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Deutsche-Börse-Konkurrent LSE wird etwas optimistischer

Der Börsenbetreiber und Finanzdatenanbieter London Stock Exchange (LSE) hat nach guten Geschäften im ersten Halbjahr die Margenprognose erhöht. Zudem wurde beim 2026er-Ertragsziel das untere Ende der bisherigen Spanne angehoben. Der Deutsche-Börse-Konkurrent rechnet jetzt mit einem um Sondereffekte bereinigten Erlösplus von 7 bis 7,5 Prozent anstatt zuvor 6,5 bis 7,5 Prozent. Bei der Marge basierend auf dem bereinigten Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) peilt die LSE jetzt ein Plus von einem Prozentpunkt an, anstatt wie bisher 0,8 bis 1,0 Punkten.

In den ersten sechs Monaten legten die operativen Erträge bereinigt um Währungseffekte um 8,4 Prozent auf knapp 4,8 Milliarden Pfund (5,6 Mrd Euro) zu. Der bereinigte operative Gewinn zog um 14 Prozent auf gut 2,5 Milliarden Pfund an, wie das im Stoxx 50 notierte Unternehmen am Donnerstag in London mitteilte. Die Marge kletterte um 3,2 Prozentpunkte auf 52,7 Prozent. Die Zwischendividende wurde etwas stärker als von Experten erwartet angehoben. Zudem kündigte der Börsenbetreiber weitere Aktienrückkäufe an./zb/err/jha/

 ISIN  GB00B0SWJX34

AXC0107 2026-07-30/08:59

Relevante Links: London Stock Exchange Group plc, Deutsche Börse AG

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