BMW-Ergebnis bricht mit China-Schwäche ein
Der Autobauer BMW
Das Konzernergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) fiel um 39 Prozent auf 1,63 Milliarden Euro, unter dem Strich rutschte der Überschuss um mehr als ein Drittel auf 1,2 Milliarden Euro ab. Der neue BMW-Chef Milan Nedeljkovic behielt die im Juni wegen der China-Probleme gesenkte Konzernprognose bei.
Zudem bestätigte der Manager die Einigung mit Arbeitnehmervertretern auf ein Personalabbauprogramm, allerdings noch ohne Details zu nennen. Die Rahmenbedingungen für BMW würden sich in den kommenden Jahren verschärfen, sagte Nedeljkovic laut Mitteilung. Der Konzern will dpa-Informationen zufolge rund 8.000 Stellen streichen, um Kosten zu sparen. Der Personalabbau soll unter anderem auch über ein Abfindungsprogramm erfolgen, wie es vom Unternehmen weiter hieß./men/zb
ISIN DE0005190003
AXC0069 2026-07-30/07:36
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