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APA - N A C H R I C H T E N Ü B E R B L I C K

Trump und Netanyahu deuten Tod von Khamenei an

Washington/Teheran/Jerusalem - Die USA und Israel haben nach ihren Angriffen auf den Iran von Hinweisen auf den Tod des geistlichen Oberhaupts der Islamischen Republik gesprochen. US-Präsident Donald Trump sagte am Samstag dem Sender NBC, man glaube, dass diese Darstellung korrekt sei. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanyahu erklärte, es gebe viele Hinweise darauf, dass Khamenei "nicht mehr ist". Nach Angaben aus Israel wurden führende Vertreter der iranischen Militärführung getötet.

Angriffe in Nahost sorgen international für Beunruhigung

Teheran/Jerusalem/Washington - Die Angriffe Israels und der USA auf Ziele im Iran haben international für Beunruhigung gesorgt. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und Ratspräsident Antonio Costa riefen alle zur maximalen Zurückhaltung auf. Die Entwicklungen seien äußerst besorgniserregend, heißt es in einer gemeinsamen Erklärung. Alle Parteien müssten Zivilisten schützen und das Völkerrecht achten. Die EU werde alle nötigen Schritte unternehmen, um ihre Bürger in der Region zu unterstützen.

Iran verbietet Schiffen Passage durch Straße von Hormus

Teheran/Jerusalem/Washington - Die iranischen Revolutionsgarden haben nach Angaben der ihnen nahe stehenden Nachrichtenagentur Tasnim den Schiffsverkehr in der strategisch wichtigen Straße von Hormus eingeschränkt. Demnach erhielten Schiffe wiederholt Funkmeldungen, in denen ihnen die Durchfahrt untersagt werde. Die Besatzungen würden aufgefordert, die Maschinen zu stoppen und sich auf ein mögliches Entern vorzubereiten.

Streik legt deutschen Nahverkehr lahm - Rückkehr am Sonntag

Berlin - In weiten Teilen Deutschlands haben die Bürger auch am Samstag im Nahverkehr ohne Bus und Bahn auskommen müssen. Die Gewerkschaft Verdi setzte ihren zweitägigen Warnstreik fort. In den meisten Städten und Landkreisen sollen Busse, Straßenbahnen und U-Bahnen am Sonntagmorgen wieder rollen.

Griechenland gedenkt Zugsunglück mit Streiks und Protesten

Athen - Mit landesweiten Streiks und Massendemonstrationen haben die Menschen in Griechenland an das schwerste Zugsunglück in der Geschichte des Landes erinnert. Drei Jahre nach dem schweren Unfall im mittelgriechischen Tempi, bei dem am 28. Februar 2023 insgesamt 57 Menschen ums Leben kamen, reißen "Trauer und Wut nicht ab", wie Demonstranten Reportern in Athen sagten.

Die Auswahl der Meldungen für diesen Nachrichtenüberblick erfolgte automatisch.

red

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