Beteiligungsgesellschaft MBB hebt erneut Prognose - Friedrich Vorwerk beflügelt
Die Beteiligungsgesellschaft MBB
profitiert weiterhin von der guten Entwicklung bei Friedrich Vorwerk
, deren Großaktionär sie ist. Nach der
Prognoseanhebung des Pipeline- und Anlagenbauers zeigt sich auch MBB
nochmals zuversichtlicher für 2026. Das Management erwartet nun,
dass vom Jahresumsatz 22 bis 24 Prozent als bereinigtes Ergebnis vor
Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) übrig bleiben. Im Juli
hatte MBB sein Margenziel auf 18 bis 20 Prozent erhöht, auch
seinerzeit maßgeblich dank Friedrich Vorwerk.
Im dritten Quartal erzielte die im SDax notierte
Beteiligungsgesellschaft vorläufigen Berechnungen zufolge eine
operative Marge von 26,3 Prozent, das waren 5,1 Prozentpunkte mehr
als ein Jahr zuvor. Das bereinigte operative Ergebnis war dabei um
fast ein Viertel auf 84 Millionen Euro geklettert, während der Erlös
mit 318,1 Millionen nur leicht über dem Vorjahresniveau lag.
Sein Umsatzziel für das Gesamtjahr beließ MBB unverändert bei 1,1
bis 1,2 Milliarden Euro, nach 1,17 Milliarden im Jahr 2025.
Endgültige Zahlen für das dritte Quartal sollen am 12. November
folgen./tav/jha/