Holzhaus-Bauer Gropyus holte sich weitere 100 Mio Euro von Investoren / Deutsch-österreichischer Produzent von seriell gefertigten Holzmodulen - Bisher 400 Mio. Euro Eigenkapital eingesammelt
Der deutsch-österreichische Holzhaus-Bauer Gropyus hat sich weitere 100 Mio. Euro von Investoren geholt. Neben der Buwog-Mutter Vonovia habe auch der Risikokapitalgeber Semapa Next sein Engagement erhöht und weitere 35 Mio. Euro investiert, teilte Gropyus mit. Seit seiner Gründung 2019 sammelte der Produzent von seriell gefertigten Holzmodulen über 400 Mio. Euro Eigenkapital ein. 2025 wurde die industrielle Serienfertigung gestartet, 800 Wohnungen sind in Umsetzung.
Der Bilanzverlust der Gropyus AG summierte sich laut Firmenbuch über die Jahre bis 2024 auf 64 Mio. Euro. Aktuellere Zahlen liegen nicht vor. "Unser Ziel ist es, in zwei Jahren erstmalig einen Gewinn zu erzielen, erklärte Gropyus Ende 2025 in einer Stellungnahme gegenüber der APA.
Der ehemalige WKÖ-Präsident Harald Mahrer ist stellvertretender Vorsitzender des Gropyus-Aufsichtsrates und war von 2019 bis 2021 als Investor auch an dem Unternehmen beteiligt. Zur nicht börsennotierten Gropyus Aktiengesellschaft mit Sitz in Wien gehören in Österreich Gropyus Industrial Properties, Gropyus Engineering und Gropyus Project Properties sowie in Deutschland Gropyus Production Richen und Gropyus Technologies GmbH und in Liechtenstein die Gropyus Capital.
cri/phs
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