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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Erneut Geschoss am Flughafen in Riad eingeschlagen

Riad/Wien - Nach einem Angriff mit 13 Toten und hunderten Verletzten ist der internationale Flughafen der saudi-arabischen Hauptstadt Riad am Sonntag erneut angegriffen worden. Die von Saudi-Arabien angeführte Militärkoalition gegen die jemenitische Houthi-Miliz erklärte, ein Geschoss sei im Terminal 4 des Flughafens eingeschlagen und habe einen Brand ausgelöst.

Houthi: Saudi-Arabien greift Flughafen von Sanaa an

Sanaa - Nach der tödlichen Attacke auf dem Flughafen von Riad hat Saudi-Arabien nach Angaben der Houthi-Miliz den Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa angegriffen. Saudische Kampfjets hätten den Airport bombardiert, berichtete die von den Houthi kontrollierte Nachrichtenagentur Saba. Über Opfer oder Schäden gab es zunächst keine Angaben. Saudi-Arabien äußerte sich zunächst nicht.

Trump: "Energie-Waffenruhe" zwischen Russland und Ukraine

Kiew (Kyjiw) - Russland und die Ukraine haben laut US-Präsident Donald Trump zugestimmt, ihre Angriffe auf die Energie-Infrastruktur des jeweils anderen Staates einzustellen. Mit "sofortiger Wirkung" gelte eine "Energie-Waffenruhe" im Krieg zwischen Russland und der Ukraine, erklärte Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social. Kiew befürworte den Vorschlag, Moskau müsse ihn aber ebenfalls unterstützen, erklärte Ukraines Präsident Wolodymyr Selenskyj in Folge auf Facebook.

AMS-Chef Kopf für höheres Pensionsantrittsalter

Wien - Der Chef des Arbeitsmarktservice (AMS), Johannes Kopf, plädiert erneut für eine Anhebung des Pensionsalters. "Irgendwann schlägt Mathematik Ideologie", meinte er am Sonntag in der ORF-"Pressestunde". "So unangenehm das ist: Politik muss halt auch Notwendiges tun und nicht nur Populäres. Das ist halt so." Noch nicht dramatisch sah Kopf die Veränderungen in der Arbeitswelt durch Künstliche Intelligenz (KI): "Bisher ist nichts passiert."

Über 100 tote Migranten bei Schiffsunglück vor Dschibuti

Dschibuti - Bei einem Schiffsunglück vor der Küste von Dschibuti sind nach UNO-Angaben mindestens 139 Migranten ums Leben gekommen. Unter ihnen seien auch 15 Kinder. 84 Passagiere des gekenterten Bootes auf dem Weg von Dschibuti nach Jemen werden noch vermisst, wie die Internationale Organisation für Migration (IOM) am Sonntag mitteilte. Mehr als 80 Menschen überlebten das Schiffsunglück. Nach UNO-Angaben handelt es sich bei allen um äthiopische Staatsangehörige.

Papst kündigt Lungenoperation wegen entdeckten Knotens an

Vatikanstadt - Papst Leo XIV. hat am Sonntag angekündigt, dass er sich einem operativen Eingriff an der Lunge unterziehen werde. Bei ihm sei ein Knoten in einem frühen Stadium und an einer klar begrenzten Stelle entdeckt worden, erklärte das Kirchenoberhaupt beim Angelusgebet. "Die Ärzte halten einen Eingriff für angebracht. Deshalb habe ich mich auf ihren Rat hin entschieden, mich operieren zu lassen, um den Knoten entfernen zu lassen", sagte der Papst.

Erneut Sturzflut in Nepal

Kathmandu - Gut sechs Wochen nach den verheerenden Flutkatastrophe im Himalaya haben sich am Sonntag in Nepal erneut heftige Überschwemmungen ereignet. Im Zentrum des Landes wurden rund 45 Häusern von den Wassermassen mitgerissen, wie die Behörden mitteilten. Fünf Menschen werden demnach vermisst. Nach Angaben des Katastrophenschutzes konnten dutzende Menschen im Bezirk Gorkha in Sicherheit gebracht werden.

Aus für Ardo-Werk: Ardo sagte Bundesregierung offiziell ab

Groß-Enzersdorf - Die belgische Ardo-Gruppe lehnt den Weiterbetrieb seiner Tiefkühl-Produktion für Marken wie Iglo in Groß-Enzersdorf (Niederösterreich) auf Basis eines Hilfs- und Subventionspakets von Bundes- und Landesregierung ab. Man glaube nicht, dass durch direkte oder indirekte öffentliche Unterstützung ein strukturell unprofitabler Betrieb in eine nachhaltige Langzeitlösung umgewandelt werden könne, heißt es im Antwortbrief von Ardo an die Bundesregierung. Dieser liegt der APA vor.

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red

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