dpa-AFX-Überblick: UNTERNEHMEN vom 10.04.2026 - 15.15 Uhr
Verkaufszahlen bei Porsche sinken - Hoffnung auf E-Cayenne
STUTTGART - Der Sportwagenbauer Porsche meldet wegen der weiterhin
schwierigen Lage in China und in Nordamerika einen sinkenden Absatz.
Im ersten Quartal 2026 verkaufte die VW
Daimler Truck spürt US-Schwäche - Verkäufe sinken deutlich
LEINFELDEN-ECHTERDINGEN - Der schwächelnde Markt in den USA und
weniger verkaufte Busse haben bei Daimler Truck
ROUNDUP: Flugbegleiter legen Lufthansa lahm
FRANKFURT - Zum Ende der Osterreisewelle ist das Kabinenpersonal der
Lufthansa
Chiphersteller TSMC steigert Umsatz trotz Nahost-Konflikt deutlich
HSINCHU - Der taiwanesische Chiphersteller TSMC
Klingbeil lädt zu Energiepreis-Krisengipfel
BERLIN - Vizekanzler Lars Klingbeil lädt Wirtschaft und Gewerkschaften trotz der zwischen USA und Iran ausgehandelten Öffnung der Straße von Hormus an diesem Freitag zu einem Energiepreis-Krisengipfel ein. Thema des Arbeitsgesprächs sind laut Ministerium die wirtschaftlichen Folgen des Iran-Kriegs, insbesondere die hohen Energiepreise. "Wir sehen die aktuellen Belastungen der Unternehmen und vieler Bürgerinnen und Bürger - und prüfen Maßnahmen, wie wir möglichst zielgenau entlasten können", hieß es. Dazu wolle Klingbeil in den direkten Austausch mit Sozialpartnern gehen.
Meloni tauscht Leonardo-Chef aus - Spitzen von Eni und Enel bestätigt
ROM - Die italienische Ministerpräsidentin Giorgia Meloni hat den
Vorstandschef des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns Leonardo
Dolce&Gabbana künftig ohne Gabbana in Geschäftsführung
MAILAND - Beim italienischen Modehaus Dolce&Gabbana - einem der bekanntesten Namen der Modewelt - hat sich Firmengründer Stefano Gabbana aus der Geschäftsführung verabschiedet. Der 63-Jährige habe bereits zu Beginn des Jahres alle unternehmerischen Funktionen niedergelegt, bestätigte der Konzern entsprechende Medienberichte. Zugleich wurde betont: "Auf die kreativen Tätigkeiten, die Stefano Gabbana für die Gruppe ausübt, hat dieser Rücktritt keinerlei Einfluss."
ROUNDUP: KI findet Schwachstellen - BSI erwartet weitreichende Folgen
BERLIN - Ein vom US-Unternehmen Anthropic entwickeltes KI-Modell zum Auffinden verborgener Software-Schwachstellen könnte nach Einschätzung des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) erhebliche Auswirkungen auf die Cyberbedrohungslage haben. "Wir stehen zu Claude Mythos mit dem Hersteller Anthropic im Austausch", teilte die BSI-Präsidentin Claudia Plattner auf Anfrage mit. Ihre Behörde habe das neue Tool zwar bisher nicht testen können. Im persönlichen Gespräch mit den Entwicklern habe man jedoch Einblick in die Funktionsweise gewinnen können.
AXC0174 2026-04-10/15:20
Relevante Links: Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd., Apple Inc., Deutsche Lufthansa AG, Daimler Truck Holding AG, Volkswagen AG, NVIDIA Corporation, Eni S.p.A., Leonardo S.p.A., Enel S.p.A