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Fuchs will bis 2031 Ergebnis um mindestens gut ein Viertel steigern

Der Schmierstoffhersteller Fuchs hat sich für die kommenden Jahre Zuwächse vorgenommen. So soll der Umsatz bis 2031 auf 4,0 bis 4,5 Milliarden Euro klettern, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag im Vorfeld seines Kapitalmarkttages bekannt gab. Für das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) peilt das Management um Konzernchef Stefan Fuchs einen Anstieg auf 550 bis 600 Millionen Euro an. Mit Blick auf das Ebit im Jahr 2025 ist dies ein erwartetes Plus zwischen gut 26 und knapp 38 Prozent. Die entsprechende Marge soll dann 13 bis 15 Prozent betragen. Von den verbesserten Geschäftsaussichten sollen auch die Aktionäre profitieren, die Dividende soll in dem Zeitraum jährlich steigen.

Dabei geht das Unternehmen von einer stabilen Entwicklung von Rohstoffkosten und Preisen aus. Annahmen und Fortschritte sollen jährlich auf ihre Auswirkungen auf die Zielerreichung überprüft werden.

Für 2026 hatte Fuchs zuletzt einen Umsatz von 3,7 Milliarden Euro und einen operativen Gewinn (Ebit) von 450 Millionen Euro in der Planung. 2025 betrug der Erlös knapp 3,6 Milliarden Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern 435 Millionen Euro. Die Dividende für eine Vorzugsaktie soll um sechs Cent auf 1,23 Euro steigen./mne/stk

 ISIN  DE000A3E5D64

AXC0059 2026-04-16/07:42

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