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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Magyar verspricht Neubeginn als neuer Regierungschef Ungarns

Budapest - Pèter Magyar ist neuer ungarischer Regierungschef. Die Abgeordneten des neuen Parlaments in Budapest wählten den pro-europäischen Konservativen Samstag zum Ministerpräsidenten und Nachfolger des langjährigen Regierungschefs Viktor Orbán. In seiner ersten Rede als Ministerpräsident versprach Magyar: "Ich will nicht herrschen, sondern dienen, solange es der Nation von Nutzen ist." Für einen Neubeginn bedürfe es Versöhnung, jedoch auch Abrechnung und Konfrontation, betonte er.

Moskau und Kiew werfen einander Brüche der Waffenruhe vor

Washington/Kiew (Kyjiw) - Russland und die Ukraine werfen einander gegenseitig Verstöße gegen die von US-Präsident Donald Trump vermittelten Waffenruhe vor. Moskau erklärte am Samstag laut Nachrichtenagentur Interfax, ukrainische Streitkräfte hätten ungeachtet der Vereinbarung mit Drohnen und Artillerie russische Positionen und auch zivile Objekte angegriffen. Eine Bestätigung dafür von ukrainischer Seite gab es vorerst nicht. Doch beklagte auch der Generalstab in Kiew Angriffe von russischer Seite.

Inlandsflüge für AUA-Chefin eine Frage der Standortsicherung

Wien/Schwechat - Die Chefin der Austrian Airlines (AUA), Annette Mann, hat sich am Samstag gegen eine Streichung von Kurzstreckenflügen ausgesprochen. Zugleich räumte sie ein, dass diese nicht immer wirtschaftlich rentabel seien, wie Mann im Ö1-Mittagsjournal erklärte. Es gehe vielmehr um die Standortsicherung für regionale Flughäfen wie in Innsbruck, Klagenfurt oder Graz.

Israel attackiert Ziele im Südlibanon

Beirut - Bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon sind nach Angaben des libanesischen Gesundheitsministeriums am Samstag mindestens acht Menschen getötet worden. Unter den Opfern sei ein Mädchen, teilte das Ministerium mit. Bei Angriffen der pro-iranischen Hisbollah-Miliz auf israelische Soldaten wurden nach Armeeangaben drei Reservisten verletzt. Zwischen Israel und dem Libanon gilt seit drei Wochen eine Waffenruhe, die von der Hisbollah aber nicht anerkannt wird.

WHO macht Evakuierung von Kreuzfahrtschiff zur Chefsache

Genf - Nach dem Hantavirus-Ausbruch auf dem Kreuzfahrtschiff "Hondius" macht die Weltgesundheitsorganisation die Evakuierung der rund 150 Menschen an Bord zur Chefsache. WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus traf am Samstag in Spanien ein, um eine sichere Evakuierung zu beaufsichtigen. Laut WHO wurde mittlerweile in sechs von acht Verdachtsfällen eine Infektion mit dem von Mensch zu Mensch übertragbaren Andes-Virusstamm bestätigt. Bisher gab es drei Todesopfer unter den Passagieren.

Flugzeug kollidierte in Denver mit Person auf Rollfeld

Washington - Auf dem Flughafen der US-Stadt Denver ist ein Flugzeug beim Start auf dem Rollfeld mit einem Menschen kollidiert. Der Vorfall ereignete sich nach Angaben des Flughafens am Freitagabend (Ortszeit). Demnach geriet in der Folge ein Triebwerk des Airbus A321 kurzzeitig in Brand, was zum Abbruch des Starts führte. Die Passagiere wurden über Notrutschen in Sicherheit gebracht. Ein Fluggast wurde dabei verletzt.

Zwei Schwerverletzte bei Wingsuit-Sprung in Vorarlberg

Hohenems - Zwei Frauen im Alter von 32 und 48 Jahren sind Samstagmittag bei einem Sprung mit einem Wingsuit in Hohenems (Bezirk Dornbirn) schwer bzw. lebensbedrohlich verletzt worden. Die beiden Sportlerinnen waren in einer Höhe von rund 4.000 Metern aus einem Flugzeug gesprungen. Während des Fluges kollidierten die beiden miteinander und verloren das Bewusstsein. Die 32-jährige Schweizerin stürzte zuerst auf eine Hochspannungsleitung und anschließend in den Alten Rhein.

Protestaktion gegen Israel bei Europatag-Event in Wien

Wien - Bei einer Veranstaltung zum Europatag am Stephansplatz in Wien hat es am Samstag eine Protestaktion gegen Israel gegeben. Pro-palästinensische Demonstranten und Demonstrantinnen übertönten dabei mit Trillerpfeifen und einem Megafon die Ansprachen von Außenministerin Beate Meinl-Reisinger (NEOS) und Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ). Ludwig kritisierte die Demonstranten scharf.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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