Vossloh will trotz Übernahmekosten für Sateba weiter zulegen
Trotz finanzieller Bremseffekte aus der
Übernahme des Betonschwellenspezialisten Sateba gibt sich der
Bahntechnikkonzern Vossloh
Im vergangenen Jahr stieg der operative Gewinn um 13,7 Prozent auf
119,6 Millionen Euro, allerdings ohne Berücksichtigung der Effekte
aus der Sateba-Übernahme (sog. Kaufpreisallokation). Diese mit
einbezogen lag das Ergebnis bei 111,9 Millionen Euro. Den Umsatz
erwartet Vossloh 2026 bei 1,56 bis 1,66 Milliarden Euro, was im
besten Fall fast ein Fünftel mehr wäre als 2025 - auch dank des
Wachstumsschubs durch Sateba. Auch im vergangenen Jahr wirkte sich
der erstmalige Einbezug von Sateba positiv auf Umsatz und Ergebnis
von Vossloh aus. Der SDax-Konzern
ISIN DE0007667107
AXC0128 2026-03-19/08:22
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