Aktien Frankfurt Ausblick: Krieg weitet sich aus und bremst die Kurse
Die Erholung vom Vortag am deutschen
Aktienmarkt dürfte sich am Donnerstag nicht fortsetzen. Der Krieg im
Nahen Osten zieht mit neuen Angriffen immer weitere Kreise. Das
dürfte Investoren von Aktienkäufen abhalten, zumal auch die Preise
für Öl und Gas wieder steigen. Der X-Dax
In der Nacht auf den heutigen Donnerstag flogen die USA und Israel weiter Angriffe im Iran, Teheran griff erneut kurdische Gruppen im benachbarten Irak an und das israelische Militär bombardierte weiter Ziele im Libanon. Zudem nahmen die Befürchtungen zu, dass Israel erneut eine Bodenoffensive in seinem nördlichen Nachbarland beginnen könnte.
Obendrein wurde eine Explosion an einem Tanker im Persischen Golf gemeldet, was die Sorgen um die Handelsschifffahrt neu befeuerte. Die Folge sind wieder steigende Preise für Energieträger. Laut dem Marktbeobachter Stephen Innes von SPI Asset Management liegt das Problem nicht im getroffenen Tanker selbst, sondern in der Erkenntnis, dass die Kriegshandlungen neben Militäranlagen nun offenbar auch den globalen Handel ins Visier nehmen.
Hierzulande läuft die Saison der Quartalsbilanzen auf vollen Touren.
Der Chemie- und Pharmakonzern Merck
In der zweiten Reihe kamen die Prognosen von LEG
ISIN DE0008469008 DE0008467416
AXC0071 2026-03-05/08:13
Relevante Links: Merck KGaA, Deutsche Post AG, LEG Immobilien SE, Dürr AG