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AKTIEN IM FOKUS: Banken wieder schwach - Ölpreis und Konjunktursorgen

Banken haben am Donnerstag nach dem erneuten Anstieg der Energiepreise wieder einen schweren Stand. Bereits in der ersten Schockwelle bis zum bisherigen Markttief nach dem Iran-Krieg am Montag hatte die Branche neben den Rohstoffwerten zu den größten Verlierern gezählt. Der Stoxx Europe 600 Banks war um gut 11 Prozent eingebrochen und gab nach der Erholung der vergangenen Tage wieder nach. Der Stoxx Europe 600 Basic Resources hielt sich derweil stabil.

Banken und Rohstoffwerte sind grundsätzlich besonders abhängig von den Konjunkturerwartungen am Markt - und diese hängen gerade aktuell maßgeblich von den Energiepreisen ab. Ein Anstieg des Ölpreises um 15 Dollar je Barrel erhöhe den Verbraucherpreisindex der Eurozone um 0,3 Prozentpunkte, hatte RBC-Analystin Anke Reingen jüngst vorgerechnet.

Das Schlagwort "Stagflation" ging bereits um - also stagnierendes oder abnehmendes Wachstum bei gleichzeitiger Inflation. Zudem nehmen die Kreditrisiken im aktuellen Umfeld zu./ag/stk

 ISIN  DE000CBK1001  DE0005140008  GB0005405286  EU0009658806

AXC0151 2026-03-12/10:30

Relevante Links: Deutsche Bank AG, Commerzbank AG, HSBC Holdings plc

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