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Zoom baut seine KI-Strategie mit einer neuen „Unified Context Layer“-Lösung aus, die Gespräche in Meetings in konkrete Arbeitsergebnisse überführt

SAN JOSE, Kalifornien, Oct. 22, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Zoom Communications, Inc. (NASDAQ: ZM), eine führende Plattform für zwischenmenschliche Kommunikation mit einem konsequenten KI-Fokus (AI-first), hat heute auf seiner jährlichen Kundenkonferenz Zoomtopia eine neue Unified Context Layer sowie mehrere weitere Produkte mit KI-gestützten Funktionen vorgestellt. Damit will Zoom Unternehmen dabei unterstützen, den umfangreichen Kontext aus Besprechungen in konkrete Ergebnisse zu übersetzen und Arbeitsprozesse zu beschleunigen.

Geschäftliche Gespräche sind täglich entscheidend für wichtige Entscheidungen und prägen die Entwicklung der Kundenbeziehungen. Eine Kundeninteraktion kann in einem Meeting beginnen, am Telefon fortgesetzt und in Chat-Verläufen weitergeführt werden. Ist dieser Kontext jedoch auf verschiedene Anwendungen verteilt, verlieren Mitarbeitende und KI-Agenten den Überblick. Teams müssen dann viel Zeit darauf verwenden, die Informationen zusammenzuführen und nachzuvollziehen, was wann geschehen ist und welche Maßnahmen daraus folgen.

Die neue Unified Context Layer von Zoom schließt diese Lücke, indem sie Gesprächsverläufe mit relevanten Dokumenten und Daten verknüpft. So erhalten Mitarbeitende und KI-Agenten ein umfassenderes Bild der laufenden Arbeit und der nächsten erforderlichen Schritte.

Die neue Ebene verknüpft Gespräche mit nahezu in Echtzeit erfassten Aktivitäten in Zoom und angebundenen Drittanbieteranwendungen. Dadurch erhalten Mitarbeitende und KI-Agenten Zugriff auf geschäftlich relevante Informationen, die andernfalls verloren gehen oder isoliert bleiben könnten. Konfigurierbare Einstellungen und Kontrollmechanismen ermöglichen eine gezielte Zugriffsverwaltung. Gleichzeitig sorgt die Koordination zwischen KI-Agenten dafür, dass aus dem geschäftlichen Kontext konkrete Erkenntnisse und Handlungsmöglichkeiten entstehen.

Zoom entwickelt sich zunehmend zu einer Plattform, die auch konkrete Aktionen ermöglicht. Unternehmen jeder Größe setzen die KI-Tools des Unternehmens bereits in großem Umfang ein.

Die Zahl der Kunden von Zoom Virtual Agent ist um 256 %1 gestiegen. Nutzer, die verschiedene KI-Tools von Zoom einsetzen, berichten, dass sie Aufgaben doppelt so schnell erledigen. 72 % von ihnen bescheinigen den Tools eine hohe oder sehr hohe geschäftliche Wirkung – gegenüber einem Marktdurchschnitt von 63 %2. Zoom rechnet damit, in diesem Jahr einen Jahresumsatz von mehr als 5 Milliarden US-Dollar zu erzielen.

Mit seiner wachsenden Präsenz in unterschiedlichsten Branchen – vom Gesundheitswesen und Finanzdienstleistungen über den Einzelhandel bis hin zum Bildungswesen – treibt Zoom seine Vision einer produktiveren Arbeitswelt voran, in der zwischen Gesprächen und der Umsetzung konkreter Maßnahmen immer weniger Zeit vergeht.

„KI-Modelle sind nur so leistungsfähig wie ihr Verständnis Ihres Unternehmens. Entscheidend ist dabei der geschäftliche Kontext“, so Eric Yuan, Gründer und CEO von Zoom. „Wenn Produkte nicht nahtlos ineinandergreifen, gehen Gesprächszusammenhänge verloren, Entscheidungen verzögern sich und Unternehmen werden ausgebremst. Mit der Unified Context Layer schaffen wir heute die Grundlage für ein Handlungssystem, das Gespräche in konkrete, abgeschlossene Aufgaben überführt.“

