Schott Pharma schlägt sich im ersten Halbjahr überraschend stark
Der Pharmazulieferer Schott Pharma
Auch das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) toppte die durchschnittlichen Erwartungen der Fachleute: Es blieb mit 129,8 Millionen Euro nahezu auf Vorjahresniveau, obwohl auch eine einmalige Wertminderung auf kundenspezifische Glasspritzen im hohen einstelligen Millionenbereich anfiel. "Schott hat sich im ersten Halbjahr planmäßig entwickelt und sich auch in einem herausfordernden globalen Umfeld als widerstandsfähig erwiesen", sagte der neue Konzernchef Christian Mias laut Mitteilung. Er steht dem Konzern seit Anfang Mai vor. Finanzvorstand Reinhard Mayer hob zudem die deutlich gesunkenen Forderungen und den damit stark gestiegenen freien Barmittelfluss hervor. Die Jahresziele bestätigten die Manager./tav/la/he
ISIN DE000A3ENQ51
AXC0054 2026-05-13/07:05
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