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Brandwatch Report: Nur 25 % der Vermarkter verstehen ihre Zielgruppen wirklich
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18.03.2026 / 01:50 CET/CEST Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich.
Trotz des beispiellosen Zugangs zu Daten fällt es den meisten Marketing-Expertinnen und -Experten immer noch schwer, Signale in Erkenntnisse zu übersetzen.
BRIGHTON, Großbritannien, 18. März 2026 /PRNewswire/ -- Brandwatch, ein Unternehmen von Cision und ein weltweit führender Anbieter von Social Intelligence und Social Media Management, veröffentlichte heute mit The Marketer of 2026 eine neue Studie, die eine wachsende Erkenntnislücke im modernen Marketing aufzeigt.
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Trotz des beispiellosen Zugangs zu Daten geben nur 25 % der Marketingfachleute an, ihre Zielgruppen "sehr gut" zu verstehen, was die wachsende Herausforderung verdeutlicht, fragmentierte Signale in aussagekräftige Erkenntnisse zu übersetzen.
Auf der Grundlage einer Umfrage unter 1.028 Marketingfachleuten und einer Analyse von 750.000 Online-Gesprächen in der Branche untersucht die Studie, wie sich die Rolle des Vermarkters weiterentwickelt und sich von der Ausführung von Kampagnen hin zur Entschlüsselung des Zielgruppenverhaltens und zur Information über strategische Entscheidungen verlagert.
Da sich die Customer Journeys über soziale Plattformen, Suchmaschinen und KI-gesteuerte Entdeckungstools auffächern, stehen Vermarkter unter wachsendem Druck, nicht nur Daten zu sammeln, sondern Signale in klare Erkenntnisse und Maßnahmen umzuwandeln.
"The Marketer of 2026 zeigt, dass sich der Beruf von der Ausführung von Kampagnen auf die Interpretation von Signalen verlagert", sagte Amy Jones, Chief Marketing Officer bei Cision. "Der wirkliche Wettbewerbsvorteil entsteht nicht durch das Sammeln von mehr Daten, sondern durch die Art und Weise, wie Vermarkter fragmentierte Signale in Erkenntnisse und Maßnahmen umsetzen."
Die größte Herausforderung für Vermarkter: das Publikum verstehen
Trotz der großen Menge an Daten, die kanalübergreifend zur Verfügung stehen, bleiben die Vorhersage von Verhalten, die Interpretation kultureller Veränderungen und die Aufdeckung des "Warum" hinter Zielgruppenentscheidungen die am schwierigsten zu lösenden Probleme. Zu den größten Herausforderungen zählen die Vermarkter:
* Vorhersage zukünftiger Bedürfnisse oder Verhaltensweisen (60 %)
* Verständnis für veränderte Verhaltensweisen (48 %)
* Umwandlung von Daten in verwertbare Erkenntnisse (46 %)
* Das "Warum" hinter Zielgruppenentscheidungen verstehen (40 %)
* Integration von Daten aus verschiedenen Quellen (40 %)
Das Ergebnis ist eine wachsende Erkenntnislücke: Marken wissen mehr über das, was Menschen tun, als je zuvor, haben aber immer noch Schwierigkeiten zu erklären, warum sie es tun - und wie sie dieses Wissen schnell in Maßnahmen umsetzen können.
Plattformen, die Verbraucherkonversationen und Zielgruppensignale zusammenführen, werden für Marketingteams, die diese Erkenntnislücke schließen und von reaktiven Berichten zu proaktiven Strategien übergehen wollen, immer wichtiger.
KI legt die Messlatte höher, ersetzt aber nicht das Urteilsvermögen
Künstliche Intelligenz und Automatisierung sind heute ein zentraler Bestandteil des Werkzeugkastens der Vermarkter. Die Studie stellt fest:
* 84 % der Vermarkter gaben an, dass KI und Automatisierung die wichtigsten Fähigkeiten sind, die sie beherrschen müssen.
* 81 % gaben an, dass KI-Tools die wichtigste Technologie im Marketing-Stack sind.
* 79 % gaben an, dass sie mehr Zeit für die Verwaltung von KI und Automatisierungsworkflows aufwenden.
Während KI den Teams hilft, schneller zu arbeiten und sich wiederholende Aufgaben zu automatisieren, sind sich die Vermarkter der Notwendigkeit bewusst, Effizienz mit menschlichem Urteilsvermögen, Kreativität und kulturellem Bewusstsein in Einklang zu bringen.
Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-generierten Inhalten erkennen die Vermarkter auch zunehmend, dass sich Marken nicht allein durch Technologie differenzieren lassen.
