Linksfraktionschefin sieht in VW-Krise Regierung gefordert
In der Krise bei Volkswagen
Reichinnek übte scharfe Kritik am Management des Konzerns. "VW hat in den letzten fünf Jahren fast 30 Milliarden Euro an seine Aktionäre ausgeschüttet, statt ausreichend in die Zukunft des Unternehmens zu investieren", sagte sie. "Dafür will die Konzernspitze nun die Belegschaft bluten lassen, indem vier Werke geschlossen und weitere 50.000 Arbeitsplätze gestrichen werden sollen." Durch den Fokus auf Rendite für wenige fahre das Management das Unternehmen an die Wand, sagte Reichinnek./vsr/DP/stw
ISIN DE0007664039
AXC0139 2026-08-25/13:15
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