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Von der Leyen fordert Deeskalation im Iran-Krieg

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat im Iran-Krieg zu Deeskalation aufgerufen. Man müsse intensiv daran arbeiten, eine Ausweitung des Konflikts zu verhindern, sagte sie in Brüssel. Die einzige dauerhafte Lösung sei eine diplomatische.

Zugleich machte von der Leyen deutlich, dass diplomatische Lösungen einen politischen Übergang sowie ein definitives Ende des iranischen Atom- und Raketenprogramms beinhalten müssten. Auch die destabilisierenden Aktivitäten des Landes in der Region müssten ein Ende haben.

Die Lage bringe "neue Hoffnung für die unterdrückte Bevölkerung des Irans" unterstrich von der Leyen. Die EU unterstütze nachdrücklich deren Recht, über ihre eigene Zukunft zu bestimmen.

Die jüngsten Angriffe auf den britischen Luftwaffenstützpunkt in Zypern sowie die Anlage eines Ölkonzerns in Saudi-Arabien verurteilte von der Leyen als "rücksichtslos und wahllos". Bei einer Sondersitzung des Kollegiums der Kommissionsmitglieder sollte am Nachmittag unter anderem über mögliche Auswirkungen der Lage auf die Energieversorgung und die Migration gesprochen werden, sagte sie./aha/DP/nas

AXC0210 2026-03-02/12:49

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