„Unsere Teams verfügen über alle benötigten Informationen. Die benötigten Informationen finden sich jedoch oft in unterschiedlichen Besprechungen, Notizen und Systemen“, so Christine Sarros, Senior Vice President of Enterprise Engineering bei Oracle Cloud Infrastructure. „Die neuen Lösungen von Zoom könnten dazu beitragen, diese Informationen zusammenzuführen. So können sich Teams mit einem besseren Überblick darüber auf Kundengespräche vorbereiten, was bereits besprochen und beschlossen wurde und welche Schritte als Nächstes anstehen. Dadurch könnten sie weniger Zeit damit verbringen, den bisherigen Gesprächsverlauf zu rekonstruieren, und sich stärker darauf konzentrieren, gemeinsam mit unseren Kunden Fortschritte zu erzielen.“

Auf der Zoomtopia setzt Zoom diese Vision mit Innovationen in den Bereichen Zusammenarbeit, KI, Kundenerlebnis und Veranstaltungen um. Die folgenden Ankündigungen zeigen, wie Zoom den geschäftlichen Kontext mit den Tools und Arbeitsabläufen verknüpft, die Menschen täglich für ihre Arbeit nutzen.

Menschen und KI-Agenten mit dem nötigen Kontext ausstatten, um Gespräche in konkrete Maßnahmen umzusetzen

Jedes Meeting, jeder Chat und jedes Dokument enthält wichtige Informationen zu Diskussionen, Entscheidungen und vereinbarten Aufgaben. Die Unified Context Layer von Zoom erschließt diese Informationen und unterstützt Menschen und KI-Agenten dabei, Zusammenhänge schneller zu erfassen, Klarheit zu gewinnen und konkrete Maßnahmen abzuleiten.

In Verbindung mit den neu vorgestellten Funktionen lässt sich die Arbeit noch effizienter gestalten:

  • Follow the Meeting: Stellt Nutzern, die ein Meeting ganz oder teilweise verpasst haben, personalisierte Mitschriften und Zusammenfassungen zur Verfügung. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • Enriched Notes: Verknüpft geteilte Bildschirme, Folien, Diagramme und Chat-Nachrichten aus einem Meeting mit den entsprechenden Stellen in einer durchsuchbaren Mitschrift. (Voraussichtlich ab November 2026 verfügbar.)
  • Hardware-Integrationen für My Notes: Erweitern die Funktion My Notes auf persönliche Gespräche und unterstützen dafür neue Geräte von DTEN und Bota. (Voraussichtlich ab November 2026 bzw. im ersten Quartal 2027 verfügbar.)
  • Workflows für My Notes: Wandeln Besprechungszusammenfassungen in Folgeaufgaben um, die in gängigen Tools wie Zoom Chat und Salesforce ausgeführt werden. Dafür stehen vorgefertigte Workflows für Vertrieb, Marketing und IT sowie benutzerdefinierte Workflows zur Verfügung. Letztere lassen sich einfach durch eine Beschreibung der zu automatisierenden Abläufe in natürlicher Sprache erstellen – ein separater Workflow-Builder ist dafür nicht erforderlich. (Voraussichtlich ab Oktober 2026 verfügbar.)
  • Neues Zoom-Chat-Erlebnis: Die überarbeitete Chat-Oberfläche hebt relevante Unterhaltungen hervor und integriert KI-Agenten direkt in Diskussionen. Diese können auf Grundlage der von Administratoren festgelegten Berechtigungen Maßnahmen ergreifen. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • ZoomMate-Agententeams: Spezialisierte KI-Agenten arbeiten als Team zusammen, um Aufgaben schneller zu erledigen. (Ab sofort verfügbar.)

Zoom-Funktionen in die KI-Tools integrieren, die Unternehmen bereits nutzen

Entwickler und KI-Agenten können jetzt auch außerhalb der Zoom-App auf Zoom-Funktionen zugreifen. Über APIs und MCP-Server (Model Context Protocol) lassen sich Funktionen wie Terminplanung, Transkription, Suche, Verwaltung und Contact-Center-Aktionen in andere KI-Umgebungen und Arbeitsabläufe integrieren. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

