Woidke sieht Tesla als Erfolgsgarant in Brandenburg
Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke
sieht den US-Elektroautobauer Tesla
Woidke sagte Tesla zu, dass die SPD/CDU-Landesregierung dem Unternehmen weiter zur Seite stehen werde, "um optimale Rahmenbedingungen für nachhaltiges Wachstum sicherzustellen".
Tesla will die Produktion in Grünheide hochfahren und 1.000 weitere Mitarbeiter einstellen. Ab Oktober soll mit der Steigerung der Produktion um ein Fünftel auf 7.500 Fahrzeuge pro Woche begonnen werden, kündigte das Unternehmen an. Ab Juli will Tesla bereits beginnen, die Produktion um ein Fünftel auf 6.200 Fahrzeuge pro Woche hochzufahren. Im April hatte Tesla angekündigt, dafür rund 1.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Der Autobauer plant auch über 1.500 neue Beschäftigte für die Batteriezellfertigung.
Klement: "Tesla-Tempo" soll überall im Land ankommen
Für Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU) entsteht in Grünheide dauerhaft industrielle Substanz mit mehr Produktion, mehr Innovation, mehr Investitionen und insgesamt bis zu 3.500 zusätzlichen Arbeitsplätzen. "Diese Entwicklung zeigt auch, wie dynamisch sich Brandenburg wirtschaftlich entwickelt", sagte Klement.
"Internationale Unternehmen bauen ihre Aktivitäten hier nicht durch Zufall aus, sondern weil sie hier langfristige Perspektiven sehen." Das sei ein Ansporn für die Landesregierung, Tesla als größten Arbeitgeber weiter mit voller Kraft zu unterstützen und dafür zu sorgen, dass das "Tesla-Tempo" in ganz Brandenburg ankomme. Das Tesla-Werk war in vergleichsweise kurzer Zeit gebaut und genehmigt worden./vr/mow/DP/stw
ISIN US88160R1014
AXC0223 2026-06-25/16:07
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