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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Mindestens acht Tote bei russischer Angriffswelle in Ukraine

Kiew (Kyjiw) - Die Ukraine ist in der Nacht auf Donnerstag wieder zur Zielscheibe einer massiven Angriffswelle des russischen Militärs geworden. Städte bis im weit von der Grenze entfernten Westen des Landes seien mit Dutzenden Raketen und Marschflugkörpern sowie Hunderten Drohnen attackiert worden, berichteten ukrainische Medien. Es gebe mindestens acht Tote und mehr als 30 Verletzte. Umgekehrt nimmt das ukrainische Militär auch Ziele in Russland ins Visier.

"Gravierende Mängel" - Kritik an Konzept für "Auszeit-WG"

Wien - Nach dem Start der Wiener "Auszeit-WG" für Intensivtäter unter 14 Jahren attestiert der renommierte forensische Kinder- und Jugendpsychiater Patrick Frottier einem Konzeptpapier des Trägervereins "gravierende fachliche Mängel". Es entspräche "nicht einmal im Ansatz einem Konzept für eine Einrichtung mit dieser Tragweite", so Frottier, der das Papier auf APA-Anfrage unter die Lupe nahm. Ein ähnliches Fazit fällte der Österreichische Berufsverband der Sozialen Arbeit (OBDS).

Wifo: Österreichs Wirtschaft stagniert im 2. Quartal

Wien - Die heimische Wirtschaftsleistung stagnierte im zweiten Quartal. Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle Schnellschätzung des Österreichischen Instituts für Wirtschaftsforschung (Wifo). Der durch den Iran-Krieg deutlich angestiegene Erdölpreis habe die österreichische Wirtschaft im zweiten Quartal belastet und dadurch die konjunkturelle Erholung unterbrochen, so die Wirtschaftsforscher in ihrer Analyse.

Mädchen in Wien aus dem dritten Stock gestürzt

Wien - Eine Achtjährige ist am Mittwochabend beim Sturz aus dem dritten Stock eines Hauses in der Demmergasse in Wien-Floridsdorf schwer verletzt worden. Laut Wiener Berufsrettung, die kurz vor 17.00 Uhr alarmiert wurde, wurde das Mädchen nach der notfallmedizinischen Erstversorgung in eine Klinik eingeliefert, berichtete deren Sprecher Andreas Huber am Donnerstag.

Trockenheit und niedrigere Strompreise belasten Verbund

Wien - Die anhaltende Trockenheit sowie niedrigere Strompreise belasten Österreichs größten Stromerzeuger, den teilstaatlichen Verbund. Der Gewinn ist im ersten Halbjahr 2026 um mehr als ein Drittel auf 518 Mio. Euro eingebrochen. Der Umsatz sank um 11 Prozent auf 3,6 Mrd. Euro, wie das börsennotierte Unternehmen am Donnerstag bekannt gab. Für das Gesamtjahr erwartet der Vorstand einen Gewinn von rund 1 bis 1,2 Mrd. Euro, wovon die Hälfte an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll.

Japans Regierung meldet 28 Tote nach Erdbeben

Tokio - Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Toten nach Angaben der Zentralregierung auf 28 gestiegen. Die von der Polizei übermittelte Zahl beinhalte Opfer, bei denen vermutet werde, dass ihr Tod im Zusammenhang mit der Katastrophe steht, zitierte der japanische TV-Sender NHK einen Sprecher der Regierung in Tokio. Die betroffene Präfektur Kumamoto auf Japans südwestlicher Hauptinsel hatte zunächst laut Nachrichtenagentur Kyodo 17 bestätigte Tote gemeldet.

UNO-Sicherheitsrat: Erste Abstimmung über Guterres-Nachfolge

New York - Im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beginnt am Donnerstag der mehrstufige Auswahlprozess für den Posten des UNO-Generalsekretärs. Vier Frauen und drei Männer bewerben sich um die Nachfolge des Portugiesen António Guterres, der den Spitzenposten nach zehn Jahren abgibt. Die Abstimmungen im UN-Sicherheitsrat erfolgen geheim und traditionell in mehreren Runden. Vetomächte wie die USA, China und Russland können Bewerber blockieren.

Abhebelimit bei hunderten Bankomaten auf 200 Euro gesenkt

Wien - Österreicher gelten als besonders Cash-affin. Sogar ein Gesetz zur Annahmepflicht von Bargeld oder Cash im Verfassungsrang ist wiederholt Thema. Doch einzelne Bankomaten spucken plötzlich pro Behebung nicht mehr wie gewohnt bis zu 400, sondern beispielsweise nur mehr 200 Euro aus - es geht um hunderte Geräte österreichweit, bestätigt die Nationalbank der APA "teilweise niedrigere Abhebelimits". Um an 400 Euro zu kommen, muss man gegebenenfalls mehrfach hintereinander abheben.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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