  • MCP-Server: Neue MCP-Server für das gesamte Produktportfolio ermöglichen es Entwicklern und KI-Agenten, Aktionen außerhalb der Zoom-Benutzeroberfläche zu koordinieren. (Ab sofort verfügbar.)
  • Anbindungen an KI-Assistenten: Zoom-Funktionen lassen sich in unterstützten KI-Umgebungen wie Claude, Codex, Copilot und Muse nutzen. (Voraussichtlich ab Oktober 2026 verfügbar.)
  • Search & Ask-APIs: Ermöglichen direkte Abfragen an Zooms „Unified Context Layer“ über Claude, GPT, Codex, Muse, MS Copilot, Gemini und Slackbot sowie über MCP-kompatible KI-Agenten. (Ab sofort verfügbar.)
  • Zoom Admin MCP-Server: Ermöglichen die dialogbasierte Ausführung von Verwaltungsaufgaben. (Voraussichtlich ab Oktober 2026 verfügbar.)

Hindernisse für natürliche und lebendige Gespräche abbauen

Damit Nutzer in Besprechungen ihr volles Potenzial entfalten können, gestaltet Zoom Gespräche klarer, natürlicher und inklusiver. KI trägt dazu bei, aus dem Austausch noch bessere Ergebnisse zu erzielen. Die folgenden Neuerungen ergänzen die Grundlage für die Unified Context Layer:

  • Sprachübersetzung: Mit Translate Me können Sprecher ihre Beiträge für alle Teilnehmer übersetzen lassen. Dabei wird ihre eigene Stimme synthetisch nachgebildet, damit das Gespräch natürlich klingt. (Voraussichtlich ab Oktober 2026 verfügbar.)
  • Blickkorrektur: Passt das Videobild subtil an, wenn Nutzer den Blick von der Kamera abwenden, sodass es wirkt, als würden sie weiterhin direkt in die Kamera schauen. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • Touch up my Voice: Ermöglicht es Nutzern, ihren Akzent in Echtzeit zu glätten, damit sie klarer und natürlicher klingen. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • Bildschirmfreigabe in hoher Qualität: Ermöglicht eine flüssigere Wiedergabe von Medien bei der Bildschirmfreigabe mit 60 Bildern pro Sekunde. (Ab sofort verfügbar.)
  • Live Meeting AI Agent: Unterstützt Besprechungen aktiv, indem er Antworten liefert, den Ablauf im Zeitplan hält und die Beteiligung aller Teilnehmer fördert. (Voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2027 verfügbar.)

Kundenhistorie über alle Interaktionen hinweg verfügbar machen

Guter Kundenservice setzt voraus, dass Kunden ihr Anliegen nicht mehrfach erklären müssen und Mitarbeitende den bisherigen Verlauf kennen. Zoom CX führt den gemeinsamen Kundenkontext über verschiedene Kanäle hinweg zusammen und bezieht dabei sowohl menschliche Mitarbeitende als auch KI-Agenten ein. So entsteht ein umfassenderes Bild der bisherigen und aktuellen Kundeninteraktionen, auf dessen Grundlage sich zukünftige Ergebnisse gezielt verbessern lassen. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

  • Kundenprofile: Integrieren dynamische Kundenprofile in Zoom CX und stellen kanal- und interaktionsübergreifend aktuelle Kontextinformationen in Echtzeit bereit. (Voraussichtlich ab November 2026 verfügbar.)
  • CX Insights Transcript Intelligence: Klassifiziert automatisch Transkripte von Telefonaten, Chats und E-Mails. Die Inhalte lassen sich in natürlicher Sprache durchsuchen und mit operativen Kennzahlen wie Bearbeitungszeit, Warteschlange und Ergebnis verknüpfen. (Voraussichtlich ab November 2026 verfügbar.)
  • Zoom Virtual Agent – Kiosk: Ermöglicht KI-gestützten Self-Service im stationären Einzelhandel über markenspezifische Kiosk-Agenten. Diese bearbeiten Kundenanfragen direkt vor Ort, ohne dass Mitarbeitende im Geschäft eingreifen müssen. (Voraussichtlich ab November 2026 verfügbar.)


