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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Equal Pay Day fällt heuer auf den 5. November

Wien - Der Equal Pay Day fällt heuer auf den 5. November. Er markiert den Tag, an dem Männer im Durchschnitt das Jahresgehalt von Frauen erreicht haben. 57 Tage müssen Frauen daher quasi "gratis" arbeiten. Die Lohnschere zwischen den Geschlechtern beträgt bei Vollzeitarbeit 15,5 Prozent, 2025 waren es noch 16,3 Prozent. Bei der Umsetzung der Lohntransparenz, die häufig als Mittel zur Verkleinerung des Gender Pay Gaps gefordert wird, kommt die Regierung seit längerem nicht voran.

Bulgarien: Präsidentin Jotowa laut Prognosen vorn

Sofia - Bei der Stichwahl um das Präsidentenamt in Bulgarien deutet sich laut ersten Prognosen eine Mehrheit für Amtsinhaberin Ilijana Jotowa an. Wie aus Befragungen des bulgarischen Meinungsforschungsinstituts Mjara nach der Stimmabgabe hervorgeht, könnte Jotowa, die Kandidatin der regierenden Mitte-Links-Partei Progressives Bulgarien (PB), auf 51 Prozent der Stimmen kommen. Mit knapp 45 Prozent folgt den Angaben zufolge der prowestliche Herausforderer Andrej Gjurow.

Ukraine attackierte Industriekomplex bei Moskau mit Drohnen

Moskau - Bei einem ukrainischen Drohnenangriff östlich der russischen Hauptstadt Moskau ist nach russischen Angaben ein Industrieunternehmen getroffen worden. Bei dem "massiven Drohnenangriff" in der Nacht auf Sonntag habe ein "Industrieunternehmen im Bezirk Kstowo erheblichen Schaden erlitten", teilte der Gouverneur der russischen Region Nischni Nowgorod, Gleb Nikitin, mit. Insgesamt seien "mehr als 100 Drohnen zerstört" worden. In der Ukraine gab es unterdessen Tote und Verletzte.

Knapp 780 Festnahmen am Rande von Protesten in Frankreich

Paris - Am landesweiten Protesttag in Frankreich und in der Halloween-Nacht sind 779 Menschen festgenommen worden. 159 Sicherheitskräfte wurden bei Ausschreitungen verletzt, wie das französische Innenministerium in seiner Bilanz am Sonntag mitteilte. 515 Brände seien bekämpft und 36 Geschäfte beschädigt worden, hieß es. Es habe drei Plünderungen gegeben. Teilverbote von Demonstrationen durch die Präfekturen seien von den Verwaltungsgerichten fast durchweg bestätigt worden.

Großteil der Opfer von Zugsunglück in Spanien identifiziert

Toledo - Vier Tage nach dem schweren Zugsunglück in Spanien sind 13 der 69 Todesopfer noch nicht identifiziert. In den 56 restlichen Fällen sei die Identität inzwischen zweifelsfrei geklärt worden, teilten die Behörden der Region Kastilien-La Mancha am Sonntag mit. 54 von ihnen waren demnach spanische Staatsangehörige, ein Opfer stammt aus Frankreich und eines aus Portugal.

Mit Nadeln präparierte Halloween-Süßigkeiten gefunden

Erfurt - In ihren eingesammelten Halloween-Süßigkeiten haben Kinder an mehreren Orten in Deutschland Nadeln oder andere Metallobjekte gefunden. Entsprechende Fälle meldete die Polizei unter anderem in Thüringen, Baden-Württemberg, Bayern, Niedersachsen und Rheinland-Pfalz.

UNO: Mehr als 300.000 Menschen im Jemen auf der Flucht

Genf/Sanaa - Angesichts der neu aufgeflammten Kämpfe zwischen der pro-iranischen Houthi-Miliz und von Saudi-Arabien unterstützten Regierungstruppen im Jemen sind nach UNO-Angaben mehr als 300.000 Menschen auf der Flucht. Fast alle Betroffenen seien in den vergangenen zwei Monaten aus ihren Heimatorten geflohen, erklärte die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Sonntag. Die Menschen bräuchten "dringend Schutz, Nahrung, sauberes Wasser und Gesundheitsversorgung".

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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