Behörde verlangt von Schneider weitere Informationen für Shelly-Übernahme
Der französische Technologiekonzern
Schneider Electric muss für die geplante Übernahme
der bulgarischen Shelly Group nacharbeiten. Die
bulgarische Aufsichtsbehörde FSC habe die Bieterin aufgefordert,
bestimmte Angaben in der Übernahmeofferte und deren Anlagen zu
ergänzen und zu präzisieren, teilte die im SDax
gelistete Shelly Group am Freitag in Sofia mit. Dafür habe Schneider
20 Geschäftstage Zeit. Die geforderten Änderungen und Anpassungen
bezögen nicht auf die wesentlichen Angebotsbedingungen
einschließlich des Angebotspreises. Schneider will den Hersteller
von vernetzten Elektro-Geräten aus Sofia für 70 Euro je Aktie
übernehmen. Dies entspricht einer Bewertung von rund 1,2 Milliarden
Euro./stw/mis