Societe Generale peilt weiter steigende Renditen an - Hohe Ausschüttungen
Die französische Großbank Societe Generale
rechnet mittelfristig mit einer deutlich höheren
Eigenkapitalrendite. Um das Ziel zu erreichen, möchte Bankchef
Slawomir Krupa die Kosten weiter senken. Zudem sollen die Erlöse
steigen. Auf diese Weise soll die Rendite auf das materielle
Eigenkapital (RoTE) bis 2029 auf 13 bis 14 Prozent sowie auf mehr
als 15 Prozent in den Jahren danach klettern. Nach der Vorlage der
Halbjahreszahlen hatte die französische Bank das Renditeziel für das
laufende Jahr auf etwa elf Prozent erhöht. Krupa kündigte in der
Mitteilung zu dem am Montag stattfindenden Kapitalmarkt an, bis zum
Jahr 2029 mindestens 21 Milliarden Euro in Dividendenzahlungen und
Aktienrückkäufe stecken zu wollen. Damit sollen rund die Hälfte der
erzielten Gewinne direkt und indirekt an die Aktionäre ausgeschüttet
werden./zb/stk