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Wiener Börse startet schwächer - ATX mit minus 0,4 Prozent / Anziehende Ölpreise und Nahost-Krise drücken auf die Stimmung

Nachdem die Wiener Börse am Montag mit Abschlägen von rund 0,5 Prozent den Handel beendet hat, hat sie auch den Dienstag mit einem Minus begonnen. Der Leitindex ATX büßte nach rund 20 Minuten 0,40 Prozent auf 6.675,05 Zähler ein, der breitere ATX Prime gab 0,46 Prozent auf 3.284,79 Punkte nach. Damit folgten sie dem europäischen Trend.

Im Zentrum steht einmal der Nahe Osten, was den Ölpreis weiter antreibt. US-Präsident Donald Trump erwartet zudem nach eigenen Worten nicht, dass der Iran einem für die USA akzeptablen Abkommen zustimmt. Außerdem drücken schwache Vorgaben der US- und der asiatischen Börsen auf die Anlegerstimmung.

Impulse könnte es heute durch US- und deutsche Konjunkturdaten geben. Am Vormittag steht die ZEW-Umfrage des laufenden Monats im Veröffentlichungskalender. In den USA warten Anleger auf die Daten zu den Importpreisen und zur Industrieproduktion im Juli, die am Nachmittag vorgestellt werden.

moe/ger

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