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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Neue gegenseitige Angriffe zwischen Iran und Israel

Beirut/Jerusalem - Iran und Israel haben sich das erste Mal seit der im April zwischen Teheran und Washington vereinbarten Waffenruhe gegenseitig angegriffen. Israels Luftwaffe habe Ziele im Westen und im Zentrum des Iran ins Visier genommen, teilte das israelische Militär in den frühen Morgenstunden des Montag auf der Plattform X mit. Wenige Stunden zuvor hatte der Iran Israel mit Raketen beschossen. Auch am Morgen feuerte das Land erneut Raketen auf Israel.

Prowestliche Regierung gewinnt Armenien-Wahl

Jerewan (Eriwan) - In der Südkaukasusrepublik Armenien hat der prowestliche Regierungschef Nikol Paschinjan nach vorläufigen Ergebnissen die Parlamentswahl gewonnen. Nach Angaben der Zentralen Wahlkommission stimmten 49,8 Prozent der Armenier für Paschinjans Partei Zivilvertrag. Stärkste oppositionelle Kraft wurde der prorussische Parteiblock Starkes Armenien von Milliardär Samwel Karapetjan mit 23,3 Prozent.

Europäer und Ukraine fordern Putin zu Verhandlungen auf

London - Deutschland, Frankreich, Großbritannien und die Ukraine haben den russischen Präsidenten Wladimir Putin zu einem sofortigen Waffenstillstand und Verhandlungen über ein Ende des Krieges aufgerufen. Daran sollten auch die USA und Europa "aktiv" beteiligt werden, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung, die Friedrich Merz, Emmanuel Macron, Keir Starmer und Wolodymyr Selenskyj nach einem Treffen in London veröffentlichten.

Mehrere Tote bei schwerem Erdbeben auf den Philippinen

Manila - Bei einem schweren Erdbeben auf den Philippinen sind nach Angaben des Zivilschutzes mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. 134 weitere wurden verletzt, wie der Direktor der Behörde, Junie Castillo, am Montag mitteilte. Die Schadensbewertung und die Erfassung weiterer Opfer dauerten aber noch an. Der Katastrophenschutz sprach von mindestens zwölf Vermissten, ohne weitere Details zu nennen. Berichten zufolge könnten zudem Menschen in einer Schule eingeschlossen sein.

Chinas Präsident Xi zu Besuch in Nordkorea

Pjöngjang/Seoul - Chinas Staatschef Xi Jinping hat seinen zweitägigen Staatsbesuch in Nordkorea begonnen. Auf von Chinas staatlicher Nachrichtenagentur Xinhua verbreiteten Aufnahmen war zu sehen, wie das Flugzeug mit ihm an Bord in Pjöngjang ankam. Nordkoreas Machthaber Kim Jong-un und dessen Frau Ri Sol-ju empfingen Xi und seine Frau Peng Liyuan am Flughafen, wie Xinhua weiter berichtete. Nachdem Xi die Treppe vom Flugzeug hinuntergegangen sei, habe Kim ihm herzlich die Hand geschüttelt.

Nuklearwaffenbestände nehmen laut SIPRI-Bericht weltweit zu

Stockholm - Weltweit steigt die Zahl der einsatzbereiten Nuklearwaffen. Zu diesem Ergebnis kommt das heute veröffentlichte Jahrbuch des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts (SIPRI). Die Experten sehen damit eine jahrzehntelange Entwicklung in Richtung sinkender Atomwaffenbestände zunehmend gefährdet. Gleichzeitig warnt der Bericht vor einer nuklearen Eskalation.

Umfrage: Hälfte der Nutzer vertraut der KI

Wien - Die Nutzung Künstlicher Intelligenz wächst weltweit rasant und Österreich ist da keine Ausnahme. Zwei Drittel der Menschen in Österreich haben schon einmal KI-basierte Anwendungen genutzt, zeigt eine Befragung des Forum Mobilkommunikation (FMK). Wobei Männer, 15 bis 39-Jährige und Personen mit Matura oder höherer Bildung eher auf KI zurückgreifen. Drei Viertel der KI-Nutzenden haben dabei ihr Smartphone genutzt, nur 40 Prozent den PC.

Weiterbildungszeit statt Bildungskarenz startet

Wien - Die Weiterbildungszeit als Bildungskarenz-Nachfolger startet und kann ab 8. Juni beim Arbeitsmarktservice (AMS) beantragt werden. Im Vergleich zum alten Modell gibt es deutlich strengere Kriterien und bei Besserverdienern muss sich der Arbeitgeber finanziell beteiligen. Ein direkter Anschluss der Weiterbildungsmaßnahme an die Elternkarenz ist nicht mehr möglich.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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