EQS-News: DWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-Nettomittelzuflüsse und steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue Höchststände (deutsch)
DWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-Nettomittelzuflüsse und steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue Höchststände
EQS-News: DWS Group GmbH & Co. KGaA / Schlagwort(e): Quartalsergebnis/9-Monatszahlen DWS erzielt in den ersten neun Monaten Rekord-Nettomittelzuflüsse und steigert damit das verwaltete Vermögen sowie das Finanzergebnis auf neue Höchststände
28.10.2026 / 06:58 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
* Auf Basis einer starken Kundendynamik hat die DWS ihr Langfrist-Nettomittelaufkommen gesteigert und für die ersten neun Monate neue Höchststände bei den gesamten Nettomittelzuflüssen sowie beim verwalteten Vermögen erreicht. Dieses organische Wachstum ist langfristig ein wesentlicher Treiber zusätzlicher Managementgebühren. Mit einem guten Finanzergebnis im dritten Quartal erzielte die DWS ihr bislang stärkstes Finanzergebnis für die ersten drei Quartale eines Jahres. Höhere Managementgebühren und Erträge führten gegenüber den ersten neun Monaten 2025 zu einem höheren Vorsteuergewinn und Konzernergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.
* Nettomittelzuflüsse beim langfristig verwalteten Vermögen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) von EUR 16,6 Mrd. in Q3 2026 führten zu EUR 34,8 Mrd. in den ersten neun Monaten 2026. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 30,9 Mrd. in Q3 2026 und EUR 66,7 Mrd. in 9M 2026 - beides sind neue Rekordwerte für die DWS
* Erträge in Q3 2026 auf EUR 784 Mio. gestiegen (Q2 2026: EUR 773 Mio.), 1 % höher als im Vorquartal; in 9M im Jahresvergleich 6 % höher
* Kosten in Q3 2026 auf EUR 459 Mio. reduziert (Q2 2026: EUR 468 Mio.), 2 % niedriger als im Vorquartal; in 9M im Jahresvergleich 2 % höher, hauptsächlich aufgrund von Kosten im Zusammenhang mit dem Wachstum der DWS und einem höheren aktienkursbasierten Personalaufwand
* Vorsteuergewinn in Q3 2026 auf EUR 325 Mio. gestiegen (Q2 2026: EUR 305 Mio.), 6 % höher als in Q2; in 9M im Jahresvergleich 11 % höher
* Den Aktionären der DWS Group zurechenbares Konzernergebnis von EUR 230 Mio. in Q3 2026 (Q2 2026: EUR 237 Mio.), 3 % niedriger als in Q2; in 9M im Jahresvergleich 16 % höher
* Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) in Q3 2026 auf 58,6 % verbessert (Q2 2026: 60,5 %); in 9M im Jahresvergleich um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7 % gesunken
* Gesamtes verwaltetes Vermögen in Q3 2026 auf dem neuen Rekordstand von EUR 1.221 Mrd. (Q2 2026: EUR 1.190 Mrd.; Q4 2025: EUR 1.085 Mrd.); langfristig verwaltetes Vermögen bei EUR 1.064 Mrd., gegenüber dem Vorquartal um EUR 15 Mrd. und gegenüber dem Jahresende 2025 um EUR 101 Mrd. gestiegen
Stefan Hoops, CEO:
"Im dritten Quartal haben wir ein gutes Ergebnis mit starken Mittelzuflüssen erzielt. In einem positiven Branchenumfeld haben wir ein Rekord-Nettomittelaufkommen erreicht und unseren Ertrags-Mix weiter verbessert. Gleichzeitig konnten wir die Kosten konsequent unter Kontrolle halten. Mit unserem bislang besten Finanzergebnis für die ersten neun Monate eines Jahres sind wir auf Kurs, unsere ambitionierten Ziele zu erreichen."
Markus Kobler, CFO:
"Dank eines disziplinierten Kostenmanagements führt unser kontinuierliches organisches Wachstum zu starken Finanzergebnissen. In den ersten neun Monaten stiegen die Erträge im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 6 Prozent und der Vorsteuergewinn um 11 Prozent. Dadurch verbesserte sich unsere Aufwand-Ertrag-Relation auf 57,7 Prozent."
