Handball-Bundesliga startet mit Dyn eigene TV-Plattform
Die Handball-Bundesliga intensiviert ihre Auslandsvermarktung und nutzt dafür eine eigene TV-Plattform. Für die technische Weiterentwicklung des Streaming-Angebots HBL TV ist ab Sommer das vom ehemaligen DFL-Boss Christian Seifert gegründete Medienunternehmen Dyn zuständig.
Die Plattform richte sich "an Handballfans in mehr als 100 Ländern, in denen die HBL keinen eigenen Medienpartner hat, und stärkt damit die globale Sichtbarkeit der stärksten Liga der Welt", heißt es in einer gemeinsamen Mitteilung. Die Liga sei derzeit über das selbst aufgebaute Mediennetzwerk in über 80 Ländern zu sehen.
Die Liga will mit der Hilfe von Dyn die internationale Präsenz "weiter ausbauen und technologisch zukunftssicher aufstellen", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann. Die Handball-Bundesliga und Dyn arbeiten seit einigen Jahren eng zusammen, der TV-Vertrag für den deutschen Markt läuft derzeit in der dritten Saison./mrs/DP/mis
AXC0161 2026-03-04/11:36