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VW-Aufsichtsrat endet ohne Klarheit zu Sparplänen
Wolfsburg - VW macht nach der Sitzung seines Aufsichtsrates zu möglichen Einsparungen weiter keine Angaben zu möglichen Werksschließungen und Stellenabbau. Der Konzernvorstand habe dem Aufsichtsrat in seiner heutigen Sitzung ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit 12 Initiativen und das Zielbild 2030 vorgestellt, teilte der Konzern nach der Sitzung mit. Das Gremium war um 16 Uhr zusammengekommen, um über mögliche Sparpläne des Konzernvorstandes zu beraten.
Fall Charlie Kirk: Angeklagter zeigte laut Mitbewohner Reue
USA/Provo (Utah) - Der nach dem tödlichen Angriff auf den rechten US-Aktivisten Charlie Kirk angeklagte Tatverdächtige Tyler Robinson hat laut seinem Mitbewohner am Tag nach der Tat Reue gezeigt. Das sagte Robinsons Mitbewohner in einer Videoaufnahme aus, die vor Gericht in Provo im US-Staat Utah gezeigt wurde. Robinson muss sich derzeit in einer Vorverhandlung verantworten, in der die Beweislage geprüft wird. Kirk war am 10. September 2025 auf einem Uni-Campus in Utah erschossen worden.
Racheschwüre bei Beerdigung von Khamenei in Mashhad
Mashhad - In tiefer Trauer und voller Zorn über die neuen schweren US-Angriffe haben in der iranischen Stadt Mashhad am Donnerstag zahlreiche Menschen Abschied vom langjährigen obersten Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, genommen. Trauernde weinten und schlugen sich auf die Brust, während Khameneis Sarg durch die Menge geleitet wurde. Viele schwenkten iranische Flaggen und rote Fahnen, die als Symbol für Rache gelten: "Kein Kompromiss mit den Mördern", skandierten die Menschen.
Nationalrat beschließt Doppelbudget
Wien - Der Nationalrat beschließt am Freitag das Doppelbudget für die kommenden beiden Jahre. Am dritten Tag der Budgetberatungen wird zunächst im Plenum über die noch ausstehenden Kapitel betreffend Familie und Jugend, Mobilität und Forschung, Verteidigung sowie Finanzen debattiert. Anschließend finden die Schlussabstimmungen über die Bundesfinanzgesetze für 2027 und 2028 sowie den Finanzrahmen statt, bevor sich der Nationalrat in die Sommerpause verabschiedet.
USA sollen Israel-Rückzug aus dem Südlibanon steuern
Beirut - In den Verhandlungen zwischen der libanesischen Regierung und Israel unternehmen die USA offenbar erste Schritte, um einen Rückzug israelischer Truppen aus einzelnen Gebieten im Süden des Libanon zu organisieren. Der US-Botschafter im Libanon, Michel Issa, habe ihm mitgeteilt, dass "in den kommenden Tagen eine US-Militärdelegation in Beirut eintrifft, um das Vorgehen für die Umsetzung vor Ort festzulegen", erklärte der libanesische Präsident Joseph Aoun am Donnerstag.
Kauf strategischer Öl-Reserven stützt Nachfrage bis 2028
Bangalore - Regierungen weltweit werden Analysten und Behörden zufolge bis 2028 Millionen Barrel Öl kaufen, um ihre strategischen Reserven wieder aufzufüllen. Diese waren angezapft worden, um globale Angebotsengpässe infolge des Krieges der USA und Israels gegen den Iran auszugleichen. Die Nachfrage nach Rohöl dürfte durch die Käufe steigen und einen Teil des erwarteten weltweiten Überangebots auffangen, das durch die geplante Ausweitung der Opec+-Fördermengen entsteht, hieß es.
Sommerferien beginnen auch im Westen und Süden
Wien - Rund 670.000 Kinder und Jugendliche in Vorarlberg, Tirol, Salzburg, Oberösterreich, Kärnten und der Steiermark starten am Freitag nach der Zeugnisverteilung in die neunwöchigen Sommerferien. Damit haben nun eine Woche nach dem Ferienbeginn in Ostösterreich alle rund 1,2 Millionen Schülerinnen und Schüler des Landes frei. Schulbeginn in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland ist wieder am 7. September, im Süden und Westen beginnt der Unterricht am 14. September.
Justiz will Haus von Ex-Fußballstar Higuita beschlagnahmen
Bogota - Ein Gericht in Kolumbien hat die Beschlagnahme eines Hauses des legendären kolumbianischen Ex-Fußball-Nationaltorwarts René Higuita angeordnet. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Kauf des Anwesens mit Geldern des einstigen Drogenbosses Pablo Escobar finanziert worden war. Die an dem Geschäft Beteiligten hätten unter anderem Unterschriften gefälscht, um die Herkunft des Geldes zu verschleiern, teilte das Gericht am Donnerstag mit.
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red