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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Hitze bringt Sorge um Trinkwasser in einzelnen Gemeinden

Wien - Die andauernde Hitzewelle bringt in so manchen österreichischen Gemeinden Sorgen ums Trinkwasser. Während es in Bundesländern wie in der Steiermark kaum Probleme mit der Sicherstellung der Trinkwasserversorgung gebe, mussten etwa in Oberösterreich und Kärnten in einzelnen Kommunen strenge Wassersparverordnungen erlassen werden. Der südburgenländische Wasserverband Thermenland setzt indessen auf einen elektronischen "Poolfüllkalender", dessen System sich bewährt habe.

EU-Innenminister beraten Konsequenzen von Ceuta-Krise

Brüssel - Die EU-Innenministerinnen und -minister beraten seit Dienstagvormittag in einer Dringlichkeitssitzung per Video über die weitere Vorgehensweise nach dem Massenansturm von Migranten auf die spanische Exklave Ceuta in Nordafrika. Zahlreiche EU-Länder - darunter Österreich - hatten die Sitzung und Konsequenzen für Spanien gefordert. Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) hatte im Vorfeld bereits ein Videotreffen mit der "Gruppe der Umsetzer" für Rückkehrzentren in Drittstaaten.

Festnahme bei Waldbränden im Nordwesten der USA

Spokane - Während die Feuerwehr weiterhin gegen drei große Waldbrände rund um die Großstadt Spokane im Nordwesten der USA kämpft und hunderte Häuser niedergebrannt sind, ist ein Mann unter dem Verdacht der Brandstiftung festgenommen worden. Der 37-Jährige wird verdächtigt, das größte der drei Feuer ausgelöst zu haben, wie Sheriff John Nowels am Montagabend (Ortszeit) bei einer Pressekonferenz sagte. Ein Zeuge habe den Mann beobachtet, wie der Sheriff erläuterte.

Zu wenig Bäder in Österreich für Schwimmunterricht

Wien - Österreichs Schwimminfrastruktur verfügt über zu wenig Hallenbäder und Wasserflächen für den Ganzjahresbetrieb. Auch die Kapazitäten für Kindergärten, Schulen und Vereine fehlen. Das zeigt eine bundesweite Erhebung des Österreichischen Schwimmverbandes (OSV), die am Dienstagvormittag am Badeschiff in Wien bei einer Pressekonferenz präsentiert wurde. Zudem gebe es regional teils lange Anfahrtswege sowie eine hohe Auslastung bestehender Hallenbäder.

Iran strebt keine Ausweitung des Krieges an

Teheran - Der Iran verteidigt nach den Worten seines Präsidenten Massud Pezeshkian seine Grenzen. Sein Land strebe aber keine Ausweitung des Krieges an, erklärte Pezeshkian staatlichen iranischen Medien zufolge am Dienstag. US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, es seien Verhandlungen mit dem Iran über eine Beilegung des Konfliktes im Gange. Zugleich sprach Trump von einer "letzten Chance" für die Führung in Teheran. Der Iran wies die Darstellung zurück.

Mehrere Tote bei ukrainischem Angriff auf Region Moskau

Moskau - Bei einem ukrainischen Drohnenangriff auf die russische Region Moskau sind in der Nacht auf Dienstag nach russischen Angaben fünf Menschen getötet worden. Zudem seien sechs Menschen verletzt worden, teilte der Gouverneur der Region, Andrej Worobjow, auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Ein Lagerhaus sei in Brand geraten, das Feuer sei aber inzwischen gelöscht worden. Auch ein Privathaus und ein Auto seien beschädigt worden.

Mattle fordert öffentliche Anhörung zu Pensionsreform

Innsbruck/Österreich - Nach seinem Vorstoß für eine Pensionsreform mit einem Pensionsantritt ab 65 Jahren und dem damit verbundenen verpflichtenden Nachweis von 45 Erwerbsjahren legt Tirols Landeshauptmann Anton Mattle (ÖVP) nach. Er fordere, dass alle Parteien ihre Vorschläge für eine Reform auf den Tisch legen und diese dann "in einer öffentlichen Anhörung, die live gestreamt und über die ausführlich berichtet wird" mit ihren Experten konkret darlegen, erklärte Mattle gegenüber der APA.

AUA rutscht tiefer in die roten Zahlen

Wien/Schwechat - Die im Zuge des Irankrieges stark gestiegenen Kerosinpreise haben die Austrian Airlines (AUA) in der ersten Jahreshälfte 2026 tiefer in die roten Zahlen gedrückt. Um weitere Verluste zu vermeiden, will die Fluggesellschaft unter anderem die "seit Jahren hoch defizitäre Verbindung zwischen Wien und Graz" streichen, teilte die Lufthansa-Tochter am Dienstag mit. Der Verlust vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in den ersten sechs Monaten 94 Millionen Euro.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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