmentgesellschaften.

Zins

Der Zins ist ein Preis für die zeitweilige Überlassung von Kapital.

Zinseszinsen

Zinseszins sind Zinsen, die auf nicht ausgezahlte Zinsen berechnet werden. Sie werden dem Kapital hinzugefügt (kapitalisiert) und mit diesem neuerlich verzinst. Dadurch entstehen fortgesetzt Zinsen der aufgelaufenen Zinsen.

Zinskurve

Die Zinskurve ist eine grafische Darstellung von Zinsen für unterschiedliche Laufzeiten.
Folgende Arten von Zinskurven werden unterschieden:
Normale (steigende oder positive) Zinskurve: Die Zinskurve ist für gewöhnlich mit zunehmender Laufzeit steigend. Die volkswirtschaftlichen Erwartungen deuten dann in der Zukunft auf höhere Zinsen hin.
Flache Zinskurve: In diesem Fall verhalten sich die Zinsen unabhängig von der Bindungsdauer.
Inverse Zinskurve: Wird in der Zukunft mit fallenden Zinsen gerechnet, werden für langfristige Veranlagungszeiträume geringere Zinsen bezahlt als für kurzfristige. Besonders im Vorfeld zu Absenkungen der Leitzinsen wird die Veranlagung in die langfristige Bindung gelenkt. Die hierdurch erzeugte Nachfrage führt zu einer Senkung des Zinsniveaus.

Zinsrisiko

Das Zinsrisiko ist eine Gefahr der Veränderung des Zinsergebnisses auf Grund von Zinsschwankungen. Sie ergibt sich aus der Möglichkeit zukünftiger Veränderungen des Marktzinsniveaus. Ein steigendes Marktzinsniveau führt während der Laufzeit von fixverzinsten Anleihen zu Kursverlusten, ein fallendes Marktzinsniveau führt zu Kursgewinnen. Zur Absicherung werden Derivate herangezogen, wobei sich auch hier Zinsrisiken nicht gänzlich vermeiden lassen. Sie ermöglichen jedoch das Zinsergebnis kalkulierbarer zu machen und damit die Ertragskraft des Unternehmens in Summe abzusichern. Man spricht in diesem Zusammenhang von Zinsrisiko-Management, also der aktiven Steuerung der möglichen Auswirkungen von Zinsänderungen. Derivate haben keine Auswirkung auf die Bilanzstruktur und verändern auch nicht die Liquidität des Unternehmens.

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