APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
BMW baut weltweit 8.000 Jobs in Verwaltung ab
München/Steyr - Jetzt also auch BMW: Als letzter deutscher Autokonzern legen die Münchner ein großes Stellenabbauprogramm auf. Weltweit sollen rund 8.000 Jobs wegfallen, wie Medien unter Berufung auf Unternehmenskreise am Mittwoch berichteten. Auf APA-Anfrage hieß es von BMW in Österreich, dass das Werk in Steyr nicht von einem Abbau betroffen sei. Generell seien keine Werke in Deutschland oder Österreich betroffen, der Abbau finde in der Verwaltung statt.
US-Militär fängt iranische Raketen in Nahost ab
Washington - Das US-Militär hat nach eigenen Angaben einen iranischen Angriff mit mehreren ballistischen Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgewehrt. "Alle iranischen Raketen wurden erfolgreich abgefangen", teilte das US-Regionalkommando CENTCOM auf der Plattform X mit. Welches Ziel der Angriff hatte, wurde nicht genannt. Nach Informationen des US-Nachrichtenportals "Axios" flogen die Raketen in Richtung eines US-Stützpunktes in Jordanien.
Tote bei US-Angriffen mit Saudi-Arabien im Irak
Washington/Riad - Bei den Luftangriffen der USA und Saudi-Arabiens sind nach Angaben der vom Iran unterstützten irakischen Miliz 20 ihrer Mitglieder getötet worden. 32 Menschen seien bei den Angriffen auf mehrere Stützpunkte im Irak verletzt. Die Hashd al-Shaabi erklärte am Mittwoch, dass mehrere ihrer "offiziellen Hauptquartiere" in verschiedenen Regionen des Landes angegriffen worden seien. "Diese Angriffe führten zum Märtyrertod mehrerer Menschen und verletzten weitere Personen."
Rückruf von Babynahrung: Vorarlberger Familie klagt Nestlé
Vevey/Bregenz - Eine Familie aus Dornbirn hat wegen potenziell verunreinigter BEBA-Pre-Säuglingsnahrung Klage gegen den Nestlé-Konzern eingebracht. Wie die "Vorarlberger Nachrichten" ("VN") am Mittwoch berichteten, handelt es sich um den ersten österreichischen Zivilprozess rundum Anfang 2026 zurückgerufene Säuglingsnahrung. Das Kleinkind der Familie hatte Ende 2025 mehrere Wochen mit gesundheitlichen Beschwerden zu kämpfen, nachdem es mit der Babynahrung gefüttert worden war.
Bereits über 8.000 Verkehrsverletzte im ersten Quartal 2026
Wien - Von Anfang Jänner bis Ende März sind 8.011 Menschen auf Österreichs Straßen verletzt worden, davon die meisten in Oberösterreich. Seit dem Jahr 2022 ist die Zahl der Verletzten bei Straßenverkehrsunfällen im ersten Quartal kontinuierlich angestiegen, gab die Statistik Austria am Mittwoch bekannt. In den ersten drei Monaten kamen österreichweit 67 Personen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Die meisten Verkehrstoten gab es in Niederösterreich mit 24.
Mindestens 18 Tote und viele Schäden nach Erdbeben in Japan
Tokio - Einen Tag nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Japans ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 18 gestiegen. Die japanische Regierungschefin Sanae Takaichi sprach am Mittwoch in Tokio zunächst von 13 Todesopfern. Es seien zudem "umfangreiche Schäden" gemeldet worden, darunter eingestürzte Gebäude, Brände und Schäden an Straßen. Später meldeten die Behörden in der Stadt Yatsushiro fünf weitere Todesopfer in einer Papierfabrik.
Ölpreise legen nach neuen Angriffen im Iran-Krieg wieder zu
London - Die Ölpreise sind am Mittwoch nach deutlichen Verlusten der vergangenen Handelstage wieder gestiegen. Die Notierungen legten kräftig zu, nachdem der Iran erstmals seit dem US-Angriffsstopp ballistische Raketen auf US-Truppen im Nahen Osten abgefeuert hatte. Für Rohöl der Referenzsorte Brent aus der Nordsee mit Lieferung im September wurden 87,15 US-Dollar (76,67 Euro) gezahlt und damit fast vier Prozent mehr als am Vortag.
Ein Toter, sieben Verletzte bei Verkehrsunfall in Salzburg
Piesendorf - Beim Zusammenstoß zweier Kleinbusse auf der Mittersiller Straße (B168) in Piesendorf (Pinzgau) ist am späten Dienstagabend ein 42-jähriger Mann ums Leben gekommen. Der Mann war mit seinem Firmenwagen aus unbekannter Ursache auf die Gegenfahrbahn geraten und frontal mit dem Fahrzeug eines 38-jährigen Arabers kollidiert. Dabei wurden alle sieben Insassen im zweiten Auto verletzt - zwei davon so schwer, dass sie mit Rettungshubschraubern in Krankenhäuser geflogen werden mussten.
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red