"KI wird die Vermarkter nicht ersetzen, sondern diejenigen entlarven, die keine Strategie verfolgen", so Jones. "Die Gewinner werden KI nutzen, um die Ausführung zu beschleunigen, und sich dann auf das konzentrieren, was Menschen am besten können: Urteilsvermögen, Kreativität und Orientierung."
Fragmentierte Journeys erfordern integrierte Erkenntnisse
Die Studie zeigt auch, wie zersplittert die Customer Journey geworden ist. Die Zielgruppen bewegen sich heute fließend zwischen den einzelnen Berührungspunkten und sind mit den Marketingtaktiken immer vertrauter geworden.
Diese Fragmentierung erhöht den Druck auf die Vermarkter, Daten kanalübergreifend zu verbinden und Berichtssilos zu beseitigen.
Integrierte Consumer-Intelligence-Plattformen entwickeln sich zu einem wichtigen Hebel, um Teams bei der Vereinheitlichung von Zielgruppendaten, der Identifizierung von Mustern über verschiedene Berührungspunkte (einschließlich Suche, soziale Medien und traditionelle Medien) und der Umwandlung fragmentierter Signale in strategische Erkenntnisse zu unterstützen.
Traditionelle Marketingaktivitäten treten in den Hintergrund
Aus den Ergebnissen geht ein Thema klar hervor: Die Vermekterin oder der Vermarkter des Jahres 2026 wird weniger dadurch definiert, wie viele Kampagnen sie oder er ausliefert, sondern vielmehr dadurch, wie gut sie oder er Output und Outcome miteinander verbinden kann.
Viele Befragte geben an, weniger Zeit für traditionelle Aktivitäten wie Werbung und E-Mail-Marketing aufzuwenden, um der Verwaltung von KI-Workflows (79 %) und der Datenanalyse (51 %) Vorrang zu geben.
Anstatt die traditionellen Kanäle aufzugeben, verlagern Vermarkter ihre Zeit auf ein tieferes Verständnis der Zielgruppen und den Nachweis der geschäftlichen Auswirkungen ihrer Arbeit.
Eine Roadmap für 2026
Neben einer eingehenden Analyse der Ergebnisse, die auch einen Blick auf die für den Erfolg im kommenden Jahr entscheidenden Fähigkeiten und Tools wirft, zeigt der Bericht auch deutlich auf, wie Vermarkter diese Erkenntnisse auf ihre eigenen Strategien anwenden können. Die Studie schlüsselt die Beratung nach Karrierestufen auf:
* Ermutigung von Nachwuchsvermarktern zum Aufbau von "Audience Literacy"
* Vermarkter der mittleren Ebene, die sich auf die Interpretation und die kanalübergreifende Kompetenz konzentrieren und
* Führungskräfte sollten Zeit, Tools und Schulungen priorisieren, die die Gewinnung von Erkenntnissen unterstützen, statt mehr Aktivitäten um ihrer selbst willen zu organisieren.
"2026 werden die stärksten Vermarkter technische Kompetenz mit kulturellem Bewusstsein und Kundenbewusstsein kombinieren", so Jones. "Die Teams, die Erfolg haben, werden diejenigen sein, die fragmentierte Signale miteinander verbinden, echte Erkenntnisse über die Zielgruppe gewinnen und diese sicher umsetzen können."
Methodik
Brandwatch befragte 1.028 Marketingfachleute zur sozialen und beruflichen Landschaft des Jahres 2026. Diese Primärforschung wurde mit einer Analyse von 750.000 Online-Konversationen über Marketing zwischen dem 1. Januar 2025 und dem 31. Januar 2026 kombiniert, die von Brandwatch Consumer Research durchgeführt wurde.
Laden Sie die vollständige "Marketer of 2026"-Studie herunter.
Informationen zu Brandwatch
Brandwatch ist die führende Suite für Social-Media-Management und Verbraucheranalytik. Sie versetzt Marken in die Lage, zu sehen und gesehen zu werden, zu verstehen und verstanden zu werden - und zwar von den Zielgruppen, die für sie am wichtigsten sind. Die Hälfte der Forbes 100 vertraut auf Brandwatch. Brandwatch stattet die innovativsten Unternehmen der Welt mit KI-gestützten Erkenntnissen und Tools aus, um Chancen zu nutzen, das Engagement zu stärken und das Wachstum zu beschleunigen.
Unsere umfassende Suite deckt die Bereiche Consumer Intelligence, Influencer Marketing und Social Media Management ab und ermöglicht Marken und Agenturen, datengesteuerte Strategien in großem Umfang umzusetzen.
Brandwatch ist Teil der Cision Markenfamilie, neben CisionOne, Trajaan, und PR Newswire.
Medienkontakt: Cision Public Relations CisionPR@cision.com
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