GNW-News: Aduro Clean Technologies tritt Chemical Recycling Europe bei
^LONDON, Ontario, March 27, 2026 (GLOBE NEWSWIRE) -- Aduro Clean Technologies Inc (https://www.adurocleantech.com/?utm_source=AduroWebsite&utm_campaig n=PR187&utm_ medium=PressRelease). (?Aduro" oder das ?Unternehmen") (Nasdaq: ADUR) (CSE: ACT) (FSE: 9D5), ein Unternehmen für umweltfreundliche Technologien, das mithilfe chemischer Prozesse minderwertige Rohstoffe wie Kunststoffabfälle, schweres Bitumen und erneuerbare Öle in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umwandelt, hat heute bekannt gegeben, dass es Chemical Recycling Europe (https://chemicalrecyclingeurope.eu/) (?CRE") beigetreten ist. CRE ist ein europäischer Branchenverband, der sich der Förderung des chemischen Recyclings durch politisches Engagement, die Festlegung von Standards und die Zusammenarbeit innerhalb der Wertschöpfungskette verschrieben hat. Chemical Recycling Europe bringt Akteure aus dem gesamten Kunststoff- und Chemieökosystem zusammen, um die Entwicklung regulatorischer Rahmenbedingungen, Zertifizierungssysteme und Marktstrukturen zu unterstützen, die für die Skalierung chemischer Recyclingtechnologien erforderlich sind. CRE bringt sich über seine Arbeitsgruppen und Interessenvertretung in die Entwicklung von Methoden wie Massenbilanzierung, Lebenszyklusanalysen und Zertifizierungsrahmen ein und tauscht sich zugleich mit politischen Entscheidungsträgern über die Rolle des chemischen Recyclings in der europäischen Kreislaufwirtschaft aus. Diese Aktivitäten haben direkten Bezug zu neuen Rechtsvorschriften, darunter die europäische Verpackungsverordnung (?Packaging and Packaging Waste Regulation", PPWR), die voraussichtlich eine steigende Nachfrage nach zertifizierten Recyclinganteilen in den gesamten Verpackungslieferketten mit sich bringen wird. Infolgedessen gewinnen die unter Beteiligung der Industrie entwickelten Standards und Verifizierungssysteme zunehmend an Bedeutung für die kommerziellen Möglichkeiten und die Marktakzeptanz chemischer Recyclingtechnologien. Der Beitritt von Aduro erfolgt parallel zur Weiterentwicklung seiner ersten Industrieanlage ihrer Art (First-of-a-Kind, ?FOAK") in Europa. Die Standortwahl ist abgeschlossen und die Projektentwicklung ist in vollem Gange. Dazu gehören die Ausarbeitung eines Technologie-Lizenzpakets, die Unterzeichnung der Absichtserklärung des Unternehmens zur Produktabnahme, die eine erste formelle kommerzielle Verpflichtung zur Produktion aus der FOAK-Anlage darstellt, sowie kontinuierliche Fortschritte in der Pilotanlage für den ?Next Generation Process" (NGP) zur Unterstützung der Skalierung und Integration. Der Beitritt zu CRE bietet Aduro eine Plattform, um sich direkt an der Ausgestaltung der Rahmenbedingungen zu beteiligen, die die Umsetzung des chemischen Recyclings in Europa im industriellen Maßstab definieren werden. Dies beinhaltet die Teilnahme an Diskussionen über Massenbilanzierung, Zertifizierungswege und politische Abstimmung sowie den Zugang zu einem Netzwerk von Produzenten, Recyclern und nachgelagerten Anwendern, die zirkuläre Rohstofflieferketten aufbauen. ?Während wir unseren Weg zur Kommerzialisierung konsequent weiterverfolgen und den Übergang von der Pilotphase in die industrielle Umsetzung gestalten, setzen wir auf die enge Zusammenarbeit mit zentralen Akteuren. Unser Ziel ist es, Aduro als führenden Impulsgeber für die Branchenentwicklung zu etablieren", so Ofer Vicus, CEO von Aduro. ?Chemical Recycling Europe ist ein Zusammenschluss von Unternehmen aus der gesamten Kunststoff- und Chemiewertschöpfungskette, die gemeinsam daran arbeiten, die praktische Umsetzung des chemischen Recyclings voranzubringen. Wir sind stolz darauf, Teil dieser Bemühungen zu sein." Die FOAK-Anlage ist für den Betrieb im industriellen Maßstab konzipiert. Das Projekt befindet sich im Industriecluster Chemelot in den Niederlanden und bietet zudem eine einzigartige Gelegenheit, die Integration der Hydrochemolytic(TM)-Technologie (?HCT") in ein etabliertes industrielles Umfeld zu demonstrieren. Die FOAK-Anlage wird mit besonderem Augenmerk auf die Kompatibilität mit der bestehenden petrochemischen Infrastruktur entwickelt, einschließlich potenzieller nachgelagerter Verarbeitungsprozesse wie Steamcracking sowie einer möglichen Einbindung in logistische