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Trump: Im Iran vermisster US-Soldat gerettet
Washington/Teheran - Ein US-Waffenoffizier, dessen Kampfjet über dem Iran abgeschossen worden war, ist von US-Spezialkräften bei einem hochriskanten Kommandoeinsatz gerettet worden. "Wir haben ihn", schrieb US-Präsident Donald Trump auf seiner Plattform Truth Social am Ostersonntag in Großbuchstaben. Der Soldat sei verletzt, befinde sich jetzt aber in Sicherheit. Es werde ihm gut gehen, schrieb Trump. Der Pilot der am Freitag abgeschossenen F-15E war bereits zuvor gerettet worden.
Israels Armee: Chemiewerk für Raketenbau im Iran attackiert
Jerusalem/Teheran - Die israelische Luftwaffe hat im Iran nach Armeeangaben einen Industriekomplex zur Herstellung von Chemikalien für die Waffenproduktion bombardiert. Es sei in Mahshahr im Südwesten ein Gelände mit einer von zwei zentralen Anlagen zur Herstellung von Materialien für Sprengstoffe, ballistische Raketen und andere Waffensysteme attackiert worden, teilte die Armee in der Nacht auf Sonntag mit.
Satellitenfirma stoppt auf US-Bitte Bilder aus Nahost
Washington - Der Anbieter von Satellitenbildern Planet Labs stellt auf Bitten der US-Regierung die Veröffentlichung von Aufnahmen aus dem Iran und der Konfliktregion im Nahen Osten auf unbestimmte Zeit ein. Das kalifornische Unternehmen komme damit einer Aufforderung der Regierung in Washington nach, teilte es am Samstag mit. Demnach hat die US-Regierung alle Anbieter von Satellitenbildern aufgefordert, auf unbestimmte Zeit keine Bilder aus der Konfliktregion zu veröffentlichen.
Russische Ölpipeline bei Drohnenangriff beschädigt
St. Petersburg - Bei einem ukrainischen Drohnenangriff nahe des russischen Ostseehafens Primorsk ist nach russischen Angaben eine Ölpipeline beschädigt worden. Die russische Luftabwehr habe 19 Drohnen in der westrussischen Region Leningrad abgeschossen, teilte deren Gouverneur Alexander Drosdenko am Sonntag im Onlinedienst Telegram mit. Trümmer einer Drohne beschädigten demnach "einen Abschnitt der Ölpipeline nahe des Hafens von Primorsk".
Gestrandeter Buckelwal: Lage am Ostersonntag unverändert
Wismar - Der vor der norddeutschen Stadt Wismar gestrandete Buckelwal atmet am Ostersonntag noch. Wie die letzten Tage sei die Situation des Tieres vor der Insel Poel unverändert, berichtete ein Sprecher des Umweltministeriums in Mecklenburg-Vorpommern. Auch die Betreuung des rund zwölf Meter langen Meeressäugers läuft demnach wie geplant weiter. Der Wal wird rund um die Uhr beobachtet und regelmäßig durch Einsatzkräfte der Feuerwehr mit Wasser benetzt.
Bildungsressort startet Vorarbeit für Sonderpädagogik-Reform
Wien - Im Regierungsprogramm hat die Koalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS sich eine Stärkung der Inklusions- und Sonderpädagogik vorgenommen, nach Ostern sollen nun die Vorarbeiten starten. Bei einem Treffen mit Stakeholdern soll es u.a. um einen Rechtsanspruch von Jugendlichen mit Behinderung auf zusätzliche Schuljahre, Anpassungen bei der Lehrerausbildung, ein neues Konzept für den umstrittenen "Sonderpädagogischen Förderbedarf" und mehr Durchlässigkeit im Schulsystem gehen.
Acht Personen aus Bergnot am Arlberg geborgen
Bregenz - Bei dichtem Nebel sind am Karsamstag am Arlberg acht Wintersportler aus Bergnot gerettet worden, darunter vier Kinder im Alter zwischen acht und zwölf Jahren. Zunächst geriet eine sechsköpfige Gruppe aus Großbritannien im Gemeindegebiet von Lech über den Pistenrand hinaus, wo sie älteren Skispuren folgte. Nachdem sie auf ein US-amerikanisches Ehepaar gestoßen waren, das ebenfalls die Orientierung verloren hatte, setzten die Skifahrer einen Notruf ab.
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red