Beginnende Sommerferien: Frankfurter Flughafen rät zu frühzeitiger Anreise
Zum Beginn der Sommerferien bereitet sich der
Frankfurter Flughafen auf einen Ansturm vor. Der Flughafenbetreiber
Fraport
Der Flughafenbetreiber warnt dabei vor längeren Wartezeiten an der Grenzkontrolle. Grund ist das neue EU-weite Entry-Exit-System (EES), das seit Oktober 2025 die Ein- und Ausreise von Nicht-EU-Bürgern elektronisch erfasst. Fraport empfiehlt Nicht-EU-Reisenden, mindestens drei Stunden vor Abflug am Flughafen zu sein. Gleiches gilt für EU-Bürger, die ein Ziel außerhalb des Schengen-Gebiets erreichen wollen.
Nur mit Handgepäck geht es schneller
Wer innerhalb des europäischen Schengenraum reist, sollte den Empfehlungen zufolge zweieinhalb Stunden Zeit mitbringen. Selbst ohne Aufgabegepäck sollte der Puffer vor dem Abflug noch zwei Stunden betragen, rät Fraport.
Zeit sparen lässt sich an Deutschlands größtem Flughafen mit vorgebuchten Parkplätzen oder festen Slots bei der Passagier- und Handgepäckkontrolle. Wer vom neuen Terminal 3 abhebt, kann zudem Getränkeflaschen bis zu zwei Liter Volumen und elektronische Geräte unausgepackt im Handgepäck lassen: Neue Scanner machen das auch in weiten Teilen des Terminal 1 bereits möglich.
Rechtzeitig vor dem ersten großen Sommer-Ansturm ist die neue Skyline-Bahn zwischen den Terminals wieder im Betrieb, wenn auch mit reduzierter Geschwindigkeit./ceb/DP/nas
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AXC0107 2026-06-22/12:13
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