Rüstungskonzern Hensoldt rechnet mit mehr Mittelzufluss aus dem Geschäft
Der Rüstungselektronikkonzern Hensoldt
geht dank höherer Kundenanzahlungen in diesem Jahr
von einem besseren Zustrom freier Finanzmittel aus. So sollen rund
50 Prozent des um Sondereffekte bereinigten Ergebnisses vor Zinsen,
Steuern und Abschreibungen als bereinigte freie Finanzmittel (Free
Cashflow) übrigbleiben statt nur 40 Prozent, wie das MDax
-Unternehmen am Montag in Taufkirchen mitteilte. Das
sei hauptsächlich auf höhere Kundenanzahlungen zurückzuführen, die
durch beschleunigte Beschaffungsprozesse in Deutschland unterstützt
würden. Alle weiteren Elemente der Prognose bestätige der Konzern,
auch den Ausblick auf den Nettoverschuldungsgrad./men/stk