Anteilsverkauf bringt FC Bayern dreistellige Millionensumme
Der FC Bayern kassiert durch den Verkauf von
Anteilen an seiner Profifußball AG eine dreistellige Millionensumme.
Wie der deutsche Fußball-Rekordmeister und der langjährige
Club-Partner Viessmann mitteilten, steigt das Familienunternehmen
mit Sitz in München nach Adidas
Die vier Minderheitsaktionäre liegen künftig in Summe bei 30 Prozent - so sieht es die Vereinssatzung auch vor. Während die Viessmann nach Abschluss der Transaktion knapp 6,7 Prozent der Anteile an der FC Bayern München AG hält, liegen die anderen drei Gesellschafter dann jeweils bei etwas weniger als 7,8 Prozent. Die Zahlen ergeben sich dadurch, dass der Einstieg als Kapitalerhöhung umgesetzt wird.
Es wurde im Vorfeld über eine Summe in Höhe von 250 Millionen Euro für den FC Bayern spekuliert. In dieser Dimension soll sich der Deal nun auch bewegen. Offizielle Angaben zu den Zahlen gibt es nicht.
Aufsichtsrat des FC Bayern wird vergrößert
Vorstandschef Max Viessmann, der im Verwaltungsbeirat des FC Bayern sitzt, soll Mitglied des Aufsichtsrats der FC Bayern München AG werden. Das Gremium soll damit von derzeit neun auf zehn Personen erweitert werden.
"Dieser Schritt stärkt die Eigentümerstruktur der FC Bayern München AG. Zudem vergrößert eine noch einmal deutlich verbesserte Eigenkapitalbasis die Handlungsspielräume in einer Zeit des permanenten Wandels", sagte Präsident Herbert Hainer. Seit 2018 kooperiert Viessmann auch mit dem FC Bayern.
"Der FC Bayern ist einer der erfolgreichsten Vereine Europas mit klaren Werten und einem großen Bewusstsein für seine gesellschaftliche Verantwortung", sagte Viessmann. "Wir wollen unseren Beitrag für einen starken FC Bayern leisten."/kun/DP/jha
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