VW startet Hochlauf für Auto-Demontage in Zwickau
Der Autobauer Volkswagen
Einerseits würden Fahrzeuge neu aufbereitet, so das Unternehmen. Andererseits würden Originalteile von Fahrzeugen gewonnen und über den Handel und Werkstätten vertrieben. Dazu zählen etwa Türen, Kotflügel, Räder, Scheinwerfer, Getriebebauteile und Motoren. Zudem sollen Rohstoffe recycelt werden - etwa Kunststoffe. Denn die EU schreibt vor, dass künftig in neuen Fahrzeugen ein Teil des verwendeten Kunststoffes aus recycelten Material stammen muss.
Investitionen von bis zu 90 Millionen Euro
Das Unternehmen will bis zu 90 Millionen Euro in das neue Zentrum für Kreislaufwirtschaft am Standort Zwickau investieren. Das Geld fließt in den Umbau, technische Anlagen und Anwendungen der Künstlichen Intelligenz. Sachsen fördert das Vorhaben mit bis zu 10,7 Millionen Euro.
Die Zwickauer Autofabrik mit aktuell rund 8.000 Beschäftigen war im
Volkswagen-Konzern bereits Vorreiter beim Umstieg auf die
Elektromobilität. 2020 ist dort der letzte Verbrenner vom Band
gelaufen, seither ist das Werk komplett auf E-Autos der Marken
Volkswagen, Audi und Cupra ausgerichtet. Allerdings gehört es neben
Emden, Hannover und Neckarsulm zu den vier deutschen Standorten von
VW
ISIN DE0007664039
AXC0121 2026-10-28/10:22
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