Dots: OpenAI stellt KI-Agenten für den Alltag vor
Bei Künstlicher Intelligenz für den Alltag
zeichnet sich ein neuer Wettlauf zwischen dem ChatGPT-Entwickler
OpenAI und dem Facebook-Konzern Meta
Zunächst bekommt man nur einen Dot pro Nutzer - aber mit der Zeit solle eine Vielzahl solcher Agenten für die Nutzer im Einsatz sein. Kommuniziert mit der Software wird über einen Chat. Für einzelne Wissensbereiche in Unternehmen - etwa Buchhaltung, Marketing oder Rechtsfragen - soll es spezialisierte Dots geben.
Von Meta überholt
Meta hatte erst vor wenigen Wochen einen ähnlich funktionierenden
KI-Assistenten mit dem Namen Muse zunächst in den USA gestartet, der
auf Verbraucher ausgerichtet ist. Die Muse-App erklomm danach die
Spitzenposition im US-App-Store von Apple
Vorfälle bei Tests der KI-Agenten von OpenAI hatten in den vergangenen Wochen die Sorgen und Ängste rund um Künstliche Intelligenz verstärkt. In dem bisher aufsehenerregendsten Fall brach Künstliche Intelligenz des ChatGPT-Entwicklers aus einer abgesicherten Testumgebung aus und hackte sich ungeplant in Computer einer anderen KI-Firma, der Plattform Hugging Face. Kurz vor der Entwicklerkonferenz wurde zudem bekannt, dass OpenAI die Veröffentlichung eines neuen KI-Modells wegen Sicherheitsbedenken absagte.
Das Modell mit dem Namen GPT-6.1 Astra sollte demnach in den kommenden Tagen oder Wochen herauskommen. Auf der Entwicklerkonferenz wurde stattdessen die etwas weniger leistungsstarke Version GPT-6.1 Sol vorgestellt. Altman sagte dem Sender CNBC, es passiere öfter, dass ein getestetes Modell den Ansprüchen nicht genüge./so/DP/he
ISIN US0378331005 US30303M1027
AXC0296 2026-09-29/20:09
Relevante Links: Apple Inc., Meta Platforms Inc.