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Berger: DAX arbeitet an der Bodenbildung
In der vergangenen Nacht rutschte das Devisengespann EUR/USD bis 1,39125 Dollar ab. In der Folge konnte sich die von den jüngsten Aussagen der US-Notenbank sowie den Sorgen um die Finanzen Griechenlands gebeutelte Einheitswährung deutlich erholen. Doch die wichtige Unterstützung bei 1,40 US-Dollar ist passé.
Kein gutes Omen für den DAX, wenn-gleich die heimischen Blue Chips die Unterstützungszone im Tageschart bei 5600 Punkten weiter verteidigen. Die Chance, dass der Leitindex nach 500 Punkten Verlust innerhalb von gut zwei Wochen einen Boden bildet, lebt also. Gelingt dies nicht, bleibt eigentlich nur noch der Tiefpunkt von Ende November bei 5519 Zählern, um einen Rückfall in Richtung 200-Tage-Linie zu verhindern.
Am Nachmittag geht der Blick zurück und dann nach vorne. Um 14:30 Uhr wird die Schnellrechnung für das US-BIP im vierten Quartal veröffentlicht. Der Konsens erwartet ein Wachstum von 4,6%. Später stehen mit dem Chicago-Einkaufsmanagerindex sowie dem finalen Stand des Stimmungsbaromters von Reuters/Uni Michigan zwei wichtige Indikatoren an.
Kein gutes Omen für den DAX, wenn-gleich die heimischen Blue Chips die Unterstützungszone im Tageschart bei 5600 Punkten weiter verteidigen. Die Chance, dass der Leitindex nach 500 Punkten Verlust innerhalb von gut zwei Wochen einen Boden bildet, lebt also. Gelingt dies nicht, bleibt eigentlich nur noch der Tiefpunkt von Ende November bei 5519 Zählern, um einen Rückfall in Richtung 200-Tage-Linie zu verhindern.
Am Nachmittag geht der Blick zurück und dann nach vorne. Um 14:30 Uhr wird die Schnellrechnung für das US-BIP im vierten Quartal veröffentlicht. Der Konsens erwartet ein Wachstum von 4,6%. Später stehen mit dem Chicago-Einkaufsmanagerindex sowie dem finalen Stand des Stimmungsbaromters von Reuters/Uni Michigan zwei wichtige Indikatoren an.