APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K
Siebente Nacht in Folge - Neue US-Angriffe gegen den Iran
Teheran - Der Konflikt zwischen den USA und dem Iran um die Straße von Hormuz droht außer Kontrolle zu geraten. In der nunmehr siebenten Angriffsnacht in Folge bombardierten die US-Streitkräfte nach eigenen Angaben iranische Überwachungsanlagen, unterirdische Waffenlager und andere militärische Infrastruktur. Iranische Medien sprachen dagegen erneut von Angriffen auf zivile Infrastruktur. Teheran holte wie schon in den vorherigen Nächten zu Vergeltungsschlägen aus.
Pkw gegen Leitplanke - Zwei Männer starben bei Unfall in NÖ
Amstetten - Bei einem Verkehrsunfall auf der Westautobahn (A1) im Bezirk Amstetten sind am Samstag in der Früh zwei Männer gestorben. Ihr Pkw krachte gegen eine Leitschiene, diese bohrte sich dabei in das Fahrzeug. Eine weitere Pkw-Insassin erlitt schwere Verletzungen und wurde in ein Linzer Spital geflogen, berichtete Notruf Niederösterreich der APA. Die A1 in Fahrtrichtung Wien war in dem Abschnitt für die Bergungsarbeiten gesperrt.
Tiroler soll Lebensgefährtin betäubt und vergewaltigt haben
Innsbruck - Ein 44-Jähriger soll in Tirol seine Lebensgefährtin und möglicherweise auch eine Ex-Partnerin mehrmals betäubt und vergewaltigt haben, das berichtete das Ö1-Journal am Samstag. Der Mann stehe "im dringenden Verdacht, einer nahestehenden Person wiederholt betäubende Substanzen verabreicht, in diesem Zustand diese Person vergewaltigt zu haben", sagt der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Joachim Wüstner, dem ORF.
Waldbrände - Trump droht Kanada mit neuen Strafzöllen
New York - US-Präsident Donald Trump hat Kanada wegen der durch Waldbrände verursachten Luftverschmutzung mit neuen Strafzöllen gedroht. "Die Vereinigten Staaten werden unnötigerweise von einer schmutzigen, verschmutzten und gesundheitsschädlichen Luft heimgesucht, deren Qualität eine völlig inakzeptable Gefahr darstellt!", schrieb Trump am Freitag (Ortszeit) in seinem Onlinedienst Truth Social.
Mehrere Tote bei ukrainischen Drohnenangriffen in Russland
Tambow/Moskau - Bei ukrainischen Drohnenangriffen in Russland sind nach Behördenangaben mindestens sieben Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Im Gebiet Tambow starben sieben Menschen, es gebe auch 25 Verletzte, teilte Gouverneur Jewgeni Perwyschow am Samstag auf Telegram mit. Bei den Opfern handle es sich um Mitarbeiter eines Verteilzentrums des russischen Online-Versandhändlers Wildberries. In der ukrainischen Stadt Odessa starb eine Person bei einem russischen Angriff.
Venezuela holt sich nach Erdbeben Hilfsgelder beim IWF
Caracas - Nach den verheerenden Erdbeben in Venezuela hat die Regierung laut der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez 346 Millionen US-Dollar (302,58 Mio. Euro) beim Internationalen Währungsfonds (IWF) abgerufen. Das Geld aus dem Guthaben Venezuelas beim IWF solle zum Wiederaufbau und zur Unterstützung der betroffenen Familien verwendet werden, erklärte Rodríguez auf Telegram. Am 24. Juni hatten zwei Beben der Stärke 7,2 und 7,5 das südamerikanische Land erschüttert.
Irak schloss zig Abkommen mit US-Unternehmen
Bagdad - Der Irak hat bei der Washington-Reise von Ministerpräsident Ali al-Zaidi 48 Abkommen und Partnerschaften mit US-Unternehmen geschlossen. Die Vereinbarungen beträfen vor allem die Öl- und Energiebranche, erklärte das Büro des Premiers am Samstag. Zu den beteiligten Unternehmen gehören demnach die Energiekonzerne ExxonMobil, Shell und Halliburton, der Bauriese KBR und der Energieanlagenbauer GE Vernova. Zudem wurde der Wiederaufbau einer Ölpipeline Irak-Syrien vereinbart.
DR Kongo: mehr als 860 Ebola-Todesfälle
Kinshasa/Bunia/Kampala - In der Demokratischen Republik Kongo ist die Zahl der bestätigten Ebola-Fälle nach Regierungsangaben auf 2.181 gestiegen. Darunter seien 864 Todesfälle, teilten die Behörden am Freitagabend (Ortszeit) mit. Aus dem Lagebericht geht hervor, dass in den 24 Stunden bis Donnerstag 56 neue Infektionen sowie 36 weitere Todesfälle gemeldet wurden. Ebola-Fieber ist eine lebensbedrohliche Krankheit. Das Virus wird durch Körperkontakt und Kontakt mit Körperflüssigkeiten übertragen.
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red