Unternehmen behalten die Kontrolle, während KI immer mehr Aufgaben übernimmt

Zoom führt neue Verwaltungsfunktionen ein, mit denen Administratoren den Einsatz von KI im gesamten Unternehmen steuern und dabei bestehende Sicherheitsmaßnahmen und Richtlinien zur Datenklassifizierung berücksichtigen können. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

  • Zentrale KI-Verwaltung: Gibt Administratoren mehr Kontrolle darüber, wie KI-Funktionen im Unternehmen eingerichtet und genutzt werden. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • Vertraulichkeitskennzeichnungen: Ermöglichen die Synchronisierung mit den Vertraulichkeitskennzeichnungen von Microsoft Purview oder die Erstellung eigener Kennzeichnungen in Zoom. Auf dieser Grundlage können Richtlinien je nach Vertraulichkeitsstufe von Besprechungen und Inhalten automatisch angewendet werden. (Derzeit für ausgewählte Zoom-Workplace-Kunden verfügbar.)
  • KI-Sicherheitsvorkehrungen: Ermöglichen die Festlegung von Regeln auf Kontoebene, die vorgeben, welche Inhalte die KI in ihren Antworten verwenden oder generieren darf. (Voraussichtlich ab dem ersten Quartal 2027 verfügbar.)
  • Erkennung von Deepfake-Risiken: Diese Tools helfen dabei, potenziell künstlich erzeugte Medien in Bewerbungsgesprächen, im Kundenservice und in Besprechungen zu erkennen und zu kennzeichnen. (Voraussichtlich ab Dezember 2026 verfügbar.)
  • Unterstützung von My Notes und Zoom Canvas durch den Zoom Compliance Manager: Ermöglicht die Archivierung und Überwachung KI-generierter Zusammenfassungen, Notizen und Dokumente, damit Unternehmen ihre internen Aufbewahrungs- und Überwachungsvorgaben einhalten können3. (Voraussichtlich ab Januar 2027 verfügbar.)

Den Mehrwert von Veranstaltungen über das Ende der letzten Sitzung hinaus sichern

Viele Inhalte einer Live-Veranstaltung geraten schnell in Vergessenheit. Die neuen KI-Funktionen von Zoom Events erleichtern die Veranstaltungsplanung, vereinfachen die Content-Erstellung und beschleunigen die Analyse. So sinkt der Vorbereitungsaufwand, während die Inhalte auch nach der Besprechung weiter genutzt werden können. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören:

  • Content Studio: Überführt Aufzeichnungen in eine mehrsprachige Mediathek mit unterschiedlichen Formaten um. (Voraussichtlich ab Oktober 2026 verfügbar.)
  • Agentic Event Setup: Nutzt KI, um Veranstaltungsdetails – von den Sitzungen bis zur Registrierung – automatisch einzurichten. (Voraussichtlich ab November 2026 verfügbar.)
  • KI-gestützte Veranstaltungsanalysen: Ermöglichen es, Veranstaltungsdaten in natürlicher Sprache abzufragen, das Teilnehmerengagement auszuwerten und Berichte zum Teilen zu erstellen. Das verkürzt die Nachbereitung erheblich. (Ab sofort verfügbar.)

Mit diesen Neuerungen entwickelt Zoom seine Plattform zu einem Handlungssystem für modernes Arbeiten weiter, das Gespräche direkt mit den daraus entstehenden Aufgaben verknüpft – über verschiedene Rollen und Branchen hinweg. Alle Ankündigungen zur Zoomtopia 2026 finden Sie im Zoom-Newsroom.

Über Zoom

Zoom (NASDAQ: ZM) ist eine Plattform für modernes Arbeiten, die Zusammenarbeit in konkrete Ergebnisse verwandelt. Vom kleinen Unternehmen bis zum globalen Konzern setzen Kunden auf Zoom, um nahtlos zusammenzuarbeiten und zu kommunizieren sowie Besprechungen, Telefonate und Kundeninteraktionen erfolgreich zu gestalten – unterstützt durch die integrierte Zoom-KI. Zoom wurde 2011 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen finden Sie unter zoom.com.

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1 Ergebnisbericht für das 2. Quartal des Geschäftsjahres 27
2 Laut der „2026 GenAI ROI Study“ von Zoom (eine quantitative Umfrage unter 500 in den USA ansässigen Wissensarbeitern).
3 Zoom Compliance Manager ist kein Ersatz für eine unabhängige rechtliche oder Compliance-Prüfung.

Fotos zu dieser Pressemitteilung sind verfügbar unter

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https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/49686e54-443a-4304-95ba-e3af90a01719 

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