Chiphersteller TSMC steigert Umsatz trotz Nahost-Konflikt deutlich
Der taiwanesische Chiphersteller TSMC
Der Quartalsbericht deutet darauf hin, dass die Nachfrage nach KI-Chips in den ersten Wochen des Iran-Krieges weitgehend ungebrochen geblieben ist. Der Konflikt hat die internationalen Schifffahrtsrouten beeinträchtigt und die Öl- und Gaspreise nach oben getrieben. Die Anleger suchen nun nach Hinweisen, ob sich die Folgen des Konflikts auf die Investitionspläne großer Technologiekonzerne auswirken.
TSMC und KI-Kunden wie Nvidia sehen sich wachsender Skepsis gegenüber, ob sie ihre hohen Wachstumsraten halten können. Nach einem explosionsartigen Umsatzanstieg, der Nvidia zum wertvollsten Unternehmen der Welt und TSMC zum wertvollsten Konzern Asiens gemacht hat, wollen Investoren zunehmend sichergehen, dass die boomenden KI-Ausgaben von Dauer sind.
TSMC will die vollständigen Zahlen zum ersten Quartal am 16. April
vorlegen. Das größte Unternehmen Taiwans fertigt den Großteil der
weltweit fortschrittlichsten Halbleiter und profitiert stark vom
globalen Wettlauf um den Aufbau von KI-Infrastruktur. Zu den Kunden
zählen neben Nvidia auch Advanced Micro Devices (AMD)
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AXC0087 2026-04-10/09:28
Relevante Links: Taiwan Semiconductor Manufacturing Company Ltd., Advanced Micro Devices Inc., Apple Inc., Broadcom Inc., NVIDIA Corporation