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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Femizid in NÖ - 47-Jähriger soll Ehefrau getötet haben

Sooß - Eine 38-Jährige ist im niederösterreichischen Sooß (Bezirk Baden) am Sonntagabend gewaltsam zu Tode gekommen. Tatverdächtig ist ihr 47-jähriger Ehemann, vom dem die Frau getrennt lebte. Erich Habitzl von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt bestätigte der APA am Montag einen entsprechenden Bericht von krone.at. Die Tote wurde mit Stich- und Schussverletzungen im Garten eines Wohnhauses aufgefunden, der 47-Jährige befindet sich bereits in Untersuchungshaft.

Pakistan legt USA und Iran Plan für Kriegsende vor

Teheran/Washington - Der Iran und die USA haben einem Insider zufolge einen von Pakistan ausgearbeiteten Plan zur Beendigung der Kriegshandlungen erhalten. Dieser könnte bereits am Montag in Kraft treten und die Straße von Hormuz wieder öffnen, sagte eine mit den Vorschlägen vertraute Person. Pakistan habe den Rahmenplan ausgearbeitet und diesen über Nacht mit dem Iran und den USA ausgetauscht. Der Plan sehe eine sofortige Waffenruhe und anschließend ein umfassendes Abkommen vor.

Irans Revolutionsgarden melden Tod ihres Geheimdienstchefs

Teheran/Jerusalem - Irans Revolutionsgarden haben den Tod ihres Geheimdienstchefs bei einem US-israelischen Angriff gemeldet. Majid Khademi sei "im Morgengrauen" getötet worden, teilten die Revolutionsgarden am Montag mit. Unterdessen setzten die USA und Israel ihre Luftangriffe im Iran in der Nacht auf Montag fort. Bei einem Bombardement südwestlich von Teheran starben mindestens 19 Menschen, in der Stadt Qom im Zentrum des Landes fünf. Unter den Opfern seien auch sechs Kinder gewesen.

Karner will Fußfessel auch für islamistische Gefährder

Wien - Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) unterstützt die Einführung einer Fußfessel für Hochrisiko-Gefährder gegen Frauen. Gleichzeitig will er aber dieselbe Maßnahme für islamistische Gefährder umgesetzt sehen, wie er im APA-Interview erläutert. Dies solle in einem beschlossen werden. Hier sei man in der Regierung in "sehr guten Gesprächen". Bezüglich des Familiennachzugs im Asylwesen deutete Karner für den Beginn eine sehr niedrige Quote an.

Mindestens 15 Tote bei israelischen Angriffen im Libanon

Beirut - Bei israelischen Angriffen im Libanon sind libanesischen Angaben zufolge am Wochenende bisher mindestens 15 Menschen getötet worden. Ein Luftangriff habe das südliche Beiruter Viertel Jnah getroffen, dabei seien fünf Menschen getötet und 52 weitere verletzt worden, so das Gesundheitsministerium am Sonntag. Zehn weitere Menschen starben östlich von Beirut sowie im Südlibanon. Israels Armeechef Ejal Samir sprach von Angriffen auf die vom Iran unterstützte Hisbollah.

Verletzte nach russischem Angriff auf Odessa

Moskau - Bei neuen schweren russischen Drohnenangriffen auf die südukrainische Hafenstadt Odessa am Schwarzen Meer sind mindestens drei Menschen getötet worden. 15 Bewohner, unter ihnen eine Schwangere und zwei Kinder, seien verletzt worden, teilte Militärgouverneur Oleh Kiper am Montag bei Telegram mit. Demnach traf eine Drohne ein mehrgeschossiges Wohnhaus. Russland meldete ebenfalls Verletzte nach ukrainischen Angriffen.

Siebenjährige in Tirol von Auto erfasst und verletzt

Trins - Eine Siebenjährige ist am Sonntag im Gemeindegebiet von Trins (Bezirk Innsbruck-Land) von einem Auto erfasst und verletzt worden. Laut Polizei lief das Kind unvermittelt aus einer Hauszufahrt auf die Straße, um die Fahrbahn zu überqueren. Dabei prallte der Wagen mit dem Seitenspiegel der Beifahrerseite gegen den Kopf der Siebenjährigen, die stürzte. Das Mädchen wurde nach der Erstversorgung zur weiteren medizinischen Abklärung in die Klinik nach Innsbruck geflogen.

An deutscher Ostseeküste gestrandeter Buckelwal atmet weiter

Wismar - Der Zustand des vor der Insel Poel bei Wismar im ostdeutschen Bundesland Mecklenburg-Vorpommern gestrandeten Buckelwals war am frühen Ostermontag weiter unverändert. Wie das deutsche Umweltministerium mitteilte, atmet der Wal noch immer regelmäßig alle zwei bis vier Minuten. Die Polizei sei in der Nacht vor Ort gewesen, um den Wal zu beobachten. Am Sonntag hatte es geheißen, es werde ein erneuter Rettungsversuch mit Hilfe eines Katamarans in Erwägung gezogen.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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