Geschäftsentwicklung im Überblick
In den ersten neun Monaten 2026 steigerte die DWS ihr Langfrist-Nettomittelaufkommen und erreichte neue Höchststände bei den gesamten Nettomittelzuflüssen und beim verwalteten Vermögen. Dieses organische Wachstum ist langfristig ein wesentlicher Treiber zusätzlicher Managementgebühren. Mit einem guten Finanzergebnis im dritten Quartal erzielte die DWS ihr bislang stärkstes Finanzergebnis für die ersten neun Monate eines Jahres. Höhere Managementgebühren und Erträge führten gegenüber den ersten neun Monaten 2025 zu einem höheren Vorsteuergewinn und Konzernergebnis sowie zu einer verbesserten Aufwand-Ertrag-Relation.
Entwicklung des verwalteten Vermögens
Getrieben durch sehr hohe Nettomittelzuflüsse im Wachstumsbereich Passive einschließlich Xtrackers sowie in Active SQI [1] - und unterstützt durch Alternatives und Active Multi Asset - erzielte die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen (ohne Cash-Produkte und Advisory Services) von EUR 16,6 Milliarden im dritten Quartal 2026. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services erreichten die Nettomittelzuflüsse im dritten Quartal mit EUR 30,9 Milliarden insgesamt einen neuen Rekordwert. In den ersten neun Monaten des Jahres erzielte die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen von EUR 34,8 Milliarden. Dies lag hauptsächlich an starken Nettomittelzuflüssen im Bereich Passive einschließlich Xtrackers sowie in Active SQI und wurde durch Nettomittelzuflüsse in Active Multi Asset und Alternatives unterstützt. Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen in den ersten neun Monaten auf insgesamt EUR 66,7 Milliarden. Dies ist ein neuer Rekordwert für die DWS für die ersten drei Quartale eines Jahres und übertrifft das Nettomittelaufkommen jedes Gesamtjahres seit dem Börsengang. Das langfristig verwaltete Vermögen erhöhte sich im Quartalsvergleich um EUR 15 Milliarden, hauptsächlich aufgrund des Langfrist-Nettomittelaufkommens. Gegenüber dem Jahresende 2025 stieg es um EUR 101 Milliarden auf EUR 1.064 Milliarden, getrieben durch das Langfrist-Nettomittelaufkommen sowie günstige Marktentwicklungen und unterstützt durch positive Wechselkurseffekte. Das gesamte verwaltete Vermögen erhöhte sich gegenüber dem Vorquartal um EUR 31 Milliarden und gegenüber dem Jahresende 2025 um EUR 136 Milliarden auf den neuen Rekordwert von EUR 1.221 Milliarden.
Finanzergebnis
Die DWS verbesserte ihr Finanzergebnis gegenüber dem Vorquartal weiter und erzielte damit ein starkes Finanzergebnis für die ersten neun Monate 2026. Die Erträge stiegen im Quartalsvergleich um 1 Prozent, getrieben durch höhere Managementgebühren. Hier spiegelt sich die weiter verbesserte Ertragszusammensetzung wider. Wie bereits angekündigt, blieben die Performancegebühren im dritten Quartal aufgrund der Verbuchung im ersten Quartal dieses Jahres unter den Vorjahreswerten. In den ersten neun Monaten stiegen die Erträge im Jahresvergleich um 6 Prozent, getrieben durch höhere Managementgebühren. Dank ihrer strikten Kostendisziplin und ihres umfassenden Kostenmanagements konnte die DWS die Kosten im Quartal weiter senken: Im dritten Quartal gingen die Aufwendungen gegenüber dem Vorquartal um 2 Prozent zurück. Grund dafür waren ein geringerer Sach- und sonstiger Aufwand sowie ein niedrigerer Personalaufwand. In den ersten drei Quartalen erhöhten sich die Kosten im Jahresvergleich um 2 Prozent. Der Personalaufwand stieg aufgrund der höheren Mitarbeiterzahl und der aktienkursbezogenen Vergütung; der Sach- und sonstige Aufwand nahm hauptsächlich infolge höherer wachstumsbedingter Dienstleistungskosten zu. Die Aufwand-Ertrag-Relation verbesserte sich im dritten Quartal 2026 um 1,9 Prozentpunkte auf 58,6 Prozent. In den ersten neun Monaten verbesserte sie sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7 Prozent. Der Vorsteuergewinn stieg im Quartalsvergleich um 6 Prozent, während das den Aktionären der DWS Group zurechenbare Konzernergebnis aufgrund eines im zweiten Quartal verbuchten positiven Steuereffekts um 3 Prozent zurückging. In den ersten neun Monaten stieg der Vorsteuergewinn im Jahresvergleich um 11 Prozent, das Konzernergebnis um 16 Prozent.
