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Eon investiert im ersten Quartal weniger - Prognosen bestätigt

Das kalte und nasse Wetter hat die Investitionspläne des Energiekonzerns Eon zu Beginn des Jahres gebremst. Eon nahm in den drei Monaten bis Ende März mit knapp 1,4 Milliarden Euro sieben Prozent weniger Geld in die Hand als im Vorjahreszeitraum. Die Arbeiten dürften sich in die kommenden Monate verschieben, teilte Eon am Mittwoch in Essen mit. Weil der Konzern aber in den vergangenen Monaten und Jahren viel in den Ausbau des Energienetzes gesteckt hatte, stieg das operative Ergebnis. Der um Sondereffekte bereinigte Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (ber Ebitda) stieg im ersten Quartal im Vergleich zum Vorjahr um zwei Prozent auf knapp 3,3 Milliarden Euro. Der bereinigte Konzernüberschuss verbesserte sich um sieben Prozent auf gut 1,3 Milliarden Euro. Die Jahresprognose bestätigten die Essener, ebenso wie die mittelfristigen Ziele bis 2030./lew/zb

 ISIN  DE000ENAG999

AXC0055 2026-05-13/07:05

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