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USA stationieren Waffen im Weltall
Washington - Die USA haben erstmals offiziell die Stationierung von Waffen im Weltall bestätigt. "Die USA verfügen über Waffen zur Weltraumkontrolle im Orbit", erklärte ein Sprecher der US Space Force am Montag, ohne allerdings Einzelheiten zu den Waffen zu nennen. Er teilte lediglich mit, dass sie "in der Lage sind, den gemeinsamen Kampfverband gegen feindliche Aktionen zu verteidigen".
EU-Ratspräsident Costa bei Bundeskanzler Stocker in Wien
Wien/Brüssel - Bundeskanzler Christian Stocker (ÖVP) empfängt am Dienstag EU-Ratspräsident António Costa zu einem Gespräch über das EU-Mehrjahresbudget 2028-2034. Österreich zählt wie u.a. Deutschland, Dänemark, Finnland oder die Niederlande zu den sogenannten Nettozahlerstaaten, die mehr Geld nach Brüssel überweisen, als sie über Programme und Subventionen zurückbekommen. Sie forderten zuletzt drastische Kürzungen beim neuen EU-Budget.
Trotz Trump-Ansage: Ukraine greift russische Anlage an
Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine hat in der Nacht auf Dienstag mit Drohnen eine Industrieanlage in Russland angegriffen. Dabei seien die Anlage sowie mehrere Wohngebäude in der Region Samara im Südosten des Landes beschädigt worden, berichtete die russische Nachrichtenagentur TASS unter Berufung auf Gebietsgouverneur Wjatscheslaw Fedorischtschew. Am Montag hatte US-Präsident Donald Trump angekündigt, Russland und die Ukraine wollten auf Angriffe auf gegnerische Energieanlagen verzichten.
Kampfflugzeuge schießen Drohne über Litauen ab
Vilnius/Kopenhagen - Kampfflugzeuge der NATO haben über Litauen nach Regierungsangaben eine Drohne abgeschossen. Das unbemannte Flugobjekt sei am Dienstag kurz nach Mitternacht von italienischen Eurofightern vom Himmel geholt worden, teilte das Verteidigungsministerium in Vilnius mit. Eine russische Fregatte hat unterdessen in internationalen Gewässern vor der dänischen Küste nach Angaben aus Kopenhagen zwei Leuchtkugeln auf einen dänischen Militärhubschrauber abgefeuert.
Greenpeace: Fünf Ölteppiche in der Straße von Hormuz
Teheran/Maskat - In der Straße von Hormuz zeigen aktuelle Satellitenbilder nach Einschätzung der Umweltschutzorganisation Greenpeace fünf größere Ölteppiche. Die Verschmutzung habe unter anderem die iranische Küste in der Nähe von Schutzgebieten um die Insel Qeshm erreicht, hieß es in einer Mitteilung. An der Insel liegen unter anderem große Mangrovenwälder. Auch an der omanischen Südseite der Straße sei ein Ölteppich sichtbar. Die zerklüftete Küste dort gilt als wichtiges Vogelrastgebiet.
Flughafen Catania bleibt wegen Ätna geschlossen
Catania - Der Ätna auf Sizilien rumort wieder. Wegen einer Eruptionswolke, deren Höhe auf rund vier Kilometer geschätzt wird, blieb der Flughafen der sizilianischen Stadt Catania Dienstagfrüh weiterhin geschlossen. Bis 10.00 Uhr sind Landungen und Starts ausgesetzt, teilte die Betreibergesellschaft des Airports mit. Das Beobachtungszentrum für den Ätna gab eine rote Warnung für den Flugverkehr heraus. Dies ist die höchste Stufe auf der vierstufigen Warnskala.
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red