Geschäftsentwicklung im Detail
Die Erträge stiegen im dritten Quartal 2026 um 1 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf EUR 784 Millionen (Q2 2026: EUR 773 Millionen). Grund waren höhere Managementgebühren, während die sonstigen Erträge niedriger ausfielen und auch die Performance- und Transaktionsgebühren zurückgingen. Das entsprach der erwarteten Verteilung über das Jahr hinweg. In den ersten neun Monaten 2026 stiegen die Erträge im Jahresvergleich um 6 Prozent auf EUR 2.378 Millionen (9M 2025: EUR 2.253 Millionen). Dies war auf 11 Prozent höhere Managementgebühren zurückzuführen, die hauptsächlich durch ein höheres durchschnittlich verwaltetes Vermögen getrieben waren.
Der Vorsteuergewinn stieg im dritten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 6 Prozent auf EUR 325 Millionen (Q2 2026: EUR 305 Millionen), getrieben durch höhere Erträge und geringere Kosten. Nach Steuern wies die DWS für das dritte Quartal 2026 ein im Quartalsvergleich um 3 Prozent niedrigeres den Aktionären der DWS Group zurechenbares Konzernergebnis von EUR 230 Millionen aus (Q2 2026: EUR 237 Millionen). Dieser Rückgang war auf einen im zweiten Quartal verbuchten positiven Steuereffekt zurückzuführen. Der Vorsteuergewinn für die ersten drei Quartale 2026 stieg im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 11 Prozent auf EUR 1.006 Millionen (9M 2025: EUR 907 Millionen). In den ersten neun Monaten 2026 erhöhte sich das Konzernergebnis im Jahresvergleich um 16 Prozent auf EUR 731 Millionen (9M 2025: EUR 632 Millionen).
Das langfristig verwaltete Vermögen (LT AuM) stieg im dritten Quartal 2026 um EUR 15 Milliarden gegenüber dem Vorquartal auf EUR 1.064 Milliarden (Q2 2026: EUR 1.049 Milliarden; Q4 2025: EUR 963 Milliarden). Haupttreiber des Anstiegs waren Langfrist-Nettomittelzuflüsse, unterstützt durch positive Wechselkurseffekte, während sich die Marktentwicklung negativ auswirkte.
Das gesamte verwaltete Vermögen (AuM) erhöhte sich im dritten Quartal weiter auf den neuen Rekordstand von EUR 1.221 Milliarden (Q2 2026: EUR 1.190 Milliarden). Die Treiber dieser Entwicklung entsprachen denen beim langfristig verwalteten Vermögen.
Im dritten Quartal 2026 verzeichnete die DWS ein Langfrist-Nettomittelaufkommen in Höhe von EUR 16,6 Milliarden (Q2 2026: EUR 11,6 Milliarden). Einschließlich Cash-Produkte und Advisory Services belief sich das Nettomittelaufkommen insgesamt auf EUR 30,9 Milliarden (Q2 2026: EUR 24,8 Milliarden). Die gesamten Nettomittelzuflüsse wurden durch Zuflüsse in Passive einschließlich Xtrackers und Cash-Produkte getrieben und durch Active SQI, Alternatives, Active Multi Asset sowie Advisory Services unterstützt.
Der Bereich Active Asset Management generierte im dritten Quartal geringfügige Nettomittelzuflüsse, die gerundet mit EUR 0,0 Milliarden ausgewiesen wurden (Q2 2026: EUR 0,5 Milliarden). Die Nettomittelzuflüsse in Active SQI (EUR 1,1 Milliarden) und Active Multi Asset (EUR 0,2 Milliarden) überwogen leicht die Nettomittelabflüsse aus Active Equity (minus EUR 1,0 Milliarden) und Active Fixed Income (minus EUR 0,3 Milliarden).
Der Bereich Passive Asset Management erzielte im dritten Quartal Rekord-Nettomittelzuflüsse von EUR 15,8 Milliarden (Q2 2026: EUR 11,7 Milliarden). Getrieben wurden die Zuflüsse durch börsengehandelte Xtrackers-Produkte (börsengehandelte Fonds und Rohstoffe), unterstützt durch institutionelle Mandate.
