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APA ots news: Volksbanken-Verbund steigert Halbjahresergebnis deutlich

Ergebnis vor Steuern verbessert sich im 1. HJ 2026 um 28,6% auf knapp 100 Mio. Einlagen und Ausleihungen legen weiter zu. Wertpapier- und Depotgeschäft entwickeln sich positiv.

Wien (APA-ots) - Trotz eines anspruchsvollen wirtschaftlichen Umfelds setzte der Volksbanken-Verbund im ersten Halbjahr 2026 seine erfolgreiche Entwicklung fort. Das Ergebnis vor Steuern stieg gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 28,6 Prozent auf 99,7 Millionen Euro. Gleichzeitig konnten das operative Geschäft sowie die Kundeneinlagen und Ausleihungen weiter gesteigert werden. "Das erfreuliche Halbjahresergebnis unterstreicht die Stabilität des Volksbanken-Verbundes. Als rein österreichische, regionale Bankengruppe begleiten wir unsere Kundinnen und Kunden verlässlich und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur Finanzierung und Förderung der heimischen Wirtschaft", erklärt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken- Verbundes.

Zwtl.: Deutlicher Ergebnisanstieg durch solide Geschäftsentwicklung

Der Zinsüberschuss erhöhte sich im ersten Halbjahr 2026 auf 298,2 Millionen Euro (+3,6 Prozent), der Provisionsüberschuss auf 148,9 Millionen Euro (+1,6 Prozent), getragen vor allem vom Wertpapier- und Depotgeschäft sowie vom Girogeschäft und Zahlungsverkehr. Besonders deutlich zeigt sich die Verbesserung bei der Risikovorsorge: Sie verringerte sich von 67,3 Millionen Euro im ersten Halbjahr 2025 auf 7,5 Millionen Euro. Aufgrund eines einmaligen positiven Steuereffekts im Vergleichszeitraum 2025 liegt das Ergebnis nach Steuern mit 81,7 Millionen Euro leicht unter dem Vorjahr (-2,8 Prozent). Insgesamt erwirtschaftete der Volksbanken-Verbund im ersten Halbjahr 2026 damit ein Periodenergebnis vor Steuern von 99,7 Millionen Euro, ein Plus von 28,6 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2025 (77,6 Millionen Euro).

Zwtl.: Vertrauen in die Volksbanken wächst weiter

Die Bilanzkennzahlen bestätigen die stabile Entwicklung des Volksbanken-Verbundes. Die Kundeneinlagen stiegen gegenüber dem Bilanzstichtag 31. Dezember 2025 um 326,2 Millionen Euro beziehungsweise 1,4 Prozent auf 23,9 Milliarden Euro. Die Ausleihungen an Kundinnen und Kunden erhöhten sich im selben Zeitraum um 186,8 Millionen Euro beziehungsweise 0,8 Prozent auf 23,8 Milliarden Euro. "Steigende Einlagen und Ausleihungen sind ein klares Zeichen des Vertrauens unserer Kundinnen und Kunden. Unsere besondere Qualität liegt in der regionalen Verankerung und im klaren Fokus auf den heimischen Standort. Mehr als 95 Prozent unserer Finanzierungen vergeben wir in Österreich", so Fleischmann.

Zwtl.: Volksbank Wien behauptet sich in anspruchsvollem Umfeld

Auch das Ergebnis der Volksbank Wien entwickelte sich im ersten Halbjahr 2026 positiv. Die Kundeneinlagen stiegen gegenüber dem 31. Dezember 2025 um 176,2 Millionen Euro auf 6,9 Milliarden Euro. Die Forderungen an Kundinnen und Kunden erhöhten sich um 112,5 Millionen Euro auf 6,4 Milliarden Euro. Der Provisionsüberschuss legte um 2,1 Prozent auf 40,4 Millionen Euro zu, der Zinsüberschuss ging hingegen um 4,5 Prozent auf 61,3 Millionen Euro zurück. Das Ergebnis vor Steuern belief sich auf 29,5 Millionen Euro. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 27,1 Millionen Euro. Im Vergleich zum ersten Halbjahr 2025 wirkte sich das Ausbleiben des damaligen positiven Steuereffekts auf das Ergebnis nach Steuern aus.

Zwtl.: Wirtschaftliche Rahmenbedingungen verbessern sich leicht

Die stabile Entwicklung des Volksbanken-Verbundes erfolgt vor dem Hintergrund leicht verbesserter wirtschaftlicher Rahmenbedingungen in Österreich. Laut Statistik Austria steigerte sich das saison- und kalenderbereinigte Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2026 gegenüber dem Vorquartal um 0,2 Prozent, im Jahresvergleich um 0,9 Prozent. Auch die aktuellen Prognosen von WIFO und IHS gehen von einer Fortsetzung der moderaten wirtschaftlichen Erholung aus. Das WIFO erwartet für 2026 ein reales BIP-Wachstum von 0,9 Prozent, das IHS prognostiziert 0,8 Prozent. Die Oesterreichische Nationalbank rechnet mit einem Wachstum von 0,6 Prozent. Gleichzeitig verweisen alle Institute auf anhaltende geopolitische Risiken und deren mögliche Auswirkungen auf die weitere wirtschaftliche Entwicklung.

Weitere Informationen zum Ergebnis des ersten Halbjahres 2026 der Volksbank Wien und des Volksbanken-Verbundes können auf der Website unter www.volksbankwien.at/investor-relations in der Rubrik Berichte abgerufen werden.

Zwtl.: Der Volksbanken-Verbund

Der Volksbanken-Verbund ist eine österreichweit tätige Bankengruppe, zu der die acht regionalen Volksbanken, die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank sowie die Marke SPARDA-BANK zählen. Die Zentralorganisation des Verbundes ist seit Juli 2015 die VOLKSBANK WIEN AG. Der Volksbanken-Verbund verfügt über eine Bilanzsumme von rd. 32,5 Mrd. Euro und betreut mit 3.145 Mitarbeitenden (Vollzeitäquivalente) in 231 Vertriebsstellen rund 1 Mio. Kundinnen bzw. Kunden in ganz Österreich (Stand: 30.06.2026). Weitere Informationen auf www.volksbank.at bzw. www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

Zwtl.: VOLKSBANK WIEN AG

Die VOLKSBANK WIEN AG ist mit 1.328 Mitarbeitenden ( Vollzeitäquivalente Konzern) und 54 Vertriebsstellen in den Regionen Wien, Burgenland, Weinviertel, Waldviertel und Industrieviertel sowie der österreichweiten Marke SPARDA-BANK die größte der österreichischen Volksbanken. Neben dem eigenen Retailgeschäft erfüllt die VOLKSBANK WIEN AG seit Juli 2015 als Zentralorganisation auch übergeordnete Aufgaben für den Volksbanken-Verbund (Stand: 30.06.2026). Weitere Informationen auf www.volksbankwien.at bzw. www.volksbank.at/nachhaltigkeit . Die hier dargestellten Angaben dienen, trotz sorgfältiger Recherche, ausschließlich der unverbindlichen Information. Druckfehler und Irrtümer vorbehalten.

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Rückfragehinweis: VOLKSBANK WIEN AG Mag. Miriam Daill Leitung Unternehmenskommunikation, Unternehmenssprecherin Telefon: +43 1 40137 - 0 E-Mail: miriam.daill@volksbankwien.at

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