APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
USA gedenken der Opfer des 11. September 2001
Washington/New York - 25 Jahre nach den terroristischen Anschlägen auf die USA gedenken Amerikaner und Amerikanerinnen am Freitag der Opfer des 11. September 2001. US-Präsident Donald Trump wird bei einer Gedenkveranstaltung am Pentagon in der Nähe von Washington D.C. erwartet. In New York sollen Angehörige in der Früh am Ort des Anschlags auf die Zwillingstürme des World Trade Centers die Namen der Getöteten verlesen. Bei der islamistischen Terrorattacke starben vor 25 Jahren fast 3.000 Menschen.
Wohl keine OSZE-Wahlbeobachtungsmission bei US-Kongresswahl
Warschau/Kopenhagen/Wien - Bei der US-Kongresswahl wird es wohl keine Wahlbeobachter der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) geben. Dies verlautete aus dem Umfeld der Parlamentarischen Versammlung der OSZE gegenüber der APA. Man rechne nicht mehr mit einer Einladung durch die US-Regierung, hieß es. Als OSZE-Mitglied haben sich die USA grundsätzlich verpflichtet, Beobachter ins Land zu lassen. Mit seinem Verhalten folgt Washington dem Vorbild autoritärer Staaten wie Russland.
Neue Funde im prähistorischen Salzbergwerk von Hallstatt
Hallstatt/Wien - Auf der Suche nach Überresten des prähistorischen Salzabbaus in Hallstatt haben Archäologen des Naturhistorischen Museums (NHM) bei Sondierungsbohrungen einen riesigen Komplex von Abbaukammern aus der Eisenzeit entdeckt. Es handelt sich um mehrere parallel verlaufende Kammern, die sich über 300 Meter erstrecken. Am Wochenende (12.-13.9.) informieren die Forschenden bei der Veranstaltung "Archäologie am Berg" am Hallstätter Salzberg wieder über ihre Arbeit.
Mehrere Tote und Verletzte nach Busunfall in der Schweiz
Bern - Bei einem Unfall eines niederländischen Reisebusses sind im Osten der Schweiz mehrere Menschen ums Leben gekommen. Weitere Personen wurden verletzt, wie die Polizei mitteilte. Die genaue Zahl der Opfer wurde zunächst nicht bekanntgegeben. An Bord des Busses waren nach Polizeiangaben wohl 48 Personen. Am Abend war die Bergung der Leichen noch im Gange. Das Unglück ereignete sich demnach im Kanton Graubünden zwischen den Orten Susch und Zernez.
Selenskyj will Trump Ende September in New York treffen
Ottawa - Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj will sich Ende September in New York mit US-Präsident Donald Trump treffen. "Ende September werden wir, denke ich, die Gelegenheit haben, das amerikanische Team in New York zu treffen", sagte Selenskyj am Donnerstag bei einer Pressekonferenz mit dem kanadischen Premierminister Mark Carney in Calgary. Ein trilaterales Treffen zur Beendigung des Ukraine-Kriegs schloss er vor den russischen Parlamentswahlen am 20. September aus.
Mehrere Tote bei russischen Angriffen auf Dnipro und Kiew
Sumy/Sotschi/Brüssel - Bei russischen Angriffen auf eine Ölsaatenfabrik und eine Tankstelle in der Ukraine sind am Donnerstag nach Behördenangaben mehrere Menschen getötet und verletzt worden. In der südostukrainischen Stadt Dnipro starben demnach zwei Menschen bei dem Beschuss einer Anlage des US-Agrarkonzerns Bunge. In der Hauptstadt Kiew wurden bei einem Angriff auf eine Tankstelle des Betreibers Ukrnafta vier Menschen verletzt, wie Bürgermeister Vitali Klitschko mitteilte.
Israel zerstört unterirdische Hisbollah-Basis im Südlibanon
Beirut - Die israelische Armee hat unterirdische Stellungen der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz im Südlibanon zerstört. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu und Verteidigungsminister Israel Katz bestätigten die Aktion und teilten auf der Plattform X mit, damit sei die Festigung der Sicherheitszone im Südlibanon abgeschlossen. Von libanesischer Seite gab es für die Zerstörung zunächst keine Bestätigung.
Mindestens 26 tote Kinder bei Feuer im Ostkongo
Bukavu/Kinshasa - Bei einem Feuer in der ostkongolesischen Stadt Bukavu kamen laut Behörden mindestens 26 Schülerinnen und Schüler ums Leben. Das ganze Ausmaß der Katastrophe war zunächst nicht abzuschätzen. "Wir glauben, dass es mehr als 15 Tote gibt", sagte zunächst der Gouverneur der Provinz Süd-Kivu am Donnerstag, deren Hauptstadt Bukavu ist. Später sprach er von 26 toten Kindern. Insgesamt 29 Menschen wurden den Angaben zufolge verletzt, acht von ihnen schwer.
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red