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Trump überlegt, Angriffe auf Iran zurückzufahren

Washington - US-Präsident Donald Trump erwägt, die Militärangriffe auf den Iran zurückzufahren. Die USA stünden kurz davor, die eigenen Ziele im Krieg zu erreichen, schrieb der Republikaner auf der Plattform Truth Social. Dazu listete Trump fünf Ziele auf: etwa die vollständige Zerstörung der iranischen Raketenarsenale und Abschussvorrichtungen sowie der dortigen Verteidigungsindustrie. Außerdem sollten die Marine und Luftwaffe samt der Flugabwehrsysteme ausgeschaltet werden.

Israelisches Militär greift wieder Ziele in Teheran an

Teheran - Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Die israelische Armee "greift Ziele des iranischen Terrorregimes in Teheran an", erklärte das israelische Militär am in der Nacht auf Samstag. Zuvor waren nach israelischen Militärangaben iranische Raketen auf Israel abgefeuert worden. Die Abwehrsysteme waren im Einsatz.

USA lockern Sanktionen auf iranisches Öl auf Schiffen

Washington - Die USA haben im Iran-Krieg vorübergehend Sanktionen auf iranisches Öl gelockert, das sich derzeit auf Schiffen befindet. Das US-Finanzministerium teilte mit, Verkauf und Lieferung seien bis zum 19. April erlaubt. Mit der Aufhebung von Sanktionen auf Erdöl versuchen die USA, die steigenden Preise für den Rohstoff unter Kontrolle zu bekommen.

Khamenei bleibt unsichtbar - Iran wartet auf erste Rede

Teheran/Jerusalem - Der erste öffentliche Auftritt des neuen iranischen Revolutionsführers, Mojtaba Khamenei, lässt weiter auf sich warten. Viele Menschen im Iran hatten mit Spannung erwartet, ob er zum Neujahrsfest live sprechen würde. Doch das Staatsfernsehen zeigte am Freitag lediglich ein Standbild mit seinem Porträt und einer iranischen Flagge. Dazu wurde eine Rede verlesen, die ihm zugeschrieben wurde. Der Sprecher der iranischen Revolutionsgarden ist unterdessen getötet worden.

Sex mit 12-Jähriger: Ermittlung in anderem Fall eingestellt

Wien - Gegen einige Burschen, die im Vorjahr im Prozess um geschlechtliche Handlungen mit einer damals Zwölfjährigen freigesprochen wurden, sind die Ermittlungen in einem weiteren Fall eingestellt worden. Dementsprechende Medienberichte bestätigte Nina Bussek, Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, am Freitagabend. Den Jugendlichen wurde vorgeworfen, bei einer weiteren Zwölfjährigen sexuell übergriffig geworden zu sein. Die Einstellung erfolgte laut "krone.at" aus "Beweisgründen".

Vorwurf Antisemitismus: US-Regierung verklagt Uni Harvard

Washington - Die US-Regierung verschärft im Konflikt mit der Elite-Universität Harvard ihre Gangart. Das Justizministerium habe die Hochschule wegen der Diskriminierung jüdischer und israelischer Studierender verklagt, hieß es am Freitag. Nach den Terrorangriffen der Hamas im Oktober 2023 habe die Universität "antisemitische Mobs" geduldet und bedrohte Studierende nicht ausreichend geschützt. Eine ähnliche Klage gibt es bereits gegen die Universität von Kalifornien in Los Angeles (UCLA).

Raketensystem für NASA-Mondmission zurück auf Startplatz

Cape Canaveral (Florida)/Washington - Rund zwei Wochen vor dem nächsten möglichen Starttermin ist das Raketensystem für die krisengeplagte bemannte Mondmission "Artemis 2" zurück auf den Startplatz gebracht worden. Mithilfe einer Art Transportwagen wurde das rund 100 Meter hohe System - bestehend aus der Rakete "Space Launch System" und der "Orion"-Kapsel - von der Werkshalle aus zum Startplatz auf dem Weltraumbahnhof Cape Canaveral gerollt, wie die US-Raumfahrtbehörde NASA mitteilte.

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red

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