Nach Aus für Fregatte F126: Rheinmetall senkt Umsatzprognose
Nach dem Stopp des milliardenschweren
F126-Fregattenprojekt durch das Verteidigungsministerium hat
Rheinmetall
Bereits Anfang Juli hatte Rheinmetall mitgeteilt, dass wegen der
Stornierung des Programms für die Fregatte F126 Einbußen zu erwarten
seien. So könne der Umsatz im laufenden Jahr dadurch bis zu 300
Millionen weniger betragen. Das Ministerium hatte nach jahrelangen
Verzögerungen und Kostenexplosionen das Fregattenprojekt F126
gecancelt und sich stattdessen für eine kleinere Variante des
Konkurrenten TKMS
Die bereits Ende Juli vorgelegten Eckdaten zum zweiten Quartal bestätigte Deutschlands größter Rüstungskonzern. Sie hatten einen deutlichen Gewinnsprung gezeigt./mis/jha/
ISIN DE0007030009
AXC0091 2026-08-06/07:50
Relevante Links: Rheinmetall AG, TKMS AG & Co KGaA