Kontron sieht keinen operativen Grund für Kursrutsch - Erwägt Aktienrückkäufe
Der österreichische Technologiekonzern Kontron
will den Kursrutsch am Donnerstag für Aktienrückkäufe
nutzen. Die aktuellen Kursverwerfungen hätten aus Sicht des
Managements keine Grundlage in der operativen Entwicklung von
Kontron, teilte der Konzern am Donnerstag mit. Angesichts
geopolitischer Spannungen und Volatilitäten bei der
Aktienkursentwicklung prüft Kontron nun Maßnahmen, um von dem
starken Abschwung der Aktie zu profitieren. Insbesondere werde
kurzfristig die Verabschiedung eines Aktienrückkaufprogramms im
Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten evaluiert, hieß es weiter. Die
Kontron-Aktie war am Morgen um 24 Prozent auf das tiefste Niveau
seit April 2025 gestürzt. Zuletzt reduzierte sich der Abschlag auf
11,5 Prozent. Am 26. März wollen die Österreicher ihren
Geschäftsbericht vorlegen./lew/jha/