Devisen: Eurokurs bleibt stabil unter 1,18 US-Dollar
Der Euro
Konjunkturdaten konnten dem Euro keine neue Richtung geben. In den USA war der Empire-State-Index des laufenden Monats, ein Stimmungsbarometer des Verarbeitenden Gewerbes der Region New York, trotz des Iran-Kriegs unerwartet stark gestiegen.
Im Fokus bleiben zur Wochenmitte vielmehr die aktuellen Entwicklungen im Iran-Krieg. US-Präsident Donald Trump sieht diesen kurz vor dem Ende. "Ich glaube, er ist fast vorbei", sagte er dem US-Fernsehsender Fox News.
"Die Entwicklungen im Nahen Osten und an der Straße von Hormus bleiben der treibende Faktor an den Finanzmärkten", schrieben Analysten der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba). Mal dominierten Hoffnungen, mal Sorgen. Solange aber die Seeblockade anhalte und keine freie Durchfahrt gewährleistet sei, fehle die Grundlage für eine dauerhafte Entspannung.
Zu anderen wichtigen Währungen legte die EZB die Referenzkurse für einen Euro auf 0,86935 (0,86913) britische Pfund, 187,41 (187,33) japanische Yen und 0,9220 (0,9210) Schweizer Franken fest. Die Feinunze Gold (etwa 31,1 Gramm) kostete zuletzt 4.825 Dollar. Das waren rund 16 Dollar weniger als am Vortag./jkr/he
ISIN EU0009652759
AXC0259 2026-04-15/16:19