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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump: Abkommen mit dem Iran binnen Tagen

Washington/Beirut - US-Präsident Donald Trump hat den Abschluss einer Vereinbarung zur Beendigung des Iran-Kriegs in den nächsten Tagen in Aussicht gestellt. "Wir befinden uns in den letzten Zügen dessen, was ein sehr, sehr gutes Abkommen sein wird", sagte Trump am Dienstag. Er halte den Abschluss der Verhandlungen in den kommenden "zwei oder drei Tagen" für möglich. Die USA und Israel hatten am 28. Februar mit Luftangriffen einen neuen Iran-Krieg begonnen.

USA brandmarken chinesische Konzerne als Militärunterstützer

Washington/Shenzhen - Die USA haben eine Reihe von chinesischen Unternehmen, darunter Schwergewichte wie den Online-Händler Alibaba, den Internetkonzern Baidu und den Autobauer BYD, als Unterstützer von Chinas Militär eingestuft. Das US-Verteidigungsministerium veröffentlichte am Montag ein Update einer entsprechenden Liste. Der Schritt könnte zu neuen Verwerfungen im bilateralen Verhältnis der beiden größten Volkswirtschaften der Welt führen.

Tote bei russischen Angriffen in der Ukraine

Kiew (Kyjiw) - Bei russischen Angriffen im Nordosten der Ukraine sind laut Behördenangaben vier Menschen getötet worden. Russland habe unter anderem die Stadt Tschuhujiw angegriffen, erklärte der Gouverneur der Region Charkiw, Oleh Synehubow, am Dienstag im Onlinedienst Telegram. Dabei seien drei Frauen und ein Mann getötet worden. "Die Angriffe haben Brände ausgelöst und mindestens 18 Fahrzeuge beschädigt", fügte er hinzu. Zudem seien mehrere Wohngebäude beschädigt worden.

Weltweite Ausgaben für Atomwaffen auf Rekordwert

Genf - Die neun Atommächte haben im vergangenen Jahr 19 Prozent mehr in Atomwaffenarsenale investiert als im Jahr davor. Das geht aus einem Bericht der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) hervor. Sie beziffert den Gesamtbetrag auf 119 Milliarden Dollar (rund 102 Mrd. Euro). Damit hätten diese Länder im vergangenen Jahr zusammen gut 3.200 Euro pro Sekunde für ihre Atomwaffenarsenale ausgegeben.

Rekordfund: Über 100 Tonnen Drogen in Chile entdeckt

Santiago de Chile - Versteckt in Holzlieferungen für Europa haben Ermittler in Chile mehr als 100 Tonnen Drogen - überwiegend Kokain und Ketamin - entdeckt. Es handle sich um einen Rekordfund, erklärte am Montag (Ortszeit) die Zollbehörde des südamerikanischen Landes. Der geschätzte Verkaufswert auf dem europäischen Markt liege umgerechnet bei mehr als sieben Milliarden Euro. Die Zollbehörde sprach von einem "historischen Schlag gegen das organisierte Verbrechen in unserem Land".

Zahl der Todesopfer bei Erdbeben auf Philippinen gestiegen

Manila - Die Zahl der Todesopfer nach dem schweren Erdbeben auf den Philippinen ist auf mindestens 37 gestiegen. Zudem wurden mehr als 480 Menschen verletzt, vier weitere gelten als vermisst, wie Bernardo Rafaelito Alejandro vom Zivilschutz des südostasiatischen Inselstaats am Dienstag in der Früh (Ortszeit) mitteilte. Die Behörden befürchten, dass die Opferzahlen weiter steigen werden. Das Beben der Stärke 7,8 hatte am frühen Montagmorgen die südliche Insel Mindanao erschüttert.

Umfrage: Zustimmung für queere Menschen lässt weltweit nach

Berlin - International sinkt laut einer Umfrage die gesellschaftliche Zustimmung für queere Menschen. Einer internationalen Ipsos-Studie zufolge sagen derzeit 49 Prozent, queere Menschen sollten offen mit ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechteridentität umgehen - ein Rückgang um sechs Prozentpunkte im Vergleich zu 2021. 66 Prozent befürworten weltweit die Ehe oder rechtliche Anerkennung von gleichgeschlechtlichen Paaren. Das sind acht Prozentpunkte weniger als vor fünf Jahren.

Datenschützer von Noyb klagen Kreditauskunftei CRIF

Wien - Heute, Dienstag, bringen die Datenschützer von Noyb die erste Klage gegen die Kreditauskunftei CRIF ein. Der Unterlassungsklage wird heuer im zweiten Halbjahr noch eine Sammelklage folgen, kündigte Datenschützer Max Schrems vor Journalisten an. Der Vorwurf: Die Kreditauskünfte von CRIF seien oft nicht aussagekräftig, könnten jedoch für die Betroffenen zu erheblichen wirtschaftlichen Nachteilen führen. Wer sich der Sammelklage anschließt, gehe kein finanzielles Risiko ein.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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