Der Bereich Alternatives generierte im dritten Quartal Nettomittelzuflüsse von EUR 0,8 Milliarden (Q2 2026: minus EUR 0,7 Milliarden). Diese waren durch Infrastrukturprodukte getrieben, während Immobilienfonds und Liquid Real Assets Nettomittelabflüsse verzeichneten.
Cash-Produkte hatten im dritten Quartal Nettomittelzuflüsse von EUR 13,9 Milliarden (Q2 2026: EUR 12,9 Milliarden).
Advisory Services verzeichneten im dritten Quartal Mittelzuflüsse von EUR 0,4 Milliarden (Q2 2026: EUR 0,4 Milliarden).
Die Kosten wurden im dritten Quartal 2026 um 2 Prozent gegenüber dem Vorquartal auf EUR 459 Millionen reduziert (Q2 2026: EUR 468 Millionen). Ursächlich waren ein geringerer Sach- und sonstiger Aufwand sowie ein niedrigerer Personalaufwand. In den ersten neun Monaten stiegen die Kosten im Jahresvergleich um 2 Prozent auf EUR 1.372 Millionen (9M 2025: EUR 1.345 Millionen). Der Personalaufwand erhöhte sich, getrieben durch die gestiegene Mitarbeiterzahl und höhere Kosten im Zusammenhang mit dem Anstieg des DWS-Aktienkurses; der Sach- und sonstige Aufwand nahm hauptsächlich bedingt durch fondsbezogene Dienstleistungen infolge des Geschäftswachstums zu.
Die Aufwand-Ertrag-Relation (CIR) verbesserte sich im dritten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 1,9 Prozentpunkte auf 58,6 Prozent (Q2 2026: 60,5 Prozent). In den ersten neun Monaten 2026 verbesserte sich die CIR im Jahresvergleich um 2,0 Prozentpunkte auf 57,7 Prozent (9M 2025: 59,7 Prozent).
Weitere Highlights seit dem zweiten Quartal
Im dritten Quartal kündigte die DWS an, Anfang November 2026 Deutsche Asset Management als neue globale Markenidentität einzuführen. Damit will sie ihre internationalen Wachstumsambitionen unterstützen, die globale Wiedererkennbarkeit stärken und ihre Positionierung als "Gateway to Europe" für Investoren weltweit festigen. Die neue Dachmarke wird auf institutionelle Kunden und das internationale Geschäft ausgerichtet sein und die weltweiten Dienstleistungen, Expertise und Leistungsfähigkeit der DWS bündeln. Kunden und Anleger erleben damit eine klare, einheitliche internationale Identität, die die Größe, europäische Herkunft und globale Reichweite des Unternehmens widerspiegelt. Zugleich behält die DWS ihre etablierten Produktmarken bei: DWS für das europäische Active-Private-Wealth-Geschäft, Xtrackers für das globale ETF-Geschäft und passive Mandate sowie RREEF für die US-Immobilienexpertise. Bestehende Produkt- und Fondsnamen bleiben unverändert. Der Zusatz "by Deutsche Asset Management //" wird diese Marken deutlicher mit einer gemeinsamen globalen Plattform verbinden; für institutionelle Kunden und Dienstleistungen im Bereich Private Markets wird Deutsche Asset Management direkt verwendet. Die schrittweise Einführung beginnt im November 2026 und dauert bis März 2027. Der Name der Muttergesellschaft DWS Group GmbH & Co. KGaA und das DWS-Börsenkürzel bleiben vorerst unverändert.
Mitte August gab die DWS eine strategische Partnerschaft mit der Frankfurter Leben Gruppe im Zusammenhang mit deren geplanter Übernahme von Athora Deutschland bekannt. Damit stärkt sie zwei strategisch attraktive Wachstumsbereiche: institutionelle Versicherungskunden und alternative Anlagen. Als langfristiger Finanzierungspartner der Frankfurter Leben unterstützt die DWS die Transaktion durch eine Investition im niedrigen bis mittleren zweistelligen Millionen-Euro-Bereich in ein Restricted-Tier-1-Kapitalinstrument und strebt an, bevorzugter Partner für die Verwaltung der alternativen Anlagen der Frankfurter Leben Gruppe zu werden. Die Partnerschaft erweitert die Präsenz der DWS im wachsenden Markt für Versicherungsanlagen und ermöglicht es ihr, ihre langjährige Erfahrung mit kundenorientierten Vorsorgelösungen und ihre Anlageexpertise im Bereich Alternatives einzubringen.
Anfang Oktober unterzeichnete die DWS verbindliche Vereinbarungen zum Erwerb von 100 Prozent der Peakside Capital Advisors AG, einem spezialisierten Immobilien-Asset-Manager mit einem verwalteten Vermögen von mehr als EUR 1,7 Milliarden und einem Fokus auf Value-Add- und opportunistische Anlagen in Deutschland sowie Mittel- und Osteuropa. Mit der Übernahme stärkt die DWS ihre Alternatives-Plattform: Bewährte Kompetenz und ein überzeugender Track Record ergänzen das europäische Immobiliengeschäft, verbreitern insbesondere in Deutschland das Angebot und unterstützen das weitere Wachstum. Die derzeitigen Eigentümer und das Senior-Management-Team von Peakside bleiben nach Vollzug der Transaktion im Unternehmen und unterstützen damit Kontinuität und Weiterentwicklung innerhalb der DWS. Der Abschluss der Transaktion wird vorbehaltlich regulatorischer Genehmigungen und weiterer üblicher Vollzugsbedingungen bis zum Jahresende 2026 erwartet.
Ausblick
Die DWS bestätigt die in ihrem Geschäftsbericht 2025 dargelegte Prognose unter der Annahme eines unterstützenden Marktumfelds.
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Webcast/Call
Stefan Hoops, Chief Executive Officer, und Markus Kobler, Chief Financial Officer, werden die Ergebnisse in einem Investoren- und Analysten-Call am 28. Oktober 2026 um 10 Uhr deutscher Zeit im Detail erläutern. Der Call wird auf Englisch abgehalten und kann sowohl live als auch im Anschluss als Aufnahme hier abgerufen werden: https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/. Weitergehende Informationen werden unter https://group.dws.com/de/ir/ veröffentlicht.
Über die DWS Group
Die DWS Group (DWS) ist mit einem gesamten verwalteten Vermögen von 1.221 Milliarden Euro (Stand: 30. September 2026) ein führender Vermögensverwalter in Europa mit globaler Reichweite. Mit rund 5.000 Mitarbeitern an Standorten in der ganzen Welt bietet die DWS Privatpersonen, Institutionen und großen Unternehmen Zugang zu umfassenden Anlagelösungen und maßgeschneiderten Portfolios über das gesamte Spektrum der Anlagedisziplinen hinweg. Ihre breitgefächerte Expertise als Vermögensverwalter im Active-, Passive- und Alternatives-Geschäft ermöglicht es der DWS, Kunden gezielte Lösungskonzepte in allen wichtigen liquiden und illiquiden Anlageklassen anzubieten.
www.dws.com/de
Wichtiger Hinweis
Diese Mitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht Tatsachen der Vergangenheit beschreiben, sie umfassen auch Aussagen über unsere Einschätzungen und Erwartungen sowie die zugrunde liegenden Annahmen. Diese Aussagen beruhen auf Planungen, Schätzungen und Prognosen, die der Geschäftsführung der DWS Group GmbH & Co. KGaA derzeit zur Verfügung stehen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich deshalb nur auf den Tag, an dem sie gemacht werden. Wir übernehmen keine Verpflichtung, solche Aussagen angesichts neuer Informationen oder künftiger Ereignisse weiterzuentwickeln.
Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Eine Vielzahl wichtiger Faktoren kann dazu beitragen, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von zukunftsgerichteten Aussagen abweichen. Solche Faktoren sind etwa die Verfassung der Finanzmärkte in Deutschland, Europa, den USA und andernorts, in denen wir einen erheblichen Teil unserer Erträge erzielen und einen erheblichen Teil unserer Vermögenswerte halten, die Preisentwicklung von Vermögenswerten und die Entwicklung von Marktvolatilitäten, die Umsetzung unserer strategischen Initiativen, die Verlässlichkeit unserer Grundsätze, Verfahren und Methoden zum Risikomanagement sowie andere Risiken.
Diese Mitteilung enthält alternative Finanzkennzahlen (Alternative Performance Measures - "APMs"). Eine Beschreibung dieser APMs finden Sie im Zwischenbericht 2026, der unter https://group.dws.com/de/ir/berichte-und-events/finanzberichte/ verfügbar ist.
[1] Systematische und quantitative Anlagen
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