und rohstoffseitige Systeme, die für den kommerziellen Betrieb relevant sind. ?Wir freuen uns, Aduro als neues Mitglied bei Chemical Recycling Europe begrüßen zu dürfen", sagte Valentijn De Neve, Präsident von Chemical Recycling Europe. ?Der Beitritt des Unternehmens stärkt unser Netzwerk weiter und spiegelt die wachsende Dynamik innovativer, skalierbarer Lösungen im chemischen Recycling wider, welche die Ambitionen Europas im Bereich der Kreislaufwirtschaft unterstützen können. Wir begrüßen zudem Aduros Investition in ihre Anlage in Europa, die zu einem starken und wettbewerbsfähigen Ökosystem für zirkuläre Kunststoffe beiträgt." Über Aduro Clean Technologies Aduro Clean Technologies entwickelt patentierte, wasserbasierte Technologien, mit denen Kunststoffabfälle chemisch recycelt, Schweröl und Bitumen in leichtere, höherwertige Öle umgewandelt sowie erneuerbare Öle zu hochwertigen Kraftstoffen und erneuerbaren Chemikalien weiterverarbeitet werden. Die Hydrochemolytic(TM)-Technologie des Unternehmens nutzt Wasser als wichtigsten Wirkstoff in einer chemischen Plattform, die bei relativ niedrigen Temperaturen und zu relativ niedrigen Kosten arbeitet. Dabei handelt es sich um einen bahnbrechenden Ansatz, der minderwertige Rohstoffe in Ressourcen für das 21. Jahrhundert umwandelt. Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: Abe Dyck, Head of Corporate Development / Investor Relations ir@adurocleantech.com (mailto:ir@adurocleantech.com) +1 226 784 8889 Chemical Recycling Europe Federica Gallicchio, Secretary General federica.gallicchio@pceu.eu (mailto:federica.gallicchio@pceu.eu) KCSA Strategic Communications (https://www.kcsa.com/?utm_source=KCSA%20Aduro&utm_campaign=PR148&ut m_medium=Pre ssRelease) Jack Perkins, Senior Vice President aduro@kcsa.com (mailto:aduro@kcsa.com) Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze. Alle Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen und sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, von denen das Unternehmen glaubt, erwartet oder voraussieht, dass sie in der Zukunft eintreten werden oder können, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen in dieser Pressemitteilung umfassen unter anderem Aussagen zur Entwicklung der in Europa einzigartigen Industrieanlage des Unternehmens, zum Fortschritt seines Technologie-Lizenzpakets, zu den erwarteten Vorteilen seiner Absichtserklärung über die Abnahmeverpflichtung, zu den weiteren Fortschritten bei der Next Generation Process-Pilotanlage, zur Skalierbarkeit und Integration der Hydrochemolytic(TM)-Technologie, die Beteiligung des Unternehmens an Chemical Recycling Europe sowie die erwarteten Auswirkungen von Regulierungs- und Zertifizierungsrahmen auf die Marktakzeptanz. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen des Managements auf Grundlage der derzeit verfügbaren Informationen wider und unterliegen einer Reihe von Risiken sowie Unsicherheiten. Diese können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den in den Aussagen ausdrücklich oder implizit dargestellten Ergebnissen abweichen. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die den zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegenden Annahmen angemessen sind, stellen solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Entwicklungen dar. Aufgrund der inhärenten Unsicherheiten sollten Anleger kein unangemessenes Vertrauen in diese Aussagen setzen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ergebnissen abweichen, gehören unter anderem Risiken im Zusammenhang mit der Skalierung der Technologie des Unternehmens, der Entwicklung und Umsetzung der FOAK-Industrieanlage, der Fähigkeit, kommerzielle Vereinbarungen in verbindliche Verträge umzuwandeln, behördliche Entscheidungen und Genehmigungsergebnisse, die Marktakzeptanz der Produkte des Unternehmens, Änderungen von Gesetzen oder Richtlinien sowie andere Risiken und Ungewissheiten, die jeweils in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens beschrieben werden. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren oder zu revidieren, sofern dies nicht nach geltendem Recht erforderlich ist. Ein Foto zu dieser Mitteilung ist verfügbar unter https://www.globenewswire.com/NewsRoom/AttachmentNg/3f072788-df2a- 447e-8515-67f6264